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20 Dec 2019 Geschichten

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So wurde ich Bisexuell

Es war das Jahr 1976, ich wurde gerade 18 und hatte mein erstes Auto. Viel Erfahrung mit Mädchen hatte ich noch nicht, ja ein bisschen Schmusen, ausgreifen und vielleicht mal gewichst werden, war nun mal eine andere Zeit. Aber jetzt hatte ich ja ein Auto, und konnte endlich in die große Stadt. Ja ich war ein Landei, wohnte damals etwa 20 Km von Wien entfernt, ein kleiner Ort mit vielleicht 1000 Einwohnern. Aber jetzt war ich Mobil, und so ging es am Freitag Abend nach Wien, ich wollte mir unbedingt mal eine ***** gönnen, wäre meine erste gewesen. Ich wusste aus Erzählungen von älteren Freunden wo welche zu finden wahren. Es ging also in die Prater Hauptallee, ( für alle die, die Hauptallee nicht kennen, es ist eine, nicht für den Verkehr zugelassene Straße die durch ein Waldgebiet führt, also wenig bis gar nicht beleuchtet, und am Abend und in der Nacht so gut wie nichts los )

dort angekommen, nach einigen male verfahren war es schon ziemlich spät, kurz vor Mitternacht. Es war nicht mehr viel los, einige der Mädchen standen noch am Straßenrand, die Beleuchtung war sehr schlecht und ich konnte kaum etwas sehen, auf einmal war ich in einer Sackgasse, ich beschloss das Auto abzustellen und machte mich zu Fuß auf dem Weg. Ich musste schon ein schönes Stück gehen um wieder bei den Mädchen anzugelangen. Leider waren es aus der Nähe keine Mädchen mehr, eher Frauen am Ende ihrer Laufbahn, selbst die Dunkelheit konnten die Falten in ihrem Gesicht und die hängenden Brüste nicht verbergen.( Ich vergas zu erwehne, es war Hochsommer und deshalb waren sie auch spärlich bekleidet, wenn überhaupt.) Ich lief also weiter in der Hoffnung noch eine halbwegs annehmbare und auch leistbare Dame zu finden, denn irgentwie hatt mich das alles ganz schön geil gemacht, und in meiner kurzen Hose machte sich sichbar für alle eine schöne Beule bemerkbar.

Nach längeren suchen musste ich aber feststellen das ich beinahe alein war, und so beschloss ich trotz der unübersichlichen Beule in meiner Hose zum Auto zurückzukehren. Schon vom weiten konnte ich erkennen das sich jemand in der Nähe meines Wagens aufhielt, mir war gar nicht wohl zu mute. Beim näher herankommen konnte ich jedoch sehen das es ein älterer Hr. war, ich meine für meinen Begriff , wie ich im nachhinein erfuhr war er 45 und sein Name war Paul, das wusste ich aber noch nicht.

Als ich auf gleicher Höhe mit ihm war lächelte er kurz und meinte nur, na nichts gefunden und deutete mit einem Kopfnicken auf meine Beule. Die Farbe in meinem Gesicht veränderte sich schlagartig auf Rot, und ich wollte nur weg von hier, es war mir furchtbar Peinlich.

Aber irgendwie gelang es ihm mich aufzuhalten und in ein Gespräch zu verwickeln. Und schon nach einer weile fragte er mich ob ich es schon mal mit einem Mann versucht habe. Natürlich hatte ich das noch nicht und ich wurde wieder Rot, aber seine zufälligen Berührungen hielten mich davon ab wegzulaufen. Wir unterhielten uns noch eine weile und immer wieder berührte er mich irgendwo, immer scheinbar zufällig, und meine Erregung begann wieder zu steigen. Und in meinem Schritt begann sich auch wieder was zu regen, und ich bekam einen mächtigen Ständer, was auch Paul wieder auffiel. Er hatte gewonnen, wir gingen in den Wald, es war ziemlich dunkel, bis wir nach wenigen Schritten an eine Lichtung kamen, dort stand eine Bank mit Tisch, und dort führte er mich hin. Schon beim hingehen hatte er seine Hand immer auf meinen Rücken, und er streichelte mich zärtlich. Er drehte mich so das ich mich am Tisch anlehnen konnte, und begann meine Brust und die Warzen zu streicheln, die wurden augenblicklich hart, er zog mir das T-SHIRT aus und warf es auf den Boden. Ich konnte nicht glauben was ich hier tat, aber es gefiel mir, und Paul war so Abgebrüht das er das natürlich merkte.

Er stand nun hinter mir, mit der einen Hand streichelt er die Brustwarzen, und die andere Hand schob er langsam in meine Hose. Er berührte zart meinen Schwanz und die Eier, und schon war es geschehen, ich spritze alles in meine Hose, und dabei hat er mich noch langsam die Vorhaut zurückgezogen. Seine Hand meine Hose mein Schwanz alles war voll von Sperma, aber er hielt mich noch eine weile so fest, und mit der anderen Hand zog er mir die total vollgespritzte Hose runter. Was tat ich da, ich stand mitten in der Nacht, splitternackt in einem dunklen Wald, vor einem völlig fremden Mann, und es gefiel mir, unglaublich.

Er nahm ein Taschentuch und versuchte meine volle Hose halbwegs sauber zu bekommen, was warscheinlich nicht funktionierte.

Nachdem er die Hose so gut es ging sauber gemacht hate drehte er sich zu mir, legte seine Hände auf meinen Hintern, zog mich zu sich ran und ging in die Knie. Mein jetzt nicht mehr ganz so steifer Schwanz hing vor seinem Gesicht, und er fing an mir den Lümmel zu leckem. Dabei hat er meine Pobacken gestreichelt und als er wieder ganz steif war nahm er ihn ganz tief in den Mund, so das sich die Vorhaut komplett zurückschob, und dann leckte er mit der Zunge darüber. Es war unbeschreiblich, es war so schön das ich es auch dieses mal nicht lange halten konnte, und ich spritzte ihm alles in den Mund.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube er hat doch tatsächlich alles geschluckt.

Auf dem Nachhause weg hab ich mir vorgenommen das dies niemals wieder passieren dürfte.

Aber schon eine Woche später.................


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