Trainingsstunden Teil 1 - MenConnect

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06 Nov 2019 Geschichten

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Trainingsstunden Teil 1

Ich hatte die undankbare Aufgabe meinen älteren Bruder Yannick (er ist 20 und ich bin 18) vom Sportheim abzuholen. Gegen 19 Uhr war sein Handball-Training zu Ende und da es regnete sollte ich ihn mit dem Wagen abholen. Das war einer der Nachteile wenn man einen Führerschein hat und auf dem Land lebt, die Eltern spannen ein dann für alles Mögliche ein. Das war aber meiner Mutter noch nicht genug, vorher sollte ich noch zum Friseur gehen. Ich fuhr also recht früh los, da ich beim Friseur meistens länger warten muss.

Kaum 20 Minuten später war ich beim Friseur aber schon fertig. Kurz dachte ich darüber nach noch durch die Gegend zu kurven, aber es fing nun an zu Gewittern. Ich fuhr also brav weiter und war bereits kurz nach sechs beim Sportheim. Ich setzte meine Kopfhörer auf und hörte Musik während ich wartete. Gegen halb kamen die Jungs herausgetrudelt. Ich wunderte mich, da er meiner Mutter ja gesagt hatte das erst um 19 Uhr Schluß wäre. Manche der Jungs wurden abgeholt, manche fuhren, trotz des Wetters, mit dem Fahrrad. Nur Yannick war nicht zu sehen. 

Ich stieg aus und fragte einen seiner Kumpels wo Yannick wäre. "Der ist heute dran mit aufräumen", antwortete der. Ich beschloss nachzusehen damit er nicht rumtrödelt denn ich hatte um 19:30 Uhr eine Verabredung mit einem Kumpel und wollte nicht zu spät kommen. Ich betrat das miefige Sportheim ging an den Umkleiden vorbei, warf dabei einen Blick hinein, leer, dann in die Sporthalle. Auch hier war Yannick nicht zu sehen. 

Ich ging zurück und schaute mich um. Ich ging noch einmal die Umkleide und wollte gerade nach Yannick rufen als ich leise Stimmen hörte. Sie kamen aus der Umkleide für die Trainer. Ich öffnete die Tür und sah hinein ... und erstarrte. Der Handballtrainer Herr Günther kniete nackt auf dem Boden. Ich sah ihn von hinten. Er hatte einen breiten Rücken. Vor ihm lag jemand auf dem Boden, seine Beine in die Höhe gestreckt. Was die beiden machten war offensichtlich, doch ich konnte nicht erkennen wer dort am Boden lag. Herr Günthers haariger Arsch bewegte sich während er den liegenden fickte. 

Das vor ihm ein "der" lag war deutlich zu erkennen. Die Beine des Typs waren leicht behaart und ziemlich muskulös. Auch Herr Günther war muskulös, er war schon immer eine Sportskanone gewesen, er unterrichtete auch Sport an der Schule und ich habe ihn dort zweimal die Woche als Lehrer. Er ist 43 und hatte einen kleinen Bauch und schon relativ lichtes Haar war aber wie gesagt muskulös und breit gebaut und fast 1.90m gross. Sein haariger Arsch war rund wie ein halber Fußball. 

Das alles nahm ich mit einem Blick auf, die beiden hatten mich nicht bemerkt. Dann sagte Herr Günther "Oh ich komme gleich ... jetzt bekommst du was du brauchst!" 

"Ja spritz mich voll!", sagte der Liegende. Ich erkannte die Stimme sofort. Es war die meines Bruders! Yannick! 

Herr Günther beugte sich vor und ich konnte nun sehen wie sein Schwanz in Yannicks Arschloch rein- und raus glitt. "JAAAAaaaaaaa", stöhnte Herr Günther. Sein Schwanz zuckte während er seine Ladung in den Arsch meines Bruders spritzte. Nach ein paar Sekunden fragte Herr Günther. "Bist du schon gekommen?" 

"Nein, aber gleich!", erwiderte mein Bruder. 

Der Trainer rutschte zurück und sein Schwanz flutschte aus Hintern meines Bruders, er nahm Yannicks Schwanz in den Mund. Mein Bruder stöhnte ... wenige Sekunden später spritzte er seinem Trainer seine Ladung ins Maul. Ich begriff das die beiden mich vermutlich gleich sehen würden, ich trat hastig zurück und verließ die Umkleide. Ich ging schnell wieder zum Wagen und setzte mich hinein. Ich atmete heftig vor Aufregung. Konnte immer noch kaum glauben was ich gesehen hatte. Erst jetzt fiel mir auf das ich eine Harten in der Hose hatte. 

