Dreier an der Isar - MenConnect

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19 Jan 2020 Geschichten

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Dreier an der Isar

Es war zwar kein richtiges Badewetter, aber ich hatte mir vorgenommen nach dem Termin trotzdem noch an die Isar zu fahren; vielleicht ergab sich ja doch etwas.

Als ich dort ankam, sah ich, dass nur vereinzelt ein paar Spaziergänger unterwegs waren. 

Ich suchte mir einen Liegeplatz, der von allen Seiten mit Büschen eingewachsen war, zog mich aus und legte mich auf mein Handtuch.

Ich zündete mir einen Joint an und zog den aromatischen Rauch in meinen Lungen. Ein angenehmes Prickeln durchlief meinen Körper und mein Schwanz wurde steif von dem Gedanken an geilen Männersex. 

Ich genoss die vereinzelten Sonnenstrahlen auf meiner Haut und meinte ab und zu ein Rascheln im nahen Gebüsch zu hören, konnte aber niemanden sehen.

Mit der Zeit wurde es mir langweilig, ich wartete bis die Wirkung des Joints etwas nachgelassen hatte, zog nur meine Schuhe an und verließ mit wackeligen Beinen meinen Platz. 

Ich streunte am Ufer entlang, vorbei an menschenleeren Badebuchten und nach einigen Minuten sah ich von weitem einen Mann. 

Er war etwa Mitte 40, braungebrannt mit Schnauzer, er war nackt und an den Bewegungen seiner Hand sah ich, dass er seinen Schwanz wichste.

Als er mich bemerkte hielt er kurz inne, wir musterten uns gegenseitig, dann fing er wieder an zu wichsen.

Auch ich bearbeitete jetzt meinen schnell steif werdenden Schwanz.

Vorsichtig schaute ich in alle Richtung, aber außer uns war kein Mensch zu sehen.

Ich drehte mich zur Seite, damit er meinen Schwanz richtig sehen konnte. Langsam kam er auf mich zu und auch ich bewegte mich langsam in seine Richtung.

Nach einigen Minuten stand er schließlich neben mir, wortlos umfasste er meinen Schwanz und wichst ihn. Wie elektrisiert stand ich da und beobachtete wie er die Vorhaut meines Schwanzes vor -und zurückschob. Ich stöhnte leise vor Geilheit und mit einer Kopfbewegung deutete er mir, ihm zu folgen.

Er verschwand in einem, von außen uneinsehbaren Gebüsch, in das ein Gang hineinführte. Ich folgte ihm tief in das Innere des grünen Ganges. 

Sogleich fing er wieder an meinen immer noch steifen Schwanz zu wichsen, dann bückte er sich und seine Lippen umschlossen meinen Steifen. Er leckte und saugte abwechselnd meine Eichel und meinen Schaft, dass ich meinte vor Geilheit vergehen zu müssen. Ich schob ihn sanft zurück um nicht sofort in seinem Mund zu explodieren und sagte: “Vorsicht, langsam…mir kommt sonst gleich….“

Plötzlich sah ich aus den Augenwinkeln heraus, dass wir nicht allein waren. In einiger Entfernung stand ein Mann, sah uns zu und wichste seinen Ständer. Er hatte uns wohl schon die ganze Zeit beobachtet, er war etwa im gleichen Alter wie mein Partner, aber kleiner und untersetzt, also nicht der Typ Mann auf den ich eigentlich stehe.

Ich beachtete ihn nicht weiter, bückte mich und stopfte mir den Ständer des braungebrannten Typen in den Mund.

Er hatte einen schönen großen Schwanz, bestimmt 20x5 cm. Meine Zunge umspielte seine Eichel, ich ließ meine Lippen auf seinem Prügel auf und ab gleiten und versuchte ihn ganz in den Mund zu nehmen.

Da spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Rücken, erst zögernd, dann bestimmt streichelte sie meinen Rücken, dann meinen Po, schließlich meine Arschbacken. Schon kneteten zwei Hände meine Arschbacken, drückten sie, zogen sie auseinander. 

Ich blies weiter, leckte den rasierten Sack des Mannes und saugte behutsam an seinen Eiern.

Dann erfühlte der Mann hinter mir meine rasierte und mit Gleitgel vorbehandelte Arschfotze.

Er hielt kurz inne und schob mir dann unverwandt einen Finger in den Arsch. Ein geiles Gefühl durchströmte meinen Körper, ich ließ ihn gewähren, blies weiter den Schwanz in meinem Mund und genoss den Finger in meiner Rosette. 

Nach kurzer Zeit zog er seinen Finger heraus, aber nur um mit einem zweiten Finger wieder in mein Loch zu drängen.

Seine Finger rührten und stießen abwechselnd in mein warmes, enges Loch, es gefiel mir zwar total, aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen, schließlich hatte sich der Kerl

irgendwie aufgedrängt und war auch nicht mein Typ.

Ich richtete mich auf und sagte zu dem Schnauzer: „Gehen wir doch zu meinem Platz, da können wir uns hinlegen. Ich gehe schon mal vor und Du kommst dann nach.“

Er nickte, ich ging vor und legte mich auf mein Badetuch.

Zu meiner Überraschung teilte sich das Gebüsch und plötzlich standen beide Männer vor mir. Ich hatte eigentlich nur den Mann mit dem Schnauzer erwartet, doch von mir aus, sollte der andere Typ eben zusehen.

