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07 Apr 2020 Geschichten

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Meine grosse Liebe war hetero Teil 2

Seit dem ersten Teil der Geschichte sind 1 ½ Jahre vergangen. Eigentlich eine ziemlich kurze Zeit, doch trotzdem dachte ich fast jeden Tag daran, wie es sein würde wenn er wieder kommt. Und dann kam sein Brief.

Viel stand nicht darin. Eigentlich nur, dass er bald für ein paar Wochen frei hat und sich darauf freuen würde sich mit mir zu treffen um da weiterzumachen, wo wir letztens aufgehört haben. Er bat mich auch darum ihn abzuholen und fragte, ob er bei mir wohnen könnte, da er schließlich seine alte Wohnung nicht mehr hatte. Ich weiß nicht, wie oft ich diese paar Zeilen durchgelesen habe, aber es weckte immer wieder die Erinnerung auf unser letztes Treffen und den damit verbundenen Spaß. 

Ich setzte mich auch direkt nachdem ich den Brief erhalten hatte an meinen PC und suchte nach den Bildern, die ich von ihm gemacht hatte. Ich öffnete sie und starrte sie eine Weile gebannt an. Schon allein der Anblick von diesem geilen Typen, mit den weißen Flecken übers Gesicht verteilt machte mich verdammt heiß. Während ich mit der rechten Hand die Maus bediente und ein Bild nach dem anderen auf dem Bildschirm erscheinen lies, fuhr meine andere Hand fest über die Beule in meiner Jeans. 

Nach einigen Minuten hatte ich mich auch schon meiner Hose entledigt und hatte meinen Schwanz fest im Griff. Langsam lies ich meine Hand hinauf und wieder hinuntergleiten. Immer mehr geilte ich mich an den Fotos am Bildschirm auf. Für eine Weile lies ich mein Lieblingsbild von ihm drin und genoss den Anblick und die Berührung meiner eigenen Hand auf meinem Körper. Während ich mit der einen weiterhin meinen Ständer massierte, strich die andere Sanft über meinen Oberkörper, mit besonderem Augenmerk auf meinen Brustwarzen. 

Nachdem ich diesen Bereich meines Körpers genug Aufmerksamkeit geschenkt hatte lies ich meine Hand nach unten gleiten zu meinem Hintern. Ich veränderte meine Sitzposition ein wenig um besseren Zugang zu haben. Langsam umkreiste ich meinen Anus mit meinen Fingerspitzen, wodurch ich mich selbst zum Stöhnen brachte. 

Schneller und schneller wurde der Rhythmus meiner Hand und ich brachte mich immer näher zum Höhepunkt. Immer lauter wurde auch mein Schnaufen und nach einigen weiteren Auf- und Abbewegungen war ich endlich soweit. Meine Muskel spannten sich an, ich schloss die Augen und dann spürte ich schon, wie die heiße Flüssigkeit sich aus meinen Körper zwängte und dann in hohem Bogen über meine Brust flog. Ich wichste mich noch weiter, bis auch der letzte Tropfen herausgeflossen war. 

Schnell schaltete ich den PC aus und ging unter die Dusche um den Saft von mir zu waschen und von meinem Treffen mit Christian zu träumen. 

Eine Woche später war es so weit. Um 19:00 kam sein Flugzeug an und ich wartete schon auf ihn. Als sich die Türen öffneten und die ersten Passagiere austraten wurde ich langsam nervös. Ob er sich wohl verändert hatte? Ich sah gespannt zu, wie mehr und mehr Personen heraustraten und dann sah ich ihn. 

Er sah sich ein wenig um und kurz danach entdeckte er mich. Mit einem breiten Grinsen ging er auf mich zu lies kurz vor mir seine Tasche fallen und umarmte mich, was mich doch ein wenig überraschte. 

"Hi!", mehr brachte ich nicht heraus und auch er schwieg lieber. Wir entschieden uns dazu noch einen Kaffe zu trinken bevor wir nach Hause fahren wollten. Er hatte viel zu erzählen, wie es so war im Ausland, wie viele Leute er kennen gelernt hatte. 

Auf die Frage, ob er auch ein paar süße Mädels abgeschleppt hatte reagierte er ein wenig verlegen. 

"Ja schon... Aber...", er sah auf den Boden, " irgendwie war das nicht so wirklich befriedigend. Ich musste immer daran denken, was wir beide an meinem letzten Abend hier gemacht haben." Ich musste erst mal ziemlich grinsen. 

"Na, das können wir ja durchaus wiederholen!", sagte ich und zwinkerte ihm zu. "Am besten wir bezahlen schnell und machen uns auf den Weg nach Hause, oder was sagst du!". Er stimmte mir natürlich zu. 

Noch während wir im Auto saßen wurde ich so geil, dass ich es nicht mehr länger aushielt. Der Weg nach Hause würde noch ungefähr 30 Minuten dauern und so lange wollte ich nun wirklich nicht mehr warten. (1 ½ Jahre waren doch wohl genug!) Also fuhr ich nach einer Weile in eine kleine Abbiegung und hielt an. Es war eine ziemlich verlassene Gegend also perfekt für uns. 