Mein Bruder lässt sich ficken! Von seinem Sporttrainer! Dabei hatte Herr Günther doch eine Frau und sogar drei Kinder. Mein Bruder ist schwul! Ich schüttelte den Kopf. Wie konnte das sein? Klar mit den Kumpels machte man oftmals Späße über Schwule, aber man hatte dabei so weibische Typen im Kopf über die man Lachen konnte. Aber Herr Günther, das war ein ganzer Kerl, ein richtiger Bulle! Und Mein Bruder war ein Athlet dem die Weiber hinterherschauten! 

Ich hatte schon mal übers Schwulsein nachgedacht, aber was man so im TV sah, die Tunten in irgendwelchen Shows, hatten mich abgestossen, so wollte ich nicht sein! Aber das eben war etwas völlig anderes gewesen. Richtig männliche Typen die es miteinander treiben! Mein Schwanz pochte in der Hose. Kurz darauf kaum mein Bruder aus der Sporthalle, er sah mich und winkte. Der Regen hatte bereits aufgehört. 

"Hat Mama dich geschickt?", fragte er. Ich nickte, konnte mich kaum konzentrieren, so aufgewühlt wie ich war. Er schmiss seine Sporttasche auf die Rückbank und setzte sich auf den Beifahrersitz. Ich fragte mich ob Herrn Günthers Sperma noch in seinem Arsch war oder ob er es irgendwie abgewaschen hatte. Ich startete den Motor und fuhr los. 

"Man bist du still heute", sagte Yannick. Er boxte mich spielerisch an den Arm. "Was ist denn los?" 

"Nichts man!", sagte ich. "Muss ja nicht jeder ständig dummes Zeug labern!" 

"Oh sei nicht so empfindlich Pussy!", sagte er. Ich hatte wieder das Bild vor Augen, wie er am Boden lag und der fette Schwanz von Herrn Günther sein Arschloch aufstieß. Plötzlich schoß es aus mir heraus. "Ich habe dich gesehen gerade du Arschficker! Mit deinem Trainer." 

Yannick wandte mir den Kopf zu. "Ok, Nils, halt mal an." 

"Ich ..." 

"Fahr den verdammten Wagen rechts ran!", sagte Yannick wütend. Ich fuhr in einen Feldweg und stoppte den Wagen. "So", sagte Yannick. "Dir ist hoffentlich klar das du das für dich behalten musst." Ich nickte. "Bist offensichtlich schwer geschockt, was?", fragte Yannick. Ich nickte wieder. "Was hast du den gesehen?" 

"Herr Günther, der dich in den Arsch fickt!", sagte ich laut. "Man Yannick ... bist du schwul?" 

"Was weiß ich, hab schon Mädels gehabt, weisst du ja. Aber das mit Christian ist auch geil." 

Ich hatte nicht mal gewusst wie Herr Günthers Vornamen ist. Es war irgendwie seltsam Yannick den Namen sagen zu hören. "Ich will wissen wie es dazu gekommen ist", fragte ich. "Macht ihr das öfter?" 

Yannick sah mich einen Augenblick an, dann sagte er. "Seit einem halben Jahr." 

"Hast das schon mit anderen gemacht?" 

"Ja ..." 

"Mit wem?" 

"Also Christian ist der erste von dem ich mich ficken lassen. Leon bläst mir ab und zu einen, Niklas habe ich schon ein paarmal gefickt." 

"Leon und Niklas?" Ich konnte es kaum glauben. 

"Wie ... wie ist es mit Herrn Günther geschehen, also wie hats angefangen?" 

"Hm ...", Yannick sah mich wieder an. "Na gut man. Wenn du es unbedingt wissen willst." Yannick begann zu erzählen: 

Also ich hatte mit ihm zusammen nach dem Training aufgeräumt. War heiß und ich zog mein Shirt aus. Nach einer Weile bemerkte ich das Christian einen Ständer in seiner Jogging-Hose hatte. Ich sah das er, als er glaubte ich beobachte ihn nicht, schnell sein Gehänge zu sortieren versuchte und seinen Schwanz nach unten wegbog. Aber ... naja bei seiner Größe ist es praktisch unmöglich den zu verstecken. Man konnte das fette Teil deutlich im Bein seiner Hose erkennen. 

Ich fragte mich ob ich der Auslöser dafür wäre. Als wir fertig waren fragte ich ihn ob er sich mal mein Bein ansehen kann. Ich sagte, dass das nach dem Training angefangen hätte zu Schmerzen. 

"Du hast ihn verführt?", fragte ich erstaunt. 

