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17 Oct 2019 Geschichten

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Verführt bei der Physiotherapie

Es war vor vielen Jahren, ich war gerade mit in meiner Ausbildung und hatte mir beim Heben das Kreuz verrissen. Also zum Arzt, spritze und ein Rezept für Massage und manuelle Therapie. Bis dahin hatte ich keine Ahnung was da auf mich zukommen würde.

Ein Termin war , im Gegensatz zu Heute, schnell ausgemacht und schon am übernächsten Tag stand ich in der Physio-Praxis. Ich wurde von einem Mann, etwa 30-35 Jahre empfangen und gleich in den Behandlungsraum geführt. Dort sollte ich mich ausziehen und mich dann auf die Massageliege legen. War mir schon etwas peinlich, aber beim Sport duschte ich ja auch mit anderen Männern.

Der Masseur war etwas kleiner als ich und auch einiges schmächtiger, nur seine Hände und Arme waren sehr muskolös. Er lächelte mir sehr freundlich zu und erklärte mir was er jetzt machen werde.

Zuerst eine Fangopackung auf den Lendenbereich und damit gut aufwärmen, dann die Muskeln ausstreifen und massieren. Wärend des Fango wird er schonmal die Beine und den oberen Rücken massieren und danach erst die betroffenen Stellen.

Gesagt getan, das Fango war überraschen heiß, es dauerte min. 3 Minuten biss es einigermaßen erträglich war, aber dann verschwand mein Rückenschmerz immer mehr.

Er massierte zuerst meine Beine, sehr ruhig und sanft, dabei massierte er bis hoch zu meinen Arschbacken. Es fühlte sich echt gut an und ich genoss es einfach. Immer an den Innenseiten des Schenkels hoch und aussen wieder nach unten. Irgendwann nahm ich wahr dass er ab und zu, aus "Versehen", mit den Fingerspitzen meinen Sack berührte. War irgendwie peinlich und geil zugleich, ich versuchte es einfach zu ignorieren.

Dann wechselte er zu meinen Schultern, und massierte dort weiter, irgendwie war ich etwas enttäuscht, dass er meinen Sack nicht mehr berührte, hat doch gut getan. Nach ein paar Minuten wechselte er wieder zu meinen Oberschenkeln. Diesmal wartete ich schon darauf, dass er endlich meinen Sack berührt. Und tatsächlich schon beim 3. Hochstreichen berührte er meinen Sack und diesmal länger als vorhin.

Ich hatte inzwischen schon mindestens einen Halbsteifen. Hoffentlich muss ich mich nicht umdrehen, dachte ich mir.

Dann entfernte er die Fangopackung und wischte den reichlich entstandenen Schweiß ab. Dann einölen und dann massieren, schön vorsichtig und gleichmäßig. Das Handtuch, das vorher auf meinem Hintern lag, verwendete er zum Abwischen und legte es zur Seite.

Seine warmen zarten Hände strichen bei jedem Mal etwas tiefer erst nur die Arschbacken oben, dann bis zur Mitte dann bis nach unten. Dann ging er dazu über beim hochstreifen die Backen auseinander zu ziehen. Nach etwa 3 Minuten Massage streifte er zum ersten Mal meine Rosette, fast wie zufällig, einmal dann zweimal nicht, dann wieder berühren und gleich nochmal. Dann drei mal nicht und dann bei jedem hochstreifen. Inzwischen war ich steinhart und echt gesagt richtig geil.

Er legte jetzt meine Beine so breit hin, dass die Zehenspitzen links und rechts der Liegen waren, ging wiederzum Kopfende und beugte sich über mich beim massieren. Er massierte vom Nacken bis zu meinen Oberschenkeln. Immer wenn er sich weit über meinen Kopf beugte streifte er mit seinem Schritt meinen Kopf. Dabei merkte ich, dass er wohl auch einen Steifen hatte.

Ich drehte meinen Kopf etwas damit er mit seinem Harten über meine Wange streifte und drückte mich etwas dagegen. Das ermutigte ihn wohl etwas, denn beim nächsten Hinunterstreifen fuhr er mit beiden Daumen mit leichtem Druck über meine Rosette, was mir ein leises Stöhnen entlockte.

ER stellte sich jetzt neben mich und massierte hauptsächlich meine Arschbacken und immer wieder mit den Fingern meinen Anus.

ER drückte seinen Steifen immer fester an meinen Arm und meine Hand, die seitlich an der Liege lag.

Ich war sowas von geil, dass irgendwann meine Hand drehte und durch seine Hose seinen Schwanz griff und drückte, was nun ihm ein Stöhnen entlockte.

