Schon nach dem ersten Mal Schwanzgeil... - MenConnect

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06 Jan 2020 Geschichten

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Schon nach dem ersten Mal Schwanzgeil...

Nachdem ich schon seit Monaten an kaum etwas anderes denken konnte als an steife Schwänze, habe ich mir ein Herz gefasst und bin in eine Sauna mit einschlägiger Kundschaft gegangen. Nach anfänglicher Aufregung wurde ich lockerer und begann mich wohl zu fühlen... Die Blicke der Männer taten mir gut und sorgten für ein Kribbeln im Bauch wie ich es bisher nicht kannte... Ich fing an zu flirten und mich sogar ein wenig zu präsentieren, sei es im Pool oder in der Sauna selbst (wo ich selbstbewusst mit weit gespreizten Beinen da saß oder keck meinen Po leicht anhob als ich lag).

Schon nach kurzer Zeit merkte ich reges Interesse an mir und beschloss unter die Dusche zu gehen... einer der Männer kam mir nach und stellte sich beim duschen direkt neben mich... er musterte mich von oben bis unten und sagte mir das er mich heiß findet. Ich hätte nicht gedacht das mir ein Kompliment von einem Mann so gut tut aber es war so... Ich musste verschmitzt grinsen und er fragte mich ob er mir behilflich sein könne. Noch von seinem Kompliment angetan, lies ich ihn gewähren... er seifte mich von oben bis unten ein und ich genoss es... Die steigende Geilheit in mir wurde jäh von einem Pärchen unterbrochen das ebenfalls in die Dusche kam und anfing wie wild rumzumachen... meine Lust war erst mal dahin... auf die Frage meines Duschpartner nach einer Fortsetzung unserer gegenseitigen Putzaktion, sagte ich nur ’vielleicht bis zum nächsten Mal’... 

Daheim beschloss ich, das mein erster Sex mit einem Mann nicht in einer Sauna-Dusche; womöglich noch unter der Beobachtung von wichsendem und sexelndem Publikum stattfinden sollte, sondern ganz altmodisch zu zweit in einer Wohnung/einem Hotel/... 

Ich machte ein Nacktfoto von mir, machte mein Gesicht unkenntlich und gab in einem Forum bekannt, das ich bereit für meinen ersten Schwanz bin... 

Aus zahleichen Zuschriften stach eine besonders hervor... Christians Art zu schreiben war irgendwie männlich aber nicht protzig... ein wenig Macho aber nicht proletenhaft... erfahren aber nicht altklug... vertraut aber nicht pervers.

Nach heftiger Flirterei am Telefon und per Mail verabredeten wir uns... Er sagte mir vorab das er auf glatte Boys steht... dementsprechend rasierte ich alle Haare bis die auf meinem Kopf komplett weg... muss zugeben das der Anblick im Spiegel sehr anregend war... aufgeregt und trotz Vorfreude irgendwie unsicher machte ich mich auf den Weg zu ihm...

An seiner Tür angekommen nahm ich allen Mut zusammen um nicht umzukehren und klopfte an... als er öffnete war ich recht baff – er hatte bei seinem Alter geschummelt! Im Forum gab er sich als Anfang 30 aus, wie er mir dann gestand war er bereits Mitte Vierzig. Da er aber ziemlich gut aussah, war ich nicht wirklich sauer... eher amüsiert. Er meinte ‚Hätte ich dir gleich gesagt das ich so alt bin, hättest du dich wahrscheinlich nicht auf ein Treffen eingelassen’ – womit er recht hatte. 

Nachdem das geklärt war, gingen wir in sein Wohnzimmer und unterhielten uns während wir 2 Flaschen Wein leerten. Während des Gesprächs sah er mich oft auffordernd an und berührte mich wie zufällig an Hand und Bein... Nach einiger Zeit fragte er ob er mich küssen darf... bei aller Geilheit und meiner Lust auf einen Schwanz wollte ich das nicht... irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen das zu tun... er grinste und hatte Verständnis dafür.

