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Geschichten

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Meine letzten Sommerferien Teil 4

Teil 4

"Markus fragte mich vorhin, ob ich Dich heute mal etwas eher gehen lassen würde, da Ihr noch das schöne Wetter ausnutzen möchtet und eine Radtour machen wollt. Und da Du die letzten Tage ja schon immer mehr gearbeitet hast, habe ich ihm zugesagt, dass Du sofort Feierabend machen wirst", sagte meine Tante kurz nachdem sie das Geschäft abgeschlossen hatte. "Er wartet schon auf dem Hof auf Dich. Ich wünsche Euch einen schönen Abend und viel Spaß. Bis morgen früh zum Frühstück." 

Ich bedankte mich bei meiner Tante und dem Rest vom Team, was von allen mit einem Lächeln oder Grinsen erwidert wurde.

Irgendwie war ich total erleichtert. Ohne dass ich es in irgendeiner Art und Weise forciert hatte, passierte in diesen Ferien einiges, was ich im Vorfeld nicht geplant hatte. Und ich sah es als Geschenk, dass mir diese Last von Menschen genommen wurde, die mir viel bedeuten. Das war ein beruhigendes Gefühl.

Markus stand schon auf dem Hof mit den Mountainbikes. Er quatschte noch mit meinem Onkel und rief mir zu, dass er schon praktisch startbereit wäre.

Da Markus sommerlich angezogen war, lief ich schnell auf mein Zimmer, um mich auch für das schöne Wetter passend umzuziehen. Ich machte mich noch auf die Schnelle an den richtigen Stellen ein wenig frisch, beeilte mich mit allem und war nach kürzester Zeit schon wieder unten bei Markus.

Mein Onkel wünschte uns beiden ebenfalls noch viel Vergnügen und dann starteten wir auch schon.

Wir radelten das erste Stück durch den Ort nebeneinander her. Markus fragte mich, wie der Nachmittag war und wie es mir gehen würde.

Ich berichtete, dass ich an diesem Tag sehr glücklich und zufrieden sei und mich auf unseren gemeinsamen Abend freuen würde und gespannt bin, wo er heute mit mir hinfährt.

"Lass Dich überraschen!" kam nur als Antwort.

Wir radelten durch die Heide, die in voller Blüte stand und wunderschön aussah.

Hier und da lieferten wir uns mal ein kleines Rennen, das eine Art Kräfte messen zwischen uns glich. Irgendwie lagen wir zwei aber immer gleich auf.

Irgendwann erreichten wir den Ort, in dem Markus einen kleinen Gasthof mit Biergarten ansteuerte, der an dem Abend bei bestem Wetter sehr gut besucht war.

Wir stellten die Bikes ab und suchten uns irgendwo am Rand einen Tisch, an dem wir unsere Ruhe hatten und setzten uns vis-à-vis hin.

Es war ein gemütlicher Biergarten mit Charakter. Es schien so, als wenn der Gasthof insgesamt gerade renoviert worden war. Alles war neu und sehr zeitgemäß.

Wir lachten uns an und Markus sagte mir, dass auch er sehr glücklich sei und gar nicht richtig begreifen kann, was das alles zu bedeuten hat. Innerhalb von Stunden wäre in seinem Leben so viel passiert, wie zuletzt vor ein paar Jahren in seinen wilden Jahren.

Markus und ich gaben unsere Bestellung auf, unterhielten uns über vieles, was uns beide bewegt und in unseren Leben bislang passierte. Es war ein Abend, an dem wir die eine oder andere Geschichte von uns hörten. Und das war toll. Markus wilde Zeit hatte einige Stories zu bieten und ich hörte ihm zu, wie ein kleiner faszinierter Junge das tut, wenn er selber noch nicht viel im Leben erlebt hat.

Da Markus am nächsten Tag wieder früh raus musste und wir zudem einigermaßen im Hellen wieder zurück fahren wollten, machten wir uns irgendwann wieder auf den Weg.

Die Luft war herrlich und es war noch fast taghell. Wir nahmen eine andere Strecke zurück, die deutlich kürzer war und uns schneller ans Ziel brachte und kurz bevor wir wieder am Ort ankamen, machten wir noch einen Stopp an einer schönen Aussicht.

Wir setzten auf eine Bank und ich legte meinen Arm um Markus. Es war ein sehr schönes Gefühl, als wir zwei stumpf in die Natur schauten. Es war eine wunderbare Abendstundenstimmung und in der Senke stieg ein wenig Nebel auf, welcher der Landschaft das besondere Etwas verlieh.

Und in dem es nach und nach auch immer schummriger wurde, fingen wir irgendwann an zu knutschen.

Der anfänglich zarte Kuss entwickelte sich zu einem leidenschaftlichen Zungenspiel, das Markus beherrschte. Mein Schwanz war sofort wieder steif. Und ich merkte sogar, dass er nur bei diesem Kuss Vorsaft produzierte. Verrückt!

Ich war mit meiner Hand unter Markus T-Shirt gerutscht und glitt mit meiner Hand durch seine drahtige Brustbehaarung und spielte an seinem steifen Nippel. Markus tat es mir gleich und hauchte irgendwann einmal "Deine Haut ist so zart und der Flaum auf deiner Brust so weich. So geil!"

Da es schon später war und Markus eigentlich sonst um diese Zeit schon immer zum Schlafen zu Bett ging, beschlossen wir, nach Hause zurück zu radeln.

Dort angekommen, machten wir uns in unserem gemeinsamen Bad schnell für die Nacht fertig und sprangen nackt in Markus sein Bett, wo wir mit der Knutscherei von zuvor weiter machten. Wir wälzten uns ein wenig hin und her. Mal lag ich oben, mal lag ich unten.

Markus sein Körper war so normal. Keine übertriebenen Muskelpartien. Unter den Achseln trug er seine dichten dunklen Achselhaare. Seine Brust war gleichmäßig mit drahtigen feinen Locken bedeckt. Von seinem Bauchnabel zog sich eine schön gewachsene Partie Haare zu seinem Schamhaar, das sehr dicht, buschig und lockig, als auch natürlich seinen normalen Schwanz umrahmte. Nur seine Eier hatte er zwischenzeitlich von ihrem männlichen Pelz befreit. Er war so reif, so männlich, wirkte aber bei weitem nicht so, als sei er schon über 30.

Natürlich waren unsere Schwänze schon wieder hart wie Stahl und rieben sich geil aneinander, aber wir ließen sie dieses Mal unbeachtet.

Die Nähe. Die Zärtlichkeit. Die Romantik. Den Körper und die Haut des anderen zu spüren und zu erkunden, war wunderbar. Das alles war uns am Ende von diesem aufregenden Tag und in dieser Nacht dann doch wichtiger, als der Sex, von dem wir ja schon herausgefunden hatten, dass es zwischen uns passt. Und wir hatten ja noch Zeit die Vormund lag.

Irgendwann schliefen wir Arm in Arm ein und dieses Gefühl kann ich gar nicht in Worte fassen.



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