Jetzt befasste er sich fast nur noch mit meinem Arschloch und meinem Sack, ich hob leicht meinen Hintern um ihm besseren Zugang zu gewähren, was er sofort nutzte. Von hinten griff er nach meinem Schwanz und glitt mit seinen öligen Händen daran entlang.

Er massierte jetzt gleichzeitig mein Arschloch und meinen Schwanz, einfach total geil. Zum Glück war ich durch etliche Wixerlebnisse mit meinen Kumpels kein totaler Neuling mehr.

Irgendwie schaffte ich es seinen Schwanz aus seiner Hose zu holen, der war stocksteif und seine eichel war nass und schmierig.

Irgendwann merkte er dass es mir fast kommt und sagte nur " umdrehen", schon lag ich auf dem Rücken und meine Rute stand mit ihren ganzen 16 cm kerzengerade hoch. In der kurzen Zeit hatte er seine Hose ausgezogen so, dass ich zum ersten Mal seinen Schwanz sehen konnte. Ca. 15 cm lang und etwa 3 cm Durchmesser, die Vorhaut ganz hintergerollt, die Eichel fast lila und glatt und prall. Der Sack sauber rasiert und klein und prall aus dem Pissloch quoll der Vorsaft in dicken Tropfen.

Er stülpte jetzt seinen Mund über meinen Schwanz und saugte was das Zeug hielt.

Ich begann von hinten seinen Schwanz zu wixen, durch seine Beine, sein Arschloch drückte sich leicht nach außen und lud meine Finger ein rein zu kommen. Er steckte mir auch einen Finger in den Arsch und massierte meine Prostata, ich konnte nur noch röcheln und sagte mir kommts gleich. Sofort stoppte er jegliche Stimmulation. Er fragte mich ob ich ihn ficken will und hat sich schon über mir positioniert, ich musste nur hochrucken und schon steckte ich in seinem Arsch.

Er setzte sich komplett auf mich, seine Rosette war gut geschmiert und gut eingeritten, denn mein kompletter Schwanz versank in ihm. Jetzt begann er langsam zu reiten, er setzte sich so, dass ich bei jedem Eindringen mit der Eichel seine Prostata streifte. Sein Vorsaft, schon gut gemischt mit Sperma, tropfte aus seinem Pissloch, bei jeder Prostataberührung stöhnte er und ein kleiner Schwall kam aus seiner Nille.

Ich war kurz vor dem Explodieren und sagte es ihm auch, da begann er wie wild zu reiten nur 5 oder 6 Hübe später spritzte er los, bis hoch in mein Gesicht, dabei krampfte er seinen Schließmuskel so heftig dass ich es nicht mehr halten konnte und spritzt alles was ich hatte in sein Arschloch.

Er sackte nach vorne und blieb ein paar Minuten auf mir liegen. Dann erhob er sich und stieg langsam herunter, dabei rutschte mein immer noch fast steifer Schwanz aus seinem Loch, gefolgt von einem See aus meinem Sperma.

Ich blieb noch ermattet liegen und er begann mich zu säubern. ER leckte das meiste Sperma von meinem Körper und wischte dann den Rest mit einem feuchten Handtuch ab.

Na wie war die Massage? fragte er grinsend. Wenn ich wieder genug Luft habe , dann sag ich es dir. Erwiderte ich lachend. Und wie gehts deinem Rücken? Nichts mehr zu spüren, hab alle Gefühle für die Vorderseite verbraucht. Willst du duschen? Gern!

Ich wasch dir den Rücken, bist heut eh mein letzter Patient.

ER hatte eine geräumige Dusche noch mit Vorhang wie es damal üblich war, dort wusch er mich sanft unter dem warmen Wasserstrahl und seifte mich gründlich ab. Ich hatte fast augenblicklich wieder einen Steifen.

Wie schön und geil doch die Jugend ist bemerkte er und schon hatte er meinen Schwanz nochmal im Mund. Diesmal nicht zurück halten, sagte er noch und schon spürte ich seine Zunge am Pissloch. ER bließ wie ein junger Gott und vergaß auch mein Arschloch und den Sack nicht und es dauerte nur wenige Minuten bis er den Rest Sperma aus mir heraus gesaugt und geschluckt hatte.

So noch einen nächsten Termin ausgemacht. Nächste Woche gleicher Tag und gleiche Zeit? Passt!

Dass manuelle Therapie eigentlich was Anderes ist, habe ich erst Jahre später bei einem anderen Masseur erfahren.


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