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Geschichten

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Meine letzten Sommerferien Teil 2

Teil 2

Ich verabschiedete mich von Markus und als ich bemerkte, dass er eine ordentliche Morgenlatte hatte sagte ich zu ihm: "So kann ich dich aber nicht in die Backstube gehen lassen!", und gab ihm einen kurzen aber sehr intensiven Blowjob. 

Markus war ein Schnellspritzer und ich konnte ihn scheinbar schnell zum Höhepunkt bringen. Dieses Mal lag es aber wohl auch daran, dass ich ihm mit meinen Mittelfinger den Anus massierte.

Es hat glaube ich keine fünf Minuten gedauert und Markus dankte mir meinen Einsatz auch dieses Mal wieder mit einer ordentlichen Portion Sperma, das ich mit Genuss schluckte. Sein Sperma schmeckte sehr köstlich und mit diesem Geschmack im Mund schlief ich auch bald schon wieder ein, während Markus in die Backstube musste.

Beim Frühstück um 8:00 Uhr sahen wir uns wieder. Markus schmunzelte mich verlegen an und als wir für einen Moment recht kurz allein in der Küche waren und keine Gefahr lauerte, küsste er mich sogar heimlich auf den Mund und fragte mich, ob ich noch gut geschlafen hätte. Dann kamen auch schon wieder meine Tante und mein Onkel in die Küche und wir frühstückten gemeinsam in fröhlicher Atmosphäre. Und sogar Markus war ein wenig redseliger als zuvor.

Nach dem Frühstück ging ich wie gewohnt auf meine Tour. Ich lieferte die Ware aus und am Nachmittag kellnerte ich im Café und verdiente Geld für mein Auslandsjahr.

Als ich abends nach getaner Arbeit für kurze Zeit auf meinem Zimmer war, klopfte Markus an die Tür. Wir hatten uns nachmittags nicht mehr gesehen, da er dann meistens auf seiner Bude war und sich auch noch mal aufs Ohr haute, da er ja immer sehr früh in die Backstube musste.

"Hallo!" begrüßte er mich und ich staunte in diesem Moment gar nicht schlecht, als ich sah, dass er sich rasiert hatte und wohl auch noch zum Frisör gegangen war und somit ein ganz neuer Typ vor mir stand.

Markus hatte sich seinen Schnurbart stehen lassen und sein Gesicht wurde von zwei hübschen, mittellangen Koteletten eingerahmt. Seine Haare waren in Form gebracht und gefühlt war er optisch nun auf einmal deutlich jünger. Durch seine dunkleren Haare hatte er einen leicht südländischen Look.

"Hallo!" erwiderte ich. "Was ist denn nun passiert?"

Markus lachte. "Eigentlich nichts. Aber nach der letzten Nacht hatte ich Lust mich für dich ein wenig zu verjüngen."

Wir lachten. Er kam zu mir aufs Zimmer und als die Tür hinter uns geschlossen war, fingen wir auch gleich schon wieder an zu knutschen. Es war einfach nur geil und wir waren auch schon wieder beide erregt und richtig geil.

"Ich wollte dich fragen, ob du wohl noch Lust hast mit den Mountainbikes ein wenig durch die Heide zu rasen? Das Wetter ist sehr schön und ich kenne einen Platz, wo die Heide dieses Jahr besonders schön blüht."

"Okay!", sagte ich. "Wann soll es losgehen?"

"Wenn du willst, können wir sofort starten."

Ich meldete mich nur noch kurz bei meiner Tante ab und schon saßen Markus und ich auf den Rädern.

Nach ca. einer dreiviertel Stunde kamen wir an der besagten Heidefläche an, die in voller Pracht blühte. Wir legten die Räder nieder und setzten uns recht dicht beieinander und bestaunten das Naturspektakel. Die Vögel zwitscherten. Irgendwo röhrte ein Hirsch.

Markus legte seinen Arm um mich und zog mich dichter an sich ran. Und schon fingen wir wieder an uns zu küssen. Wir ließen uns nach hinten fallen und schon lag Markus auf mir. Ich spreizte ein wenig meine Beine, so war es für uns beide bequemer. Dann rieb Markus seinen Schritt in meinem. Beide waren wir schon wieder heiß und ich spürte, dass auch Markus schon wieder einen steifen Schwanz hatte.

Dieses Mal war es Markus, der die Initiative ergriff und mir mit seiner Hand unter mein T-Shirt rutsche und an meinem Nippel spielte. Es war echt geil. Dann fing er an meine Hose zu öffnen und schon kurze Zeit später spielte er mit meinem Schwanz.

"Du bist schon wieder so geil feucht!" hauchte er und fing an, meine Hosen etwas weiter nach unten zu ziehen. Mein Schwanz floppte aus der Hose und klatschte in voller Länge auf meinen Bauch. Markus packte meinen Schwanz und stülpte seine Lippen über ihn.