Wir begannen uns zu streicheln... langsam entledigten wir uns unserer Shirts... unserer Hosen... unsere Boxershorts behielten wir noch eine ganze Weile an und verwöhnten uns so gegenseitig... irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und befreite seinen Schwanz aus der Unterwäsche... mir kam ein geiler, steifer, blankrasierter Schwanz entgegen... ich konnte meine Hände nicht von ihm lassen... ich fing an ihn zu massieren, zu kraulen, zu streicheln... er setzte sich vor an die Kante seiner Couch, ich kniete mich vor ihm hin... ich küsste seinen Bauch, sein Schambein... mir wurde richtig heiss als ich an seinem Schaft ankam... ‚jetzt gibt es kein zurück mehr’ dachte ich... der Schaft wurde der Länge nach abgeleckt... bis mein Mund an seiner herrlichen Eichel ankam... sie duftete geil... nach einem Mann... nach Sex... während sich meine Lippen zum ersten Mal über seinen Schwanz stülpten sah ich auf zu ihm - direkt in seine Augen... er sah mir gebannt zu... mit einem leichten grinsen im Gesicht... es schien ihm zu gefallen... nach kurzem Saugen begann er zu stöhnen.. diese Geräusche waren wie Anfeuerungsrufe für mich. Unter zu Hilfenahme meiner Hand wurden seine Eier geknetet und sein Schaft langsam auf und ab massiert... mit ansteigender Lautstärke seines Stöhnens wurde ich immer geiler... ich wollte mir unbedingt seine Sahne holen... kurz bevor es ihm kam, zog er mich hoch zu sich... ich saß nun mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß und streichelte seine Brust... er massierte meine Pobacken und mein wohliges grummeln muss ihm verraten haben das es mir gefällt... er zog mir meine Shorts aus – es war ein wahnsinniges Gefühl den Schwanz eines anderen Mannes direkt an meinem zu spüren... er lehnte sich etwas weiter zurück und ich rutsche an ihm auf und ab, rieb dabei meinen rasierten Körper an seinem... ich küsste dabei seinen Bauch... wanderte höher und verwöhnte seine Nippel... ich bemerkte wie er mit massierenden Bewegungen seine Hände in Richtung meines Po’s bewegte... einer seiner Finger wagte sich weiter vor und erkundete forsch mein Loch... nachdem er ihn mir ohne Vorwarnung reinschob gab es für mich kaum noch ein Halten... ich lief komplett heiß und ließ alle Hemmungen fallen... ich rutsche etwas weiter hoch... zum einen damit er besser ran kam und zum anderen weil ich seine Zunge spüren wollte... an seinem Gesicht angekommen leckte ich über seine Lippen... er verstand sofort und kam mir mit seiner Zunge entgegen... bereitwillig öffnete ich meinen Mund und ließ ihn gewähren... unsere gierigen Lippen pressten sich gegeneinander... wir züngelten wie 2 notgeile Teenager beim ersten Mal... 

ich bemerkte dabei wie sein Schwanz mein Po immer näher kam... jetzt wollte ich ihn unbedingt spüren... ‚ich will das du mich fickst’ hauchte ich ihm ins Ohr... ich stieg von ihm ab, kniete mich hin und präsentierte ihm mein blankes und enges Loch... behutsam wie er war, nahm er zunächst etwas Öl und rieb mein Loch und seinen Schwanz damit ein... um mir nicht weh zu tun zeigte er meinem Po, welche Freuden 2 flinke Finger bereiten können... während meiner kleinen Vordehnung ließ er meinen Schwanz nicht außen vor und verwöhnte ihn mit Zunge und Hand... ich wartete kniend auf meine Erlösung... er hatte erbarmen und kniete sich endlich hinter mich... er beugte sich vor zu mir und flüsterte mir ‚Lustknabe’ , ‚*********’ und andere Sauereien ins Ohr... ich war dermaßen heiß und willig, das ich ihm als Antwort lediglich meine lockende Zunge hinstreckte, die er sogleich mit seiner massierte... 

Er rieb seinen Schwanz ein paar mal an meinem Po bis er es selbst nicht mehr aushielt und seine pralle Eichel an meiner zuckenden Rosette ansetzte. Ich hielt kurz inne und drückte ihm langsam meinen Po entgegen... durch einige Spiele mit einem Dildo den ich mir zugelegt hatte, war mein Po nicht mehr ganz jungfräulich... so konnte sein Prachtschwanz ohne größere Schmerzen in mich eindringen. Es war ein herrliches Gefühl... ich spürte jeden Zentimeter seiner Bewegungen... seine langsamen Vor- und Rückwärtsbewegungen wurden langsam zu richtigen Stößen... und mit jedem Mal versenkte er seine Prachtlatte tiefer in mir... ‚Fick mich’, ‚besteig mich’, ‚machs mir’ hörte ich mich sagen... in diesem Augenblick dachte ich daran wie viele Frauen ich schon in dieser Position gefickt... die Tatsache das ich selbst diesmal meinen Po zum befriedigen eines Schwanzes anbot, war irgendwie seltsam aber auch sehr erregend... ich genoss es der devote Part zu sein, nicht streicheln, fingern oder stoßen zu müssen... ich war nur sein kleines *********, das brav vor ihm kniete und seiner Befriedigung diente... ihm schien aufzufallen das mir diese untergeordnete Rolle gefiel und er setzte noch einen drauf... eine Hand griff in mein Haar und zog mich leicht zu ihm hin, die andere Hand begann mir Klapser auf den Po zu geben. Hätte mir jemand vor diesem Abend erzählt, das ich mich so von einem Mann abficken lasse, hätte ich ihn für verrückt erklärt... umso perplexer war ich, das es dieser alte Mann geschafft hat mich so heiß zu machen, das ich mich ihm in der Hündchen Stellung anbot und es ihm erlaubte sich an mir auszutoben... 

