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Geschichten

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Das erste Wochenende mit Hendrik Teil 2

Letzte Nacht habe ich geschlafen wie ein Murmeltier, tief und fest. Langsam komme ich zu mir, werde ich wach. Die Sommersonne scheint auf meine Brust und wärmt angenehm. Langsam realisiere ich, wo ich eigentlich bin. Klaro, ich bin bei Hendrik Nicht im Gästezimmer, wie es unsere Eltern geplant hatten und sicher auch jetzt noch von uns denken. Nein, ich liege splitternackt in Hendriks Bett, direkt neben ihm. Ich höre sein tiefes, ruhiges, gleichmäßiges Atmen. Er schläft noch tief und fest – kein Wunder nach dem gestrigen Tag!

Vorsichtig drehe ich mich etwas auf die Seite, damit ich Hendrik betrachten kann. Er liegt halb auf der Seite mir zugewandt. Ok, er ist kein Adonis, kein griechischer David, kein durchtrainierter Macho. Aber auch keine Tunte, sondern ein liebenswerter süßer Teenager. Ausserdem hat er so ein gewisses Etwas, was mich magisch anzieht. Seine entspannten Züge geben ihm etwas friedliches, engelhaftes. Und ebenso entspannt ist seine Körpermitte. Völlig schlaff seitlich nach unten hängend sind da seine Schätze: was sonst als stolze 17x 4 stahlharte Zentimeter steil nach oben ragt (wir haben es gestern aus Jux vermessen: er also 17x4, ich knapp 19x5), das war jetzt auf ca. 7x2 schrumpelige Zentimeter konzentriert. Daneben und halb darunter, ein ebenfalls lascher Beutel, in dessen unterem Ende zwei ca. 5cm große Klöten hängen. Alles ist gekrönt von einem dichten Haarwald, von dem aus sich ein dünner Flaumstreifen bis zu seinem Bauchnabel zieht. Auch dieser Beutel ist mit einem seidenweichen dünnen Haarflaum überzogen.

So in meine Betrachtungen vertieft, kann ich einfach nicht widerstehen. Vorsichtig kraule ich dieses samtene, seidenweiche Etwas in seiner Körpermitte, lasse die schweren Eierchen durch meine Finger rollen. Nicht dass ich so etwas nicht hätte, aber es ist einfach supercool, das mit den Schätzen eines anderen Boys zu tun. Schon beim Anschauen regte sich mein bester Freund, aber inzwischen steht er voll ausgefahren und hart. Aber ich kann mich beherrschen! Schliesslich will ich ja genießen - mit der Hand, mit den Augen, mit all meinen Sinnen. So lasse ich also weiter meine Hand sanft über Hendriks Schätze gleiten. Nach einigen Minuten merke ich, wie das schlaffe Teil unter meiner fleißigen Hand langsam an Länge und Dicke gewinnt. Noch immer ist das Teil schön weich und geschmeidig, aber es hat schon fast die doppelte Größe erlangt. Und dieses Wachsen lässt nicht nach! Der Schwanz hängt nicht mehr so saft- und kraftlos runter, sondern ist zu einer schönen halbsteifen Nille angewachsen. Auch an dem laschen, schlappen Beutel sind deutliche Veränderungen zu merken: er hat sich zu einer weichen Kugel an der Schwanzwurzel zusammengezogen, und die Eier darin sind dichter zueinander gerückt. Alles fühlt sich an wie Samt, und mit den Eiern lässts sich herrlich spielen.

Wieder einige Minuten später hat der Schwanz dann unter meiner fürsorglichen Behandlung die Form angenommen, wie ich sie hauptsächlich kenne: groß, dick, steif. Ein Geflecht von dicken Adern überzieht dieses Wunder der Natur. An der Unterseite ist deutlich der prall gefüllte Schwellkörper zu sehen. Am oberen Ende zeichnen sich unter der Vorhaut, die auch in vollausgefahrenem Zustand des Dödels bei Hendrik noch bequem alles verdeckt, die Konturen seiner Eichel ab. Mit einem wohligen Laut dreht Hendrik sich auf den Rücken, streckt seine Beine leicht gespreizt von sich. Ist er jetzt aufgewacht? Ich weiß es nicht – sein Gesichtsausdruck ist jedenfalls noch immer entspannt und friedlich, seine Augen geschlossen, und sein Atmen geht tief und gleichmäßig.