Was dann geschah fühlte sich einfach nur wunderbar an. Markus blies mir meinen Schwanz und es war klar, dass es nicht sein erster Schwanz war, den er in seinem Leben im Mund hatte. Ich war ziemlich erregt, da ich noch nie Sex in der freien Natur hatte und ja auch jederzeit noch ein Wanderer oder auch andere Radfahrer hätte an uns vorbei kommen können.

Und so dauerte es nicht allzu lange als ich ankündigte, dass ich wohl schon kommen würde. Markus grinste mich aus seiner Position an. Seine Zunge schien in diesem Moment noch flinker zu werden. Und dann war es auch schon so weit.

Markus erschrak ein wenig, als er – zum ersten Mal richtig - sah, wie ich begann mein Sperma ab zu feuern. Die ersten drei dicken Schübe spritze ich im hohen Bogen in die Heidefläche hinter mir ab. Dann hatte Markus auch schon wieder seine Lippen um meinen Schwanz gestülpt, um den Rest meiner Soße selber zu schlucken und nicht Mutter Natur zu opfern. Er sah sehr zufrieden aus und ich stöhnte laut und atmete schwer.

Auch Markus ließ es sich nicht nehmen und leckte meinen Schwanz blitze blank und als er alles sauber hatte rutschte er wieder zu mir hoch und küsste mich.

"Meine Güte, ich hatte nicht damit gerechnet, dass du so abfeuerst! Wahnsinn.." Und schon waren wieder seine Lippen auf meinen.

Arm in Arm lagen wir noch einen Moment so nebeneinander und starrten Löcher in die Luft. Dann quatschten wir eine ganze Zeit und Markus erzählte mir von seinem Leben und das ich ein Geschenk des Himmels sei.

Der Job machte ihm Spaß, aber der kleine Heide Ort hatte nicht sehr viel zu bieten. Die nächst größere Stadt wäre zwar Hamburg und auch schnell zu erreichen, aber die oberflächliche Szene ging ihm persönlich ziemlich auf den Sack und in den Saunen der Stadt stieß er meistens immer wieder auf dieselben bekannten Abenteurer.

Er hatte schon längere Zeit keinen Sex mehr mit einem realen Partner und sein Sexualleben beschränkte sich laut ihm seit über einem Jahr auf Videoclips im Netz, zu denen er sich einen runterholte.

Ich berichtete ihm, dass ich dies vermutet hatte und erzählte auch, dass ich ihn an dem einen Abend zuvor belauscht hätte und dadurch meine Idee gekommen ist, ihn zu verführen.

Markus fühlte sich geschmeichelt und berichtete, dass er am Nachmittag durch die Aktion vom Vorabend und in der Nacht Bock bekommen hatte, seit Wochen mal wieder zum Frisör zu gehen und sich auch mal wieder richtig zu rasieren. Ich gebe zu, sein Bart gefiel mir ja. Aber jetzt, mit dem Schnurrbart und den Koteletten gefiel er mir noch tausendmal besser. Und der Altersunterschied von fast 14 Jahren war nun mehr kaum sichtbar.

Langsam wurde es schummrig und wir setzten unsere Radtour fort und radelten nach Hause. Dort angekommen gingen wir gleich hoch und dieses Mal lud mich Markus in seine kleine Wohnung ein.

Er holte aus dem Kühlschrank zwei Bier und wir machten uns es bei ihm auf dem Sofa bequem.

Es war natürlich klar, dass wir beide noch Bock auf Sex an diesem Abend und in dieser Nacht hatten.

Wir knutschten und währenddessen zogen wir uns gegenseitig aus, bis wir splitterfasernackt auf dem Sofa saßen. Unsere Schwänze waren beide steinhart und meiner sabberte schon wieder gut vor.

Markus lutschte mir die Lusttropfen von der Eichel und ich tat es ihm gleich. In der 69er Position befriedigten wir uns gegenseitig oral und sowohl ich als auch Markus beließen es nicht nur bei unseren Schwänzen.

Nachdem ich Markus seine Rosette liebkoste, fing auch er an meine zu bearbeiten. Durch seinen Schnurbart war das Gefühl für mich ein ganz Besonderes. Wir beide versenkten unsere Zungen in unsere Ärsche. Meine Zunge, die eine besondere Länge hatte, schien Ihren Job gut zu machen, denn Markus setzte auf einmal bei mir aus und war nur nach am rumstöhnen, bevor er dann doch an meinem Loch weiter leckte. Ich schien wohl wieder seine Prostata berührt zu haben.

