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06 Jan 2020 Geschichten

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Am Morgen

An meinem Hintern spürte ich, dass er eine leichte Erektion im Schlaf gekriegt hat. Das machte mich an. Ich drehte mich vorsichtig und langsam um ohne dass er wach wurde, lüpfte ein wenig die Decke und sah sein prächtiges 17 Zentimeter langes Rohr sich langsam aufrichten.

Mir lief das Wasser im Munde zusammen und spürte wie mir auch das Blut langsam in die Lenden schoß. Ich zog die Decke langsam weg und bewegte mich auf seinen traumhaften Schwanz zu. Ich fasste ihn zart an, streichelte über den Schaft bis zur Eichel. Es schien Dirk zu gefallen, jedenfalls wurde sein Schwanz etwas härter, noch schlief Dirk, doch sein bestes Stück erwachte zum Leben. Ich konnte nicht anders und fing an seinen Ständer zu küssen, meine Zunge strich langsam herauf und ich fing langsam an seine Eichel zu lecken und nahm sie schließlich in den Mund. Obwohl es am Morgen war, schmeckte sie mir, so männlich. 

Dirk wachte auf und luckte durch die Augen nach unten und versuchte so zu tun als würde er weiter schlafen. Der Schlingel, es gefiel ihm wie ich seinen Schwanz bearbeitete, die ganze Eichel in meinem Mund, meine Zunge leckte die Spitze der Eichel, fuhr um den Rand der Eichel. Meine Hand machte ein, zwei langsame Wichsbewegungen mit dem Schwanz, der da so prächtig sich mir präsentierte, mit der anderen Hand kraulte ich seine Eier. Sie waren nicht zwar sehr groß, aber ich mochte sie trotzdem. Früher hatte ich immer Typen mit großen, kräftigen Säcken. Ich stand da ziemlich drauf und war bei Dirk das erste Mal ein wenig enttäuscht, was die Eier anging. Die Länge seines prächtigen Schwanzes und der große Umfang entschädigten mich dafür. Einen so dicken Schwanz hatte ich zuvor weder in meinem Mund wie jetzt noch in meinem Hintern, weswegen es am Anfang auch noch immer ein wenig schmerzte, wie beim ersten Mal, als mich damals mit 16 der Junge in unserer Nachbarschaft, Sebastian, auf dem Sofa meiner Eltern verführte. 

Aber ich schweife ein wenig ab, nach einer Weile konnte Dirk nicht mehr verbergen, dass er wach war, er stöhnte, wenn ich mit einer Wichsbewegung zugleich seinen Schwanz aus meinem Mund hinaus nahm und wieder in den warmen Mund einführte. Ich unterbrach mein Tun und sah zu ihm auf. "Na, mein geiler Hengst", sagte ich, wohl wissend, dass gestern ich der Hengst war und näherte mich seinem Gesicht. Ein langer Kuss auf den Mund folgte, unsere Zungen suchten sich, spielten miteinander. Dirk griff nach meinem harten Schwanz. Ich war auch gut bestückt, 16,5 Zentimeter, nicht ganz so voluminös wie Dirk, doch bei mir stand jetzt alles bestens. Bei Dirk ist es wohl müßig zu erwähnen, dass seine Latte auch stand und hart war. 

"Ich möchte, dass Du heute Morgen mich fickst", forderte ich Dirk ganz direkt auf. Mein Hintern brannte so sehr auf seinen Schwanz. Gestern schon wollte ich ihn spüren, doch ich war so geil in Dirk eingedrungen, dass er alles schnell, zügig und ultimativ herausspritzte und danach leider nicht mehr in der Lage war meinen Hintern noch mit seinem Schwanz zu verwöhnen, dafür zeigten mir seine Finger, dass diese auch sehr geschmeidig sein können... 

"Gerne, mein Süßer", hauchte mir Dirk entgegen und knabberte an meinem Hals, "aber vorher möchte auch ich Dich noch etwas verwöhnen". Dirk leckte langsam meine Brust runter, spielte mit meinen Brustwarzen, die leicht hart hervorstachen und machte sich dann auch an meinen Schwanz zu schaffen. Dirk bläst sehr gerne, aber auch sehr wild, ich habe oft Angst zu früh zu kommen. Insbesondere wenn er, so wie dieses Mal, dabei zwei Finger in meinen Hintern schiebt und meine Prostata massiert. 