Lass mich doch weitererzählen man! Ich zog meine Trainingshose aus, doch Herr Günther meinte wir sollten auf die Krankenstation gehen. Ich ging vor und hatte nur meine Unterhose an, ich tat so als humpelte ich leicht. Er ging hinter mir. Als wir die Krankenstation erreichten sah ich das seine Latte sogar noch größer geworden war. 

Er sagte ich solle mich auf die Krankenliege setzen und dann befühlte er mein Bein an verschiedenen Stellen, fragte ob es dort weh täte. Ich hatte eine Latte die man in meinem Slip natürlich sehen musste, aber er ignorierte das. Nach einer Weile wanderte seine Hand höher an meinem Bein entlang, schließlich berührten seine Finger mich am Schwanz. Er sah mich dabei an. "Und wie ist das?", fragte er. 

"Gut!", sagte ich. Seine Hand rutschte höher, lag nun auf meinem Schwanz. "Und das?" Mein Schwanz zuckte, das genügte ihm wohl als Antwort. Er begann meinen Schwanz zu massieren, dann rutschte seine Hand in meine Unterhose und machte weiter. Seine Jogginghose baute derweil vorne eine großes Zelt. Ich griff in seine Hose und spürte seinen dicken heißen Schwanz. Der größte den ich bislang in der Hand hatte! 

Herr Günther, also Christian, zog sich sein Sportshirt aus. Der Anblick seiner muskulösen und leicht behaarten Brust machte mich total an. Er zog sich nun auch die Hose aus, sein Schwanz stand hart und prall! Ich wäre fast gekommen bei diesem Anblick. Ich zog mich nun auch aus und wir standen dann nebeneinander und wir wichsten uns gegenseitig die Schwänze. 

"Worauf stehst du?", fragte er dann. 

"Ich weiß nicht ...", sagte ich. War ehrlich gesagt etwas unsicher, hatte noch nie Sex mit einem Typen gehabt der so viel älter war. 

"Dann zeige ich dir worauf ich stehe!", sagte Herr Günther. Er drehte mich um und ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken reiben. Seine Arme umschlangen mich. Der Druck seiner Arme machte mich noch geiler. Mir wurde plötzlich bewusst das er viel stärker als ich ist, das ich mich nicht wehren könnte, egal was er vorhat. Sein großer, heisser Schwanz rieb an meiner Arschritze, er wichste meinen Schwanz dabei. Ich griff nach hinten und spürte sein Teil, Vorsamen floss aus seiner Eichel und meine Arschspalte war schon feucht. 

Nach einer Weile ließ er mich los. Er ging zu einem Schrank und holte eine irgendeine Creme-Dose heraus. "Damit wirds gehen", sagte er. Ich ahnte was er meinte. Ich war noch nie in den Arsch gefickt worden, aber ich hatte ja Niklas schon gefickt. Er kam zurück zu mir. "Lehn dich nach vorne auf die Liege!", sagte er. Ich machte es. 

Ich sah das er sich seinen Schwanz mit dem Zeug aus der Dose einrieb, der glänzte nun feucht und sein Vorsamen tropfte schon zu Boden. "Bist vorsichtig ja?", sagte ich. "Bin noch nicht gefickt worden." 

"Keine Sorge Yannick", sagte er. "Bist nicht mein erster Knabe ..." Ich spürte plötzlich Druck am Poloch und dann schob er seinen Finger in mich, kurz darauf einen zweiten. 

Er bewegte seine Finger in meinem Poloch und ich hätte dabei schon fast abgespritzt, doch kurz bevor ich kam zog er sie heraus und baute sich hinter mir auf. Naja und nun spürte ich was deutlich größeres an meinem Hintereingang. Mein Sportlehrer wird mich ficken, der Gedanke kreiste in meinem Kopf. 

"Tats weh?", fragte ich. 

Ein bißchen, naja als er ihn reinschob zuerst ziemlich, aber der Schmerz ging schnell weg. Er nahm mich langsam, schob ihn vorsichtig immer weiter in mich. Dann erst begann er mich richtig zu ficken. Er stöhnte total dabei und sagte das ich heiss und eng wäre. 

Er fickte mich ein paar Minuten, dann kam er. Ehrlich gesagt, als ich ihn dabei in mir spürte und er so geil stöhnte, da wusste ich das ich das noch oft haben will. Er spritzte mir den Arsch voll und kurz nachdem er gekommen war rotzte ich mein Zeug dann auch ab, er wichste mich dabei. 

"Das war dann das erste Mal mit ihm, seitdem fickt er mich regelmässig", sagte Yannick.


Teil 2: https://www.menconnect.at/magazin/artikel/item/343



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