Es verging einige Zeit, bis wir uns wieder richtig zueinander wandten und wieder knutschten. Dieses Mal lag ich auf dem Rücken und Markus zwischen meinen Schenkeln. Markus sein Schwanz rieb gegen meinen und irgendwann rutschte er etwas tiefer und sein Schwanz war kurz vor meiner Rosette.

"Heute werde ich dich ficken!" sagte Markus, "nur ich muss mir meine Eichel einölen, sonst flutscht es nicht richtig. Leider safte ich nicht so gut vor, wie du." Er zauberte hinter dem Sofa eine Flasche Gleitgel hervor und präparierte seine Eichel. Dann setzte er seine Eichel schon an meine Rosette an und ich gewährte ihm Einlass. Ich biss etwas auf meine Unterlippe, stöhnte vor Schmerz auf, doch dieser ließ schon bald wieder nach und wich einem Lustgefühl.

Anders als ich war Markus beim Ficken etwas energischer und seine Stöße waren deutlich kraftvoller und intensiver als meine. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir raus und bat mich, dass ich mich auf das Sofa knien möge, da er mich lieber von hinten im Doggystyle nehmen würde.

Ich tat, was er sich wünschte und augenblicklich hatte ich seinen Schwanz auch schon wieder tiefer als zuvor in meinem Anus.

Markus zog meistens seinen Schwanz ganz aus mir raus, um ihn dann sofort wieder ganz in mich hinein zu schieben. Ein wunderbares Gefühl. Er hielt mich an meinen Hüften fest und rammelt immer wilder drauf los. Anders als zuvor beherrschte er sich und seine Lenden und nahm sich mehr Zeit als bei den Malen zuvor. Vom schnellen Abspritzen keine Spur. Dann zog er meinem Oberkörper zu sich hoch, umarmte mich, küsste meinen Hals und stöhnte mir ins Ohr.

"Lass uns noch einmal die Stellung wechseln", fordert er mich auf. "Ich lege mich auf den Rücken und du setzt dich dann auf meinen Schwanz!"

Schnell war der Stellungswechsel vollzogen. Ich ritt auf ihm, während er mir aus seiner Position den Hintern intensiv durchfickte.

Irgendwann war es zu viel für mich und ich spürte, dass sich mein Sperma in Kürze den Weg ins Freie suchen würde. Ich zog meine Vorhaut weiter zurück und dann spritzte ich auch schon unter lautem Gestöhne meine Lustglut ab. Ich schoss weit über Markus Gesicht mehrmals hinaus. Und während ich mich gehen ließ und meinem Orgasmus hingab, kniff ich meine Rosette zusammen, was auch für Markus den Abgang bedeutete. Nun fing auch er an zu stöhnen und entlud sich direkt in meinem Darm.

Als unsere Atmung ruhiger wurde, ließ ich mich nach vorne fallen und küsste Markus, der mich sanft an meinen Hüften festhielt und streichelte.

"Du bist ein kleines Luder!" sagt er zu mir.

"Und ich dachte, du wärst nur so eine passive Stute und nicht so ein wilder Hengst!" erwiderte ich.

"Ich mag beides und bin offen für alles."

"So", sagte ich. "Offen für alles?"

"Na klar. Und dass ich hier so einen Jungen wie dich auf mir sitzen habe, macht mich besonders glücklich."

Markus und ich knutschten unter Einsatz unserer Zungen. Ich spürte, dass seine Erektion in meinem Anus wieder wuchs und auch mein Schwanz wurde nicht wirklich schlaff.

"Ich glaube, wir wechseln mal das Lager und gehen in mein Bett."

Ich saß immer noch auf Markus, der sich auf dem Sofa in Sitzposition brachte und mit mir auf seinem Schoß sitzend, aufstand. Er war kräftiger, als ich vermutete.

Als er mit mir auf seinen Armem in sein Schlafzimmer ging, stieß sein Penis immer an meine Prostata und ich empfand dieses Gefühl als sehr angenehm.

Im Schlafzimmer legte er mich mit dem Rücken auf sein Bett und in der Missionarsstellung fing er noch einmal an mich zu ficken. Dabei küssten wir uns unentwegt und es war klar, dass dieser Sex zwar leidenschaftlich, aber nicht von langer Dauer sein konnte, da es schon weit nach Mitternacht war und in wenigen Stunden der Wecker für Markus schon wieder klingeln würde.

Nach nur ein paar Minuten kamen wir zeitgleich. Während Markus mir seinen Samen erneut in den Darm pumpte, kam ich dieses Mal weniger heftig zwischen unseren Bäuchen. Ein angenehmes, klebriges Gefühl.

Markus glitt aus mir raus und legte sich hinter mir in die Löffelchenposition.

Engumschlungen schliefen wir zwei ein und uns beiden war klar, dass dieser Sommer noch nicht zu Ende ist...


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