Ich vergaß die Zeit, spürte irgendwann nur noch jedes Mal meinen Po zusammenzucken wenn er wieder zustieß... nach einer Weile beugte er sich wieder nach vorn zu mir und hauchte ‚ich kann es nicht mehr halten... wo willst du meine Sahne hinhaben, Süßer?’ 

Noch bevor ich komplett realisiert hatte was er gesagt hat, kniete ich mich vor ihm hin, sodass ich ihn wieder mit dem Mund bearbeiten konnte... ich wollte unbedingt diese Erfahrung machen... mit Händen und Mund wurden seine prallen Eier und sein traumhafter Schwanz nun verwöhnt... ich leckte, massierte, lutschte, saugte und knabberte gierig an seinem Freudenspender... als ich merkte das er zu zucken begann, nahm ich ihn aus dem Mund und spielte nur noch mit der Zunge an seiner Nille... unter lautem Stöhnen schoss mir sein Saft entgegen... ich habe nicht gezählt wie viel Schübe es waren aber es reichte um mich reichlich zu dekorieren... ein Teil landete auf meinem lächelndem Gesicht, einer direkt in meinem offenen Mund und auch ein bisschen auf meinem schwitzenden rasierten Körper... nachdem er fertiggespritzt hatte lies ich es mir nicht nehmen noch den Rest aus seinem heißen Rohr zu saugen. Er sank auf die Couch und blieb schwer atmend liegen... mit spermaverschmiertem Gesicht setzte ich mich wieder auf seinen Schoß, rieb mich an ihm und begann mit ihm zu knutschen...

Unsere Zungen rangen wild miteinander... unser Keuchen und das Schmatzen unserer feuchten Küsse füllten den Raum... nach kurzer Zeit setzte er sich weiter auf... mit seinem Finger sammelte er das Sperma auf meinem Körper auf um es mir zu ablecken zu geben... artig holte ich es mir von seinem Finger... das er mit der anderen Hand meinen Po massierte, sorgte zusätzlich dafür das meine Latte immer noch pochte.

'Jetzt wirds aber Zeit, das du auch spritzt süßer...knie dich hin!' raunte er mir zu... 

Ich tat wie mir gesagt... er brachte mich in die Doggy-Stellung... Kopf weit nach unten... Po in die Höhe... Beine gespreizt... zuerst dachte ich er wolle mich wieder besteigen... doch dann merkte ich wie er mir langsam seine Finger einführte. Einen nach dem anderen...bis sich drei auf einmal ihren Weg in mein Loch bahnten...

ich stöhnte zunächst leise... als er dann begann mich zu melken war ich kurz vor dem durchdrehen... abwechselnd rieb er mir mein Rohr und knetete mir meine Eier... mein keuchen wurde lauter... 'besorgs mir' wimmerte ich... ich wurde fast verrückt... mit seinen Finger massierte er meine Prostata und ich war kurz davor zu explodieren... in diesem Moment legte er sich unter mich und zog mein Becken so weit runter, das ich ihn in den Mund ficken konnte... seine Finger blieben dabei in meinem zuckenden Po...

Ich spürte die Lippen an meinem Schwanz und wollte nun endlich meine Sahne loswerden... mein Becken bewegte sich nun heftig auf und ab und er schien jeden Stoß zu genießen. 

Unter einem halb-geschrienen 'oh Gott' spritze ich ab und drückte ihm mein Becken soweit es ging entgegen... ich spürte sein kräftiges Saugen und ließ ihn sich den Saft holen... nach dem er sich sattgelutscht hatte ließ ich von ihm ab und ließ mich auf die Couch fallen, sodass ich seitlich zu ihm lag... er kam von hinten an mich ran, sodass wir in der Löffelchenstellung dalagen... er nahm eine Decke und legte sie über uns... unter der Decke hat er noch meinen nassen und glatten Körper befummelt während wir wieder wild züngelten... es war ein herrliches Gefühl... 

Mit seinem Schwanz an meinem Rücken und seiner Hand zwischen meinen Beinen, schliefen wir dann ein... 


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