Mein Schwules Dating- Erlebnis - MenConnect

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27 Jan 2020 Geschichten

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Mein Schwules Dating- Erlebnis

Mein Kopfkino wurde mehr und mehr angeregt, es entstand mehr und mehr das Bedürfnis, den Schwanz eines anderen Mannes zu berühren, ihn zu streicheln und langsam zu wichsen. Der Gedanke erregte mich so sehr, dass sofort mein Schwanz steinhart wurde und mir wünschte, dass mich ein Mann verwöhnte.

Im Internet fand ich viele Seiten, wo sich Gay’s und Bi- Männer trafen und austauschten. So landete ich auf einer Seite, wo mich schon nach kurzer Zeit ein Gay ansprach und mich näher kennen lernen wollte. Nach einigem Zögern ging ich auf ihn ein, lernten uns zunächst erst mal allgemein kennen, tauschten uns über die Dinge des Lebens aus, was jeder so machte, welche Wünsche jeder so hatte. 

Ich war und bin verheiratet, was ich ihm auch gestand, auch, dass ich noch keine Erfahrungen mit einem Mann hatte, der Sex zwischen Männer aber sehr anmacht und interessiert. Er selbst, er hieß Norbert war früher mal verheiratet, hatte auch Kinder, ist aber seit Jahren nur noch auf Männer fixiert. Norbert liebte den Sex mit einem Mann und möchte ihn nicht mehr missen.

Nach langem hin und her, überredete mich Norbert, ihn endlich mal zu besuchen. Er wohnte auch gar nicht so weit weg von mir, so dass es kein Problem war, zu ihm zu kommen. Ich fasste mir also ein Herz, wir verabredeten uns und ich fuhr zu ihm. Ich fand es sehr schnell, er wohnte in einem Dorf ein hübsches kleines Haus, etwas abgelegen in ganz ruhiger Lage. Ich klingelte und gleich darauf öffnete er die Tür, er umarmte mich und begrüßte mich herzlich. Wir gingen in das Wohnzimmer, wo er eine Kleinigkeit zu Essen vorbereitet hatte. Norbert sagte, ich dachte mir, wir lernen uns erst mal ein wenig beim Essen kennen, ich möchte dir etwas Zeit geben, um dich an die Situation zu gewöhnen. Wir kamen also ins Gespräch, er erzählte mir von sich, wie er zur Männerliebe gekommen ist. Ich erzählte ihm über meine Fantasien und wie sehr sie mich seit einiger Zeit erregten. 

Norbert lud mich dann ein, mir das Haus anzusehen. Wir gingen durch das ganze Haus, als wir dann im Obergeschoss angelangt waren, befand sich dort ein großes Giebelzimmer mit einem großen, bis zum Boden reichendes Fenster. Dem gegenüber stand ein großes Sofa, ein Raum, in dem man sich sehr wohlfühlen konnte. 

Nun, sagte er, magst du etwas relaxen? Ich antwortete gern. So nahm er mich in den Arm und gab mir einen langen Kuss. Dabei streichelte er über meinen Rücken, hin zum Po und drückte mich immer fester an sich. Ich verlor langsam meine, noch ein wenig vorhandenen Skrupel und lies es geschehen. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose rührte, die Erregung stieg mehr und mehr, als Norbert mir über die Beule in der Hose streichelte. Hee, meinte er, du bist ja schon richtig geil, drückte ihn kräftiger und öffnete meine Hose. Sofort war seine Hand in ihr eingetaucht, ergriff meinen schon etwas harten Schwanz und begann ihn zu kneten und zu massieren. Es war einfach irre, wie gekonnt er ihn streichelte und wichste, meine Hoden in der Hand hin und her rollen lies und meinen inzwischen steinharten Schwanz immer wieder wichste. 

Ich verlor nun alle Ängste und streichelte auch seinen, inzwischen harten Schwanz durch seine Hose. Ich öffnete auch ihm die Hose, sie fiel von ihm und meine Hand fuhr unter seinen Slip, ergriff seinen harten Ständer und begann, wie er es bei mir tat, ihn zu massieren und zu wichsen. So ging das geile Spiel eine ganze Weile, bis er meinte, komm lass uns die restlichen Klamotten ausziehen und es auf dem Sofa bequem machen. Ohne viel Zeitverzug zogen wir uns aus, Norbert setzte sich auf das Sofa und dirigierte mich so hin, dass ich direkt vor ihm stand. Er betrachtete meinen steinharten Schwanz, umringte ihn mit der Hand und wichste ihn ganz langsam und genüsslich, die Geilheit leuchtete aus seinen Augen. Er zog die Vorhaut ganz nach unten, meine pralle Eichel leuchtete und schien kurz vorm platzen. Norbert küsste sie, leckte über sie und nahm meine Lusttropfen auf. Ich wurde fast irre vor Geilheit, als er dann seine Zunge um sie kreisen lies und sie endlich mit seinen Lippen umschloss. Es löste sich ein leichtes Stöhnen bei mir und ich spürte, wie mein Schwanz immer tiefer in seinen Mund versank. Immer wieder ließ er meinen Schwanz ein und aus fahren, ich war kurz vor dem Abspritzen. Doch dann entzog ich mich und sagte, jetzt will ich dich aber auch schmecken, lehn dich zurück. 

