Treffen im Hotel

Endlich ist es soweit -- ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Tagen - NICHT an »DAS«, unser Kennenlernen, gedacht zu haben. Endlich ist es soweit, und als ich völlig angespannt und überhastet im Hotel ankomme, find ich den Gedanken gut, dass ich mich vorab nochmals duschen darf

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Symbolbild: www.pexels.com / 

Endlich ist es soweit -- ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Tagen - NICHT an »DAS«, unser Kennenlernen, gedacht zu haben. Endlich ist es soweit, und als ich völlig angespannt und überhastet im Hotel ankomme, find ich den Gedanken gut, dass ich mich vorab nochmals duschen darf. Denn vor lauter Nervosität bin ich nassgeschwitzt und rieche auch sicher nicht gut. Zum Glück hast du letzten Tage immer mal wieder mit mir gechattet und mir so die Angst genommen um dich wenigstens kennen zu lernen.

Schon beim Eingang kann ich dich sehen -- ein stattlicher Mann -- ABER ich gehe schnurstracks zur Rezeption, checke ein, bezahle und hole mir den Zimmerschlüssel. Der Schlüssel zum Vergnügen muss ich denken und grinsen, auch so vertreibt man die Nervosität. Dann dreh ich mich um, meine Beine sind wie Gummi und ich komme auf dich zu. »So siehst du also aus« denke ich mir und stehe vor dir. Ich lege den Schlüssel auf den Tisch und sage: »Nummer117«. Du lächelst verschmitzt, stehst auf -- sagst, dass ich mich setzten soll, nimmst den Schlüssel und gehst. Ich setzte mich und werde fast zerrissen von dieser Situation. Mein Herz pocht wie verrückt und ich frage mich echt was ich da mache. Dann denke ich nochmals über dich und wie du aussiehst. Man stellt sich beim Chatten immer das Gegenüber vor und jetzt gleiche ich das ab und mir kommt dein schelmischer, fröhlicher Grinsen, der sowas wie der »Schalk im Nacken« verspricht, wieder in den Sinn. Dann muss ich daran denken, wie ich auf dich wirken musste -- wohl ein wenig »trottelig« wie ich da wortkarg, wenig souverän und verschwitzt vor die gestanden bin. »Hoffentlich kommt er wieder« muss ich denken und gebe zu, bis dato noch nicht daran gedacht zu haben, dass du einfache nach Hause gehst, weil ich nicht deinen Ansprüchen genüge. Aus eigener Sicht hat man sich mit seinem Äußeren ja arrangiert, aber wie andere auf einen wirken, kann man gut bei einer U-Bahnfahrt testen und ob man sich da von jedem sexuell reizen lassen möchte -- mag ich auch so dahin stellen. Meine Gedanken schweifen ab und ich muss wieder daran denken, dass ich mir früher immer wenn ich mit der U-Bahn gefahren bin, vorgestellt habe, wie die einzelnen Personen wohl beim Orgasmus ausschauen. Das war ein super Zeitvertreib und war auch scharf, denn da wurden nicht so schöne Menschen mitunter hübscher und andere verloren etwas von ihrer vornehmen Schönheit. Ich merke wie ich vor lauter Nervosität den Faden verliere -- UND DU BIST IMMER NOCH NICHT DA!

Es vergeht eine Ewigkeit und ich habe mich nicht getraut (warum eigentlich?) etwas zu trinken zu bestellen, bis du endlich zurückkommst -- noch immer mit deinem Grinsen im Gesicht. Ich muss an deine Mail denken und überlege wie du dich jetzt wohl frisch gemacht hast und was du in »unserem« Zimmer gemacht hast.

Aber dann bist du da und übernimmst zum Glück die Situation. Geschickt merkst du meine Nervosität und kannst mit ihr umgehen. Als die Kellnerin kommt bestelle ich einen Kaffee und du Wein für uns Beide. Als sie weg ist meinst du, dass wird dich etwas lockern -- "glaub es mir" und wieder dein Grinsen, das ich zu interpretieren versuche.

»Na bist du bereit?« kommt direkt dein Spruch und ich gebe mich wortkarg und antworte mit einem zögerlichen JA und denke, dass ich die Situation im Griff habe, dabei ist das gar nicht so. Du beginnst leicht versauten Small Talk mit mir und unterbrichst ihn kurz als die Kellnerin die Getränke bringt.