Vorsichtig setze ich mich auf, um meinen Lover noch besser betrachten zu können, noch leichter mit meinen Händen an seinen begehrenswerten Body zu gelangen. Die stahlharte Latte zeigt wenige Zentimer über seiner Bauchdecke in Richtung seines Kopfes. An der Wurzel ist das Gerät ganz sicher 5 cm, genau wie meiner, aber in Richtung Schwanzspitze nimmt es dann immer mehr an Umfang ab. Auch seine Eichel ist dieser Form angepasst. Nur der Rand ist ein klein wenig dicker, aber der Rest ist eher spitz, länglich. Das ganze, geile Rohr sieht fast aus wie ein langgezogener Keil, eine lange Pfeilspitze. Und wenn Hendrik sein Versprechen hält, werde ich heute noch diese geile Wunderrute in mir fühlen, wird er mich mit ihr entjungfern!

In mir wächst das Verlangen, dieses geile Teil zu wichsen, zu fühlen und zu sehen wie Hendrik es genießt, wie die Geilheit von ihm Besitz ergreift, wie er dann am Höhepunkt seiner Gefühle seinen Samen vor Geilheit kochend von sich spritzt. Ich will alles sehen, alles fühlen, nur bei ihm! Also kniee ich mich zwischen seine gespreizten Beine, klaube seine steinharte Rute auf. Vorsichtig schiebe ich die Vorhaut zurück, streichele sein Pißloch, das dünne Bändchen, mit dem seine Eichel an der Unterseite an seinem Schwanz angewachsen ist. Mit der anderen Hand streichele ich zärtlich immer wieder über die Kugel an der Schwanzwurzel. Nach einigen Augenblicken sehe ich, wie der erste Geilheitstropfen aus seinem Pißloch austritt. Mit einem Finger streife ich ihn ab, verteile diesen glitschigen Tropfen um den Eichelrand. Dann schiebe ich die Vorhaut wieder über die rotblaue, pralle Eichelkrone an der Schwanzspitze. In dem kleinen Loch, was die Vorhaut über seiner Eichelspitze lässt, drängt weiterer Geilsaft ans Licht der Welt. Mit jedem Mal, wo ich seine Vorhaut vor und zurück schiebe, wird die Menge Vorsaft, die aus seinem Schwanz kommt, mehr und mehr.

Dann wieder ein wohliges Stöhnen von Hendrik Ist er jetzt wach? Die Augen sind noch immer geschlossen. Aber ist ja auch scheißegal. Inzwischen schwimmt seine Schwanzspitze, und die ganze Eichel im Vorsaft. Selbst auf seinen Schaft hat sich schon diese ideale Gleitschmiere teilweise verteilt. Und auch aus meinem Rohr tropft es. Nicht so großzügig wie aus seinem Schwanz, aber immerhin. Geil, wie ich inzwischen bin, greife ich mir seinen Dicken – richtig! Mit der ganzen Hand nehme ich das schon leicht zuckendes Teil in meine Faust! Ich will es jetzt wissen, will seine Soße aus dem Pimmel schießen sehen! Und langsam beginne ich zu wichsen. Ein cooles Gefühl diese harte und doch so zarte Teil durch die Faust gleiten zu lassen.

Da, wieder ein Stöhnen ohne das die Augen geöffnet werden. Von meinem Schwanz tropft es geradewegs auf seinen Sack – ich spüre es mit meiner Linken, die noch immer den Sack streichelt und sanft seine Eier knetet. Langsam aber stetig erhöhe ich das Tempo, wichse kräftiger. Sein Schwanz sabbert nur so die Geilsoße raus, schmiert meine Faust und seinen Schaft. Hendriks Stöhnen wird häufiger, sein Atem geht schneller. Seine Augen bleiben weiterhin geschlossen, aber auf seinem Gesicht breitet sich ein wonniges Lächeln aus. Zu sehen, wie Hendrik unter meinen Händen vor Wohlsein, vor Wonne dahinschmilzt turnt mich mehr und mehr an. Mit noch größerer Hingabe, noch mehr Kraft und Geschwindigkeit rubbele ich dieses harte, geile Stück Boyfleisch in meiner Faust.