Ich setzte mich auf und der Typ mit dem Schnauzer stellte sich links neben mich, sein steifer Schwanz ragte in mein Gesicht. Kess leckte ich mit meiner Zunge über seine Eichel, öffnete dann bereitwillig meinen Mund und nahm seinen Prügel darin auf.

Der andere Mann sah uns zu, wichste seinen Schwanz und streichelte und wichste auch mich immer wieder.

Der Typ neben mir hatte inzwischen seinen Rhythmus gefunden. Mit sanften Stößen schob er mir inzwischen seinen Schwanz in den Mund und versuchte ihn so tief wie möglich in meinem Rachen zu versenken.

„Komm, dreh Dich doch mal rum“, meinte auf einmal der untersetzte Kerl. Er half mir, indem er mich an der Hüfte hielt und auf die Knie drehte. 

Der Schnauzer baute sich nun vor mir auf – sofort schob er mir wieder seinen großen Schwanz in meine Mundfotze.

Der zweite Mann kniete nun hinter mir und streichelte und knetete wieder meinen Arsch. Dann spürte ich seine Zunge an meiner Rosette. Das war ein überwältigendes, geiles Gefühl, ich liebe es, wenn mein Arschloch mit der Zunge verwöhnt wird; hingebungsvoll blies ich den Schwanz in meinem Mund, während die Zunge mein Loch kitzelte.

Plötzlich drängte etwas Warmes und Hartes gegen meine Rosette. Erschrocken drehte ich mich um und versuchte den Mann wegzuschieben, doch schon war sein Schwanz in meinen Arsch eingedrungen.

„Ich habe einen Gummi“, sagte er und drang mit diesen Worten noch tiefer in mich ein.

„Aaaahhhh……“vor Geilheit und Schmerz gleichermaßen stöhnte ich auf.

„Jaaahh, das ist geil“, sagte der Typ mit dem Schnauzer….“Das ist ja voll geil……fick ihn richtig durch…..“

Aufgeregt schob er mir seinen Steifen noch tiefer in den Mund, ich versuchte seine Eichel im Mund zu behalten, doch er drückte mir seinen Riemen immer weiter in den Rachen, bis zum Anschlag.

Ich würgte und begann zu röcheln, daraufhin zog er seinen Ständer ein kleines Stück zurück.

„Ah, jetzt bin ich ganz drin“, sagte der Typ hinter mir. Der Schmerz in meinem Darm hatte inzwischen nachgelassen und grenzenloser Wollust platz gemacht. Mein Ficker hielt kurz inne, ich spürte seinen Schwanz tief in mir. 

Mein Schließmuskel dehnte sich zusehends und der Kerl fing an mich richtig durchzuficken. Sein Schwanz bewegte sich in meinem Kanal gleichmäßig vor und zurück.

Beide Kerle stöhnten geil und auch ich war von einer unbändigen Geilheit erfüllt. Konnte es etwas Schöneres geben, als gleichzeitig einen Schwanz im Arsch und im Mund zu haben?

Der Mann mit dem Schnauzer hielt nun meinen Kopf mit seinen Händen fest und schob mir seine gewaltige Latte immer wieder tief in den Mund. Er steigerte das Tempo, er bebte vor Geilheit und rammelte wie ein Tier in meine Kehle. Ich hielt im meine Mundfotze entgegen und bald stöhnte er laut auf. 

Sein Schwanz pochte und zuckte in meinem Mund und schon schoss der erste Samenstrahl tief in meine Kehle hinein. Ich schluckte, wieder füllte er meinen Mund mit seiner Sahne, ich schmeckte sein Sperma und schluckte wieder alles, doch dann kam ich mit dem Schlucken nicht mehr nach, das Sperma rann aus meinen Mundwinkeln und sein Schwanz rutschte aus meinem Mund.

Sofort nahm er seinen Ständer, rammte ihn mir wieder in den Mund und ich saugte den Rest des Spermas aus seinem Rohr.

Der Mann hinter mir wurde von diesem Anblick scheinbar voll angetörnt und stieß jetzt wie wild in meinen Darm. Sein Stöhnen wurde immer lauter und er schrie geil auf….“Ja, ja, …jetzt,……ahhh,……aaaaahhhhh….. 

Er spritze ab, feuerte sein Sperma tief in meinem Darm in das Kondom.

Während er seinen Kolben noch immer fest in meinen Arsch rammte, umfasste er meinen Schwanz und wichste ihn kräftig.

Jetzt, endlich kam es auch mir.

Ich stöhnte und keuchte, mein Kopf schien zu explodieren. „Ooooohhhhhaaaahhhh……“ ich spritzte ab, wobei mich mein Hintermann noch immer wichste, während er mir seinen Schwanz tief in den Arsch drückte.

Mein Samen spritzte in hohem Bogen auf mein Handtuch, immer wieder schoss ich eine heiße Ladung heraus.

Als sich der letzte Samenstrahl aus meinem Schwanz herausgequält hatte, presste der Typ noch einmal meinen Prügel und quetschte auch den letzten Tropfen heraus.

Dann zog er langsam seinen Fickschwanz aus meinem geweiteten Loch heraus, ich sah wie er den Gummi ins Gebüsch schleuderte und sich hastig anzog.

Kurz darauf verabschiedeten sich die beiden Männer von mir und ich legte mich erschöpft auf mein Badetuch.

Ich überlegte, ob ich das alles nur geträumt hatte, doch dann bemerkte ich die nassen Flecken auf meinem Handtuch und musste lachen.


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