»So -- du magst mir also heute noch einen BLASEN?« fragst du so dass ich dich gut hören kann -- als ich nicht gleich antworte meinst du, dass bei der Musterung viel intimere Fragen gestellt werden und ich mich darauf einstellen soll, wenn diese leichte Frage mich schon irritiert. Ich merke wie ich durch diese Situation plötzlich geil werde und mein Unterleib sich bemerkbar macht. Schnell antworte ich diplomatisch: »Wenn du es möchtest und ich dir gefalle, dann gerne«. »So ist´s gut, so mag ich das. Ich möchte dass du mir -- wenn ich dich etwas frage -- prompt und ehrlich antwortest -- hast du das verstanden?« Rasch antworte ich mit ja und merke wie mir der Kopf saust vor lauter wilden Gedanken.

Ich sehe wie du meinen Kaffeelöffel nimmst und ihn in deinen Händen haltest. Unbemerkt von den anderen wandert er in deine Hose, wie immer du das machst und gibt's ihn mir zurück -- »Für dich -- damit kannst du die Sahne einrühren« -- und schon wieder ist das Grinsen da. Ich nehme ihn zögerlich und rühre damit meinen Kaffee um. Also so schnell geht das denke ich mir -- und schon habe ich deinen Schanz ganz nah. Dann gibt du mir ein Taschentuch, das du aus der Hose ziehst und meinst dass ich mir die Nase putzen solle und dabei in das Aroma des Tuches eintauchen soll. Ich nehme es und führe es zu meinem Gesicht. Sofort schmecke und rieche ich diesen Männlichen Duft. Ich presse ihn auf Nase und Mund und atme durch das Tuch durch. Für die anderen mache ich Nasenputz-Bewegungen dabei inhaliere ich das Tuch. »UND was meinst du?« Dieses Mal antworte ich prompter. »Es riecht sehr gut und hat einen sehr männlichen Duft«. »Und magst du ihn? Möchtest du eine Führung in die Duftfabrik wenn ich eine organisiere?« Jetzt muss ich grinsen -- Gerne würde ich dorthin wo dieser Duft fabriziert wird -- dabei müssen wir beide lachen. Wir prosten uns zu und trinken aus. Mir ist gar nicht aufgefallen, dass wir 2 Achterl getrunken haben und ich spüre den Wein leicht.

Dann nimmst du den Schlüssel und gehst. Davor hast du mir zu verstehen gegeben, dass ich ca. 5 Minuten warten soll und dann nachkommen kann, die Tür wird angelehnt sein.

Das waren die längsten 5 Minuten meines Lebens und ehrlich ich habe darüber nachgedacht zu gehen, aber dann hat mich die Neugier übermannt. Aber nicht die Neugier auf den Sex -- denn kenne ich bereits -- viel mehr die Neugier wie du mich »knacken« bzw. »öffnen« wirst. Wie du die Musterung anlegen wirst. So viele Phantasien habe ich dazu gehabt -- jetzt muss ich es wissen. Ich gehe nach oben und trete ein. Das Licht ist abgedunkelt und nur an einer Seite des Bettes aufgedreht. Aber ich komme gar nicht ins Zimmer -- du schickst mich so wie ich bin ins Bad und ordnest an, dass ich mich im Bad komplett auszuziehen hab und ich duschen gehen soll. »Reinige dich gründlich -- mein Lieber« höre ich deinen wohlgemeinten Ratschlag -- DANKE DIR!

Rasch ziehe ich mich aus und muss daran denken hier nackt zu stehen während du ein Zimmer weiter angezogen das befohlen hast -- Geil!!. Ich springe in die Dusche und wasche mich gründlich vor allem im Intimbereich und die Achseln seife ich mehrmals ein. Dabei hole ich mir noch ganz schnell einen runter -- damit ich nicht gleich losspritzen muss -- so geil bin ich. Es reichen ca 15 Handschübe und mir kommt es. Gründlich wasche ich meinen Schwanz sauber und trockne mich ab. Dann binde ich mir das Handtuch um die Hüften und bleibe hinter der Tür stehen.

»Darf ich reinkommen?« frag ich dich. »Du darfst reinkommen WENN du dazu wirklich bereit bist UND wenn du komplett nackt bist!« Langsam öffne ich die Badzimmertür und trete ein. Mit langsamen Schritten gehe ich in das kleine Zimmer und bleibe stehen. Ich schau dich dabei an und versuche zu interpretieren was du denkst und ob du froh bist oder eher enttäuscht. »So mein Lieber -- stell dich vor mich hin« lautet dein Befehl, was ich auch gleich mache. Du sitzt und schaust zu mir hoch....

Fortsetzung folgt wenn gewünscht?

 

Quelle: german.literotica.com / TEMPRA