Dann sehe ich, wie sich langsam sein Gesichtausdruck ändert. Das Lächeln ist fort. Es weicht einem eher konzentrierten, angestrengten Ausdruck. Wie in einem Krampf drücken sich seine Beine seitlich mich, sein ganzer Körper streckt sich. Der Sack zieht sich noch mehr zusammen, wird zu einer festen schrumpeligen Kugel an seiner Schwanzwurzel. Dann bäumt sich der Unterleib auf. Ein lautes, geiles Stöhnen verlässt Hendriks Mund, und schon schießt der erste Strahl dicker, weißer Boysahne aus seinem Rohr. Wow, war das ein Schuss! Der Batzen landet direkt an seinem Kinn. Und ehe ich es recht begreife, zuckt der Prügel in meiner Faust wieder. Ein weiterer großer Batzen Samen wird aus seinem Schwanz geschleudert. Diesmal landet er auf seiner Brust. So geht das noch zweimal, ehe dann die Mengen kleiner werden. Der Boysaft tropft nun in umittelbarer Umgebung seiner Schwanzspitze auf den Bauch. Das Zucken in meiner Faust lässt nach, und Hendrik zeigt wieder ein wonniges, süßes Lächeln.

Angeturnt von diesen Anblicken, dem geilen Feeling seines Schwanzes während des Orgasmus, bin auch ich voll rattig. Meine Rechte greift sich meinen Schwanz. Mit meiner Linken greife ich an Hendriks etwas erschlafften Halbsteifen, rühre damit in den duftenden Samenpfützen auf seinem Bauch herum. Ich wichse mir wie besessen einen ab. Nach kurzer Zeit durchrast mich der geile Höhepunkt und ich rotze meine Soße raus. In einem großen Bogen fliegt das Zeug hoch, und platscht dann auf H.-Es Hals, seinen Body. Vollkommen weggetreten wichse ich bis das oberaffengeile Gefühl langsam nachläßt, meine ganze Ladung draußen ist. Da erst merke ich, dass mir Hendrik mit großen, staunenden Augen zusieht.

Ich lasse mich erschöpft auf ihn sinken und wir küssen uns heiß und innig. Dann flüstert mir Hendrik ein liebes Dankeschön für den himmlischen Weckdienst zu. Überflüssig diese Dankeschön! Für mich war es ja auch Wonne pur.

Langsam kehren wir zu den Alltäglichkeiten des Lebens zurück. Der gestrige Tag war ja nicht gerade produktiv (zumindest was den Compiumbau betrifft). Also beschliessen wir, uns heute darauf zu konzentrieren, unsere Geilheit ein bißchen im Zaum zu halten. Schnell stehen wir auf, duschen uns (in wonniger Zweisamkeit). Um nicht gleich wieder in Versuchung zu geraten, ziehen wir uns extra "ordentlich" an: Boxers, Scaters und T-Shirt. Dann stärken wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück. Hendrik greift sich ein Buch, während ich den PC weiter zerpflücke, dann die neuen Teile zusammenbaue. So gegen halb zwei bin ich damit soweit fertig. Hendrik hat inzwischen Pizza aus dem Kühlschrank genommen und aufgebacken - unser Mittagessen. Als Nachspeise genehmigen wir uns ein großes Eis (ebenfalls im Kühlschrank gefunden). Das tut bei dem herrlichen warmen Sommerwetter heute wirklich gut. Danach stürze ich mich wieder an die Arbeit, beginne die Software zu installieren. Es ist wirklich cool von Hendrik, dass er mir dabei Gesellschaft leistet. Bei dem Wetter wäre es am Pool sicher angenehmer. Er schaut mir zu, stellt mir hin und wieder eine Frage, aber hält sich sonst zurück, damit ich mich auf den PC konzentrieren kann.

Als das Betriebssystem installiert ist, ich die ersten Einstellungen erledigt habe, fällt mir auf, dass ich eine CD mit Tools und Treibern zu Hause vergessen habe. Wir bequatschen uns kurz und beschließen, meinen Bruder zu überreden, dass er uns morgen die CD bringen soll. Als Köder für seine Dienste wollen wir ihm den Pool schmackhaft machen und die alten PC-Teile für seine Uraltkiste schenken. Ich rufe ihn also an, verhandle mit ihm. Oh Wunder, er verspricht morgen gegen 10 Uhr hier zu sein. Wir sind also gerettet.