Doch dieses Mal war es anders, angenehm, sanfter, so wie ich es brauche, bevor ich durchgefickt werde. Ich stöhnte auf und schrie meine Geilheit raus "Ohja, Dirk, Du bist der geilste." Er richtete sich auf, sein muskulöser Oberkörper glänzte in der Morgensonne, die langsam durch die Gardinen drang. Ja, dieser Typ ist der geilste von allen. Ich habe ihn in einer Bar kennen gelernt und nicht gedacht, dass er schwul sein könnte. So männlich, wie er sich gab. Er war auch nicht schwul gewesen. Phantasien hatte er gehabt, sicher, die hat wohl auch jeder hetero. Wir sprachen schon sehr früh drüber, als ich beiläufig schon fallen ließ, dass ich schwul sei. Der Abend damals wurde länger und wir tranken ein wenig und irgendwann hatte ich Dirks Hand auf meiner Lederhose gehabt und irgendwann knutschten wir wie wild vor der Bar und ich führte Dirk den Abend in die Freuden der wahren Liebe unter Männern ein. Dass wir mittlerweile zwei Jahre zusammen sind, ist auch eine Folge davon, dass wir uns unsere Freiräume genommen haben und hin und wieder auch mal andere Partner im Bett, mal alleine, mal gemeinsam. 

Aber an dem Morgen war ich wild darauf, endlich seinen Schwanz in mir zu spüren. "Dreh Dich um", befahl mir Dirk endlich. Ich sollte mich flach auf den Bauch legen. In der Position bin ich immer ein wenig enger. Es ist zwar nicht so einfach, dann in mich einzudringen, aber für uns beide ein unvergleichliches Gefühl. 

Dirk griff nach der Gleitcreme, die neben unserem Bett lag. Eine ordentliche Portion tat er sich drauf und dann drang seine prächtige Latte in mein kleines Löchlein ein. Wow, dieses Mal schien auch Dirk besonders wild zu sein. Langsam aber bestimmt und vor allem hart fing er an mich zu ficken. Ich blickte mich um, küsste ihn auf den Mund. Ich erwiderte seine Stöße, dabei rieb sich mein Schwanz auf meinem Bett. 

"Oh Dirk, Du bist so gut zu mir." Da ich auf dem Bauch lag konnte ich leider nicht in den Spiegel sehen, der über unserem Bett hin, sodass mir leider der Anblick des knackigsten Arsch von ganz Hamburg entging, dafür küsste mich Dirk in den Nacken. Ach, was rede ich, küssen, er biss schon fast zu so wild war und ich auch. "Dirk ich will Dich spüren und ich will, dass Du mir auf den Rücken spritzt", doch Dirk kam meiner Aufforderung so schnell nicht nach, erst rammte er mir einen Fickstoß nach dem anderen in meinen willigen Hintern. Dann zog er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und dann spritzte mir ein heißer Strahl seines Spermas auf den Rücken. Oh ja, das wollte ich. 

Ich selber war fast gekommen. Drehte mich um und richtete mich auf, sah wie Dirks Schwanz langsam kleiner wurde, packte sein süßes Köpfchen und führte seinen Mund zu meinem Schwanz. Dirk ließ sich nicht lange bitten und leckte bei mir, nahm die Eichel in den Mund, währenddessen merkte ich wie sein Sperma mir langsam den Rücken runter und auf meinen Hintern floß. Ich packte mir dort hin, und schleckte sein Sperma von meinem Finger. Dirk bließ mich gar nicht lange und schon kam es auch mir. Diesmal wollte er es richtig wissen und schluckte und er hatte viel zu schlucken. 

Ohja, das war ein geiler Morgen. Wir kuschelten uns noch etwas aneinander und gingen gemeinsam unter die Dusche, was uns wieder geil machte, aber das ist eine andere Geschichte. 


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