Das tat er auch, rutschte ganz weit nach vorn und ich kniete mich vor ihn zwischen seine gespreizten Beine. Sein Ständer stand steil nach oben. Ich nahm ihn und begann ihn zu wichsen, konnte es kaum erwarten, ihn auch mit Lippen und Zunge zu berühren. Ich küsste seine Eichel, zog auch seine Vorhaut weit nach unten und umschloss sie mit meinen Lippen. Norbert stöhnte leise auf und ohne Vorwarnung saugte ich seinen Schwanz tief in den Mund, saugte immer stärker an ihm und massierte dabei zärtlich seine Eier. Er drückte mir seinen Schwanz immer mehr entgegen, ich ließ ihn gewähren, ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, um ihn dann wieder tief einzusaugen. Ich spürte, wie er plötzlich immer mehr zu stöhnen begann, spürte, wie sein Schwanz zuckte. Meine Bewegungen wurden immer schneller, Norbert stieß mir immer mehr entgegen, bis er laut aufstöhnte und mir in mehreren Schüben seinen Saft in den Mund spritzte. Es wollte und wollte kein Ende nehmen. 

Es war so viel, dass ich es kaum in meinem Mund behalten konnte und es mir seitlich aus den Mundwinkeln lief. Ich hatte zum ersten Mal das Sperma eines anderen Mannes im Mund, mein eigenes hatte ich schon ab und zu gekostet. Ich bildete mir ein, dass es viel anders schmeckte, es machte mich irgendwie geil.

Nachdem sein Schwanz langsam aufhörte zu zucken und sich zu ergießen, lies ich ihn langsam aus meinen Mund gleiten, saugte noch mal etwas stärker an seiner Eichel, bevor sich Norbert zu mir beugte, mir das aus den Mundwinkeln laufende Sperma ableckte und einen leidenschaftlichen Kuss gab. Er sagte zu mir, das war ja irre, du bläst ja, als hättest du noch nie etwas anderes gemacht. Komm, jetzt sollst du in den Genuss kommen, dazu gehen wir aber in mein Schlafzimmer. 

Wir standen beide auf und ich folgte ihm ins Schlafzimmer. Er nahm mich und drückte mich langsam auf sein breites Bett. Er meinte, ich solle die Augen schließen und mich entspannen. Ich legte mich auf den Rücken, meine Beine waren leicht gespreizt und schloss die Augen. Norbert beugte sich über mich und gab mir einen zärtlichen Kuss, bevor er dann langsam mit den Lippen über meinen Hals abwärts zu meinen Brustwarzen wanderte. Er umspielte mit der Zunge meine Nippel, saugte sie in den Mund und knabberte zärtlich an ihnen. Seine Zungenspitze suchte dann den Weg zu meinem Bauch, spielte in meinem Bauchnabel und erreichte schließlich meinen Schwanz. Er war immer noch steinhart, er küsste ihn zärtlich, lies die Zunge an ihm auf und ab gleiten, bis er wieder meine Vorhaut weit nach unten zog und meine feuchte Eichel lange küsste. Dabei drehte er sich langsam um, so dass wir nebeneinander in 69’ ger Stellung lagen. Er begann die Innenseiten meiner Schenkel zu küssen und zu lecken, meine Beine öffneten sich immer mehr, ich wollte ihm so viel wie möglich Zugang gewähren. 

Ich spürte, wie sich seine Lippen und die Zunge meinen Eiern näherte, er leckte sie und saugte sie immer wieder in den Mund. Dabei umringte er meinen Schwanz mit seinen Fingern und wichste ihn langsam. Es war einfach ein irres Gefühl. Zwischendurch öffnete ich die Augen und sah, wie sein leicht erigierter Schwanz von ihm hing. Der Anblick machte mich noch geiler und wollte endlich von ihm geblasen werden. 

Es war dann auch soweit und er umringte meine pralle Eichel mit den Lippen, spürte, wie er vorsichtig an ihr saugte, meinen Schaft immer etwas tiefer in seinen Mund gleiten ließ. Zwischendurch lies er immer wieder von ihm ab und begann das Spiel von neuem. Es machte mich fast wahnsinnig, drückte ihm immer wieder meinen harten Schwanz entgegen, er zuckte vor Geilheit und wollte endlich abspritzen. Das spürte auch Norbert und begann schneller an meinem Schaft zu saugen, lies ihn tief in seinem Mund versinken, saugte immer wieder kräftig und wurde immer schneller mit seinen Fickbewegungen. Ich drückte ihm meinen Schwanz immer kräftiger entgegen, spürte, wie mein Saft langsam aufstieg und ich ihm die erste Ladung meines Saftes in den Mund spritzte. Ich stöhnte laut auf und spritzte ihm noch weitere Schübe in den Mund, es wollte auch bei mir nicht mehr aufhören.

Norbert behielt noch eine Weile meinen zuckenden Schwanz in seinem Mund, während ich seinen, inzwischen größer gewordenen Schwanz mit meinen Fingern umringte, ihn zärtlich wichste und drückte. 

Langsam drehte sich Norbert zu mir um, auch er hatte noch mein Sperma im Mund, und gab mir einen langen leidenschaftlichen Kuss. So konnte ich an dem Herrlichen Geschmacks meines eigenen Spermas teilhaben. 

Es war einfach ein Irre geiles Erlebnis und ich wollte seit dem es immer wieder mit Männern erleben. 


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