Inzwischen ist es fast sieben, aber ich habe den Großteil der Sofware auf dem PC. Der Rest und vor allem die Feinabstimmung wird uns sicher noch einige Zeit kosten, aber das Gröbste ist geschafft. Wir sind voll mit uns zufrieden und beschließen für heute Schluss zu machen. Das besiegeln wir mit einem Kuss, von dem sich im Nu die rückgestaute Begierde des ganzen Tages meldet. Hendrik schlägt jedoch vor, erst zu Abend zu essen. Als Nachtisch habe er dann noch eine Überraschung.

Gesagt, getan. Wir essen, holen die Küche dann etwas in Ordnung und gehen dann rauf in Hendriks Zimmer. Er schaltet den Fernseher an – hat der Knabe zu viel Hitze bekommen? Wir haben doch uns! Dann fummelt er am DVD-Player rum. Nach einigen Augenblicken erscheint auf dem Fernseher "Le Jeu dePistes", ein Film von einem gewissen Cadinot – offensichtlich ein Gayfilm. Der Knabe überrascht mich immer wieder. Über sowas haben wir noch nie geredet. Woher weiß er, dass es sowas gibt, wie hat ers sich besorgt? Aber der Film ist echt gut, lässt mich die Fragen vorläufig vergessen.

Hendrik setzt sich zu mir, kuschelt sich an mich. Ich spüre seine Latte an meiner Seite – kein Wunder, meiner steht auch wie ne Eins! Während ich kein Auge vom Film lassen kann, beginnt Hendrik mich zu liebkosen, mich aus den Klamotten zu schälen. Ich unterstütze seine Aktion so gut es geht, ohne mich aber dabei vom Film ablenken zu lassen. Als ich endlich im Adamkostüm bin, auch meine Latte alle Freiheit genießt, steht Hendrik auf, lässt auch seine Hüllen fallen. Einfach nur verführerisch dieser Schwanz, wie er knallhart und steil nach oben ragt, mir seine Unterseite zeigt. Unwillkürlich muss ich an den heutigen Morgen denken. Hendrik geht inzwischen zu seinem Schrank und kramt in dessen tiefen. Mit einer Tube in der Hand kommt er wieder zurück zu mir, kuschelt sich wieder fest an mich. Intensiv beginnt er mich zu streicheln.

Wenn der Film mich nicht ablenken würde, würde ich ihn jetzt sicher vernaschen. So aber wandert seine Hand langsam immer tiefer an mir herab. Nicht etwa wie sonst auf der Bauchseite. Nein er bevorzug heute den Rücken, dann meinen Po. Schließlich landet er in meiner Ritze. Langsam dämmert es mir, was er vorhat. Ich legte mich also ganz auf den Rücken spreize meine Beine. So kommt er bequemer an meine Rosette, die er nun sanft mit seinen Fingern streichelt. Nach einer Weile rutscht Hendrik auch langsam mit seinen Kopf abwärts, nicht ohne mich dabei von oben bis unten mit seiner Zunge zu verwöhnen. An meinem Bauchnabel hört er dann aber auf, lässt meinen Schwanz, die Eier unbeleckt. Dafür fühle ich die Zunge gleich an meiner Rosette. Wow!!! Hätte nie gedacht, dass das so gut tut! 

Hendrik leckt und leckt, mein Schließmuskel schwimmt förmlich in seinem Speichel. Und ab und an bemerke ich, wie seine Zungenspitze in das fest geschlossene Loch in der Mitte der Rosette drückt. Ich habe genug von Cardinot, greife mir die Fernbedienung und mache den Fernseher aus – ich will mich voll auf Hendrik konzentrieren, nur auf ihn! Immer wieder drückt er mit der warmen, feuchten Zunge mein Loch, das inzwischen ebenfalls feucht und ich glaube, weich geworden ist. Dann fühle ich etwas Kaltes, Hartes statt der weichen Zunge und meine Rosette wird sofort wieder verkramft! Auch Hendrik merkt das, beruhigt mich mich süßen Worten und erklärt mir, dass das sein Finger mit Gleitcreme ist. Er massiert langsam und gefühlvoll den Schließmuskel und verteilt dabei die Kreme, die inzwischen nicht mehr so kalt ist. Mit der Zeit entspanne ich mich wieder, beginne es zu genießen, wie Hendrik probiert seinen Finger in das Loch zu bohren.