Christian sah mich zuerst ein wenig verwirrt an, bis er endlich verstand was ich wollte. Und auch er schien von der Idee ziemlich angetan. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte mich langsam. Schon jetzt war meine Jeans ziemlich eng. Ich öffnete meinen Sitzgurt, stieg aus dem Auto aus und zeigte ihm, dass er mir folgen sollte. Aus dem Kofferraum nahm ich noch eine Decke mit und dann gingen wir los. 

Direkt neben der Straße war ein kleiner Wald, in dem wir ungestört sein konnten, also gingen wir in diesen und ich breitete die Decke auf dem Boden aus. Christian legte sich auf den Rücken und deutete mir zu ihm zu kommen. 

Ohne zu zögern, legte ich mich auf ihn und küsste ihn. Auch er erwiderte sofort und wir lagen eng umschlungen da und küssten uns für ewig lange Zeit. Langsam verschwand meine Hand in seiner Hose, wo sie auch schon sehnsüchtig erwartet wurde. Ziemlich überrascht war ich auch darüber, dass er keine Unterwäsche trug, doch das sollte mich nicht weiter stören. 

Ich streichelte ihn kurz und zog ihm dann die Hose aus. Sein steifes Teil ragte gerade nach oben und war auch schon voll mit Vorsaft. Das ganze machte mich so geil, dass ich ihn einfach in den Mund nehmen musste. Meiner Zunge umspielte seine Eichel bis Christian laut zu stöhnen begann. Gleichzeitig zog ich mir meine Hose aus und legte mich so auf ihn, dass auch er meine Latte in den Mund nehmen konnte. Sein heißer Schlund legte sich um mein bestes Stück. Nass und heiß. Ich hätte direkt in seinen Mund abspritzen können, aber so schnell sollte der Spaß auch wieder nicht vorbei sein. Während er meinen Schwanz verwöhnte, ließ er seine Finger langsam über meinen Hintern gleiten. Seine Finger näherten sich immer mehr meinem Loch und dann endlich drang er in mich ein. Er fing langsam an, fickte mich dann aber immer schneller mit seinem Mittelfinger. Nach und nach fügte er zwei weitere Finger hinzu. 

Nach einigen Minuten war ich so verdammt geil, dass ich einfach nicht mehr anders konnte. Ich änderte meine Position. Kniend, mit dem Gesicht zu ihm führte ich meinen Arsch immer näher zu seinem wartenden Schwanz. Chris wusste, was gleich kommen würde und ich merkte, wie er sein Becken immer weiter nach oben drückte um mir entgegen zu kommen. Dann war es so weit. Sein riesiges Teil war an meinem Eingang angekommen und drückte meine Rosette langsam auseinander. Dann ploppte seine Eichel hinein. 

"Argh, verdammt bist du groß!", schrie ich, doch ich senkte mein Becken weiter nach unten. Ich hatte ja schon einige geile Schwänze in mir, aber so etwas hatte ich noch nie gefühlt. 

Christ stöhne laut auf, während er seine 21 Zentimeter immer weiter in mein heißes Loch steckte. Etwa zur Hälfte hatte er ihn in mir begraben, als er ungeduldig wurde. Er war so geil davon, dass er das erste mal seinen Prügel in mir hatte, dass er einfach nicht anders konnte. Obwohl mir die hälfte schon fast zu viel war, drückte er restlichen Zentimeter mit großer Wucht in mich. 

"Aaah, verdammt! Scheiße, tut das weh!", kreischte ich, doch er lächelte mich nur an. Er schloss seine Augen und dann begann er mich mit rhythmischen Bewegungen zu ficken. Zuerst ganz langsam, doch dann wurde er immer schneller. 

Zwischendurch wechselten wir einmal die Stellung. Ich kniete mich nieder und er drang von hinten in mich ein. So hatte er noch viel mehr Kraft mich ranzunehmen. Er nagelte mich auf so viele verschiedene Arten, dass ich gar nicht mehr klar denken konnte. Einmal zog er seinen Schwanz zur Gänze raus und stieß in schnell und kraftvoll wieder rein und das nächste mal machte er nur kurze schnelle Fickbewegungen. 

Seine Hände ruhten auf meiner Hüfte und er zog mich bei jeder seiner Bewegungen zu sich ran, um die Bewegungen noch zu verstärken. Wie in Ekstase waren wir. Unser Stöhnen wurde immer lauter und lauter. Ich spürte wie sich mein allein vom Ficken steifer Prügel sich aufs abspritzen vorbereitete. 

"Ich komme! Ich komme!", schrie ich. Während er mich weiterhin wie wild rammelte, spritzte ich verdammt hart ab. Meine Eier zogen sich zusammen und der weiße Saft, spritzte in hohem Bogen aus mir heraus. 

Keuchend brach ich auf der Decke zusammen und da hörte ich Chris losschreien und kurz darauf spritzte er quer über meinen Rücken. Ich drehte mich schnell um und so konnte der Rest seines Spermas auf meiner Brust und ein wenig sogar in meinem Gesicht landen. 

Nachdem er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte leckte er mir den Saft von meiner Brust und meinem Gesicht. Das Sperma noch im Mund fingen wir an uns wieder zu küssen. 

"Wow! Das war echt... WOW!", keuchte er und legte sich neben mir auf die Decke.

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