Als ich so richtig entspannt bin, dringt der Finger ein Stück durch meine Rosette. Ein bißchen sträubt sich der Muskel gegen diese ungewohnte Behandlung, aber mit der Zeit ergibt er sich seinem Schicksal. Und der Finger wird immer lebendiger in dem Loch! Dann wird er aber abrupt herausgezogen, obwohl ich ihn inzwischen eigenlich nicht mehr hergeben will. Und wieder spüre ich die kalte Gleitcreme, dann das Eindringen seines Fingers. Wieder sträube ich mich anfangs dagegen, aber wieder entspanne ich mich dann. Da, noch immer der Druck von außen! Dann merke ich, wie noch ein weiterer Finger das Hindernis überwindet – zwei Finger in meinem Anus! Nachdem ich mich von der Überraschung beruhigt habe, werden die Finger wieder lebendig. Vorsichtig bewegen sie sich, drehen sich hin und her, vor zurück. Obwohl mir das Eindringen von außen her höchst unangenehm ist, sich meine Rosette dagegen mit Härte widersetzte, beruhige ich mich aber nach einer Weile – ja ich beginne diese sanften Bewegungen zu genießen.

"Ich glaube, jetzt können wir es vorsichtig versuchen", meint Hendrik nach einigen Minuten. Er nimmt seine Finger aus meinem Anus. Ich beobachte ihn, wie er nochmals meine Rosette mit Gleitcreme einschmiert. Mich durchläuft ein geiler Schauer, wie er dann Gleitcreme auf seinem Pint verteilt, und mein Verlangen nach ihm wächst ins Unermessliche. In langen Fäden sifft der Vorsaft aus meiner steinharten Rute. Dann legt er ein dickes Kissen unter meinen Unterleib, drückt seinen Schwanz nach unten und mit leichten Druck an meine Rosette. Er spielt mit seiner Schwanzspitze zärtlich an meiner Rosette – ich fühle wie seine große Vorhaut auf der Außenseite des Schließmuskels sanft hin und her gleitet. Ein angenehmes Feeling! Aber plötzlich steckt die Eichel von Hendrik voll in mir, hat meinen Muskel überlistet. Völlig sinnlos versucht sie sich gegen die Schmerzen zu wehren, sich zusammenzuziehen, den Eindringling los zu werden – die Eichel ist drin, der Eichelrand verhindert, dass sie wieder rausgeworfen wird!

Die anfänglichen Schmerzen dieses ungewohnten Eindringens haben meinen Schwanz vollkommen zusammenfallen lassen. Die Geilheit ist weg, ich fühle nur noch meine mißhandelte Rosette. Und als ob Hendrik wüsste, was ich durchmache, verharrt er unbeweglich in mir. Nur seine Hand streichelt mitfühlsam meinen noch vor wenigen Augenblicken stolz-steifen, jetzt aber vollschlaffen Schwanz und meine Eier. Nach einiger Zeit fragt er, ob mir das genug ist für heute. Da der Schmerz inzwischen aber etwas nachgelassen hat, mein Schwanz wieder langsam an Länge, Umfang und Steife gewinnt, will ich es riskieren. Schließlich ist ja Hendrik immer voll weggetreten, wenn ich ihn bumse. Also muss es doch dabei noch was anderes als Scherzen geben! Ich erzähle Hendrik also wie es mir geht, bitte ihn noch ein wenig zu warten, um dann vorsichtig fortzufahren. Hendrik erklärt mir, dass es Anfangs bei ihm genau so war. Das Eindringen ist immer ein wenig unangenehm, und erst mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Dafür gibt es dann aber nach dem Eindringen eine Fülle von Gefühlen, Erlebnissen, Wonnen, die man eben nur bei einem geilen Fick geboten bekommt.

Von diesem Gespräch (Geflüster, gehauchten Liebeserklärungen) entspannte ich mich langsam. Die anfangs teuflischen Schmerzen waren fast vollkommen weg, bis auf das komische Gefühl, dass die Rosette ungewohnt gedehnt war. Scheinbar merkt das auch Hendrik, denn langsam Millimeter für Millimeter drückt er seinen Schwengel tiefer in mich ein. Von Zeit zu Zeit macht er eine kleine Pause – sicher dann, wenn sich von dieser für mich völlig neuen Prozedur meine Innereien etwas verspannen. Nach geraumer Zeit fühle ich ein leichtes Kitzeln an meinen Arschbacken – sein Sack ist an meinem Hintern, sein Schwanz bis zum Anschlag in mir. Wenn da nicht die unangenehme Dehnung meiner Rosette wäre, ist das Ganze doch recht angenehm. Ich fühle das Pulsieren seiner Rute wie noch nie zuvor, unheimlich direkt und intensiv. Ebenso langsam wie er ihn reingeschoben hat zieht Hendrik dann seinen Schwanz bis auf die Eichel wieder raus. Geil dieses leicht saugende Feeling, geil wie der Schwanz an der Innenseite meines Darmes entlang gleitet! Und wieder geht es rein. Erst jetzt merke ich - an einem gewissen Punkt, wie die Eichel eine Welle von unheimlich starken Gefühlen bei mir auslöst: Wonne, Lust, Schmerzen, Geilheit?! Ich kann es noch nicht entscheiden, aber es ist unheimlich intensiv. Darüber hinaus ebbt das Gefühl wieder ab – eher das Gefühl des angenehmen Gleiten an der Darminnenseite, das intensive Pulsieren des geilen Fickfleisches ist stärker.

So fickt mich Hendrik vosichtig, langsam, streichelt mich dabei, küßt mich beruhigend. Dann nach einer Weile fühle ich, als ob sein Schwanz weiter anschwillt. Sein Atem geht inzwischen schnell und heftig. Und wieder gehts in meine tiefsten Tiefen. Schon spüre ich seinen Sack an meinem Po. Doch jetzt ist er nicht mehr so weich, samten, kizelnd, jetzt ist es deutlich eine recht kompakte, feste Kugel, die ich fühle! Und Hendrik hört auch nicht auf reinzuschieben, obwohl er ja schon am Anschlag ist. Aber ich habe keine Zeit, mich darüber zu wundern. Jetzt gehts Schlag auf Schlag: ein gewaltiges Zucken geht durch Hendriks Schwanz, dann rast etwas wunderbar warmes mit Druck durch meinen Darm. Einfach unfassbar schön das Feeling – so intensiv, so oberaffengeil hab ich noch nie einen Abgang von Hendrik geniessen können.

Langsam lassen die Zuckungen nach, der Druck auf meinen Darm und auf meine Rosette nimmt ab. Hendrik läßt sich auf mich sinken, küsst mich heiß. Wieder etwas zu sich gekommen zieht er seinen etwas erschlafften Schwanz aus meinem Boyvötzchen – ja jetzt ist es eins Dank Hendrik! Er rutscht meine Brust, meinen Bauch küssend abwärts zwischen meine Beine. Dann nimmt er meinen noch immer von der Enthaltsameit des ganzen langen Tages vor Geilheit zitternden Prügel in seinen Mund. Ich stehe auf, und Hendrik kniet sich vor mich hin, ohne dabei meine steife Rute aus seinem Mund zu lassen. Mit meiner Beherrschung ist es vorbei: ich greife mit beiden Händen seinen Kopf und ficke voll geil und wild in seine Maulvotze. Nach wenigen harten Stößen bin ich am Limit. Volles Rohr rotze ich ihm meinen Boyschleim in den Rachen und Hendrik schluckt, schluckt und schluckt! Er leckt mich sauber, wobei er vor Lust wohlig grunzt. Dann steht er auf, gibt mir mit einem heißen Kuss ein wenig von meinem leckeren, ein wenig salzigen Samen zurück.

Wieder einigermassen zu uns gekommen beschließen wir, uns zuerst noch den Film in Ruhe anzusehen, und danach zum Duschen zu gehen. Und nach dem Film war das auch mehr als nötig. Während des Filmes tropfen unsere Schwänze nur so vom Geilsaft, den wir beim Kuscheln überall auf uns verteilen. Aufgegeil vom Film können wir uns dann in der Dusche nicht mehr bremsen. Hendrik bettelte um einen harten Fick und klaro: ich bin natürlich nicht abgeneigt. So beugt sich dann Hendrik vor, stützt sich mit den Händen an der Wand der Dusche ab, und ich ficke ihn wild und ungehemmt. Während dessen benutze ich meine Hände, um seinen Schwanz, seinen Sack zu verwöhnen. Wieder dauert es nicht lange, als wir beide völlig von all unseren Sinnen in einem gewaltigen gemeinsamen Orgasmus unsere Lust aus unserem Geilfleisch spritzen.

Ausgepowert gehen wir in Hendriks Zimmer, legen uns zu Bett. Wir kuscheln uns aneinander, liebkosen uns und quatschen noch ein wenig. Einander in den Armen haltend schlafen wir bald tief und fest ein.


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