Der Student - MenConnect

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16 Oct 2019 Geschichten

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Der Student

Auf meine Anzeige hatte sich auch ein Student gemeldet und wir haben uns gestern am späten Nachmittag in einem Cafe im Nordend getroffen. Es hat alles sehr gut gepasst, obwohl ich schon seit Beginn unseres Mailwechsels sehr starke Bedenken wegen des großen Altersunterschieds hatte (ich 52, er 27). Da meine Familie in dieser Woche verreist ist und das eben eine sehr spontane und gute Gelegenheit war, habe ich zugesagt und eigentlich ein bisschen gehofft, dass er nicht kommt oder zumindest hatte ich fest vor, nichts weiteres passieren zu lassen.

Jedenfalls hat er nach einer Weile vorgeschlagen, dass wir zu ihm gehen (seine WG war auch ausgeflogen). Ich bin dann mitgegangen, weil es eben alles ganz gut gepasst hat und ich dachte, dass ich mir bestimmt Vorwürfe machen würde, wenn ich die Gelegenheit nicht wahrnehmen würde. 

In seinem Zimmer hing ein kunstvolles schwarzweiß-Foto von einer nackten Frau und ich fragte ihn, ob das seine Freundin sei. Er bejahte und fragte, ob ich mehr Bilder sehen wolle. Ich brauchte gar nicht zu antworten, denn er hatte schon seinen Mac geöffnet und zeigte mir noch andere Fotos von seiner Freundin, die er gemacht hatte. Die waren sehr gut und auch sehr erotisch. Schließlich zeigte er mir Fotos auf denen man seinen Schwanz und ihre Vagina sah. 

Mir wurde das etwas zu intim aber ich merkte, dass es ihn anzumachen schien, mir die Fotos zu zeigen. Ich lobte die Fotos (denn sie waren zwar deutlich, aber irgendwie kunstvoll) und sagte, sie seien sehr geil. Außerdem gefiel mir sein Schwanz und ich freute mich schon darauf, dass ich ihn sicher gleich in natura sehen würde. Er fragte mich beiläufig, ob ich schon einen Ständer habe. Das war (noch) nicht der Fall, denn ich war zwar irgendwie erregt, aber auch recht aufgeregt und es kribbelte in der Hose. 

Dann fragte ich ihn nach seinen Lieblingsvideos (ich wusste aus unserer Korrespondenz, dass er u.a. auf Tribbing-Videos steht, also wenn zwei Frauen es miteinander treiben und dabei ihre Muschis aneinander reiben). Er klickte ein Video an und ich muss sagen, das war schon sehr geil. Er lehnte sich zurück und fing während er das Video schaute an, die Beule in seiner Hose langsam zu streicheln (wir hatten beide kurze Hosen und T-Shirts an). Dabei sah er mich ab und zu auffordernd an, sodass ich es ihm nachmachte. Das war eine sehr erregende Situation und ich spürte, dass ich sehr aufpassen musste, nicht gleich zu kommen. Er fing an zu stöhnen und sagte, er wäre da (in der Szene im Video) jetzt gerne mit dabei. Ich sagte, dass ich das verstehen könne. 

Na ja, jedenfalls war es sehr geil und wir beide waren auch sehr geil. Irgendwie hatte ich Lust, mal seine Beule anzufassen und schon war meine Hand an seinem dicken Ding. Er ließ sofort los, ließ mich machen und stöhnte leise dabei, ich solle es fester machen, was ich gerne tat. Ich sagte ihm, dass ich meinen eigenen Schwanz loslassen müsse, da ich sonst gleich kommen würde. Ungefähr in dem Moment war auch das Video zu Ende. Da schlug er vor, dass wir uns ja besser ausziehen könnten. Sein Schwanz war komplett unbehaart und er stand schon fast senkrecht nach oben. Er war ziemlich viel größer als meiner, aber das hatte ich von den Bildern her schon geahnt. Eigentlich wäre mir einer mit gleicher oder kleinerer Größe irgendwie lieber gewesen, aber das spielte jetzt auf einmal gar keine Rolle mehr. 

Als wir wieder saßen fragte er mich gleich, ob ich weiter machen wolle. Und so umfasste ich seinen Schwanz und fing langsam an, ihn zu wichsen. Seine Vorhaut flutschte über seine nasse Eichel und er stöhnte dabei. Sein Schaft fühlte sich sehr eigenartig an. Irgendwie fest, aber auch sehr weich. Sicher fühlt sich mein Schwanz für andere auch so an, aber man spürt erst, wie sich ein Schwanz anfühlt, wenn man einen anderen in der Hand hat. 

Sein Hoden hing runter und sah auch sehr einladend aus, weshalb ich mit der rechten Hand vorsichtig nach seinen dicken Eiern tastete. Das gefiel ihm wohl sehr (was er mir auch schon geschrieben hatte). Er stöhnte tief und ich merkte, dass er schon kurz davor war. Er zog meine linke Hand schnell von seinem Schaft weg, denn er war wohl wirklich sehr nah dran. Wir verschnauften beide kurz und dann fragte er, ob er sich mal um meinen Schwanz kümmern solle oder ob ich noch ein Video schauen wolle. Irgendwie fanden wir beide wohl, dass ein Video uns zu sehr abgelenkt hätte. Außerdem war es mir sehr heiß und ich dachte, eine kalte Dusche wäre jetzt in jeder Hinsicht das Richtige. 

Also fragte ich, ob ich bei ihm duschen könne. Er fand das eine gute Idee. Eigentlich dachte ich daran, allein zu duschen, aber auf dem Weg ins Bad kam uns beiden wohl der Gedanke, zusammen zu duschen. Da die Wohnung eine Badewanne hatte, die meist als Dusche benutzt wurde, war das auch gar kein Problem. Es war schon irgendwie ein seltsames Gefühl, mit einem fremden Mann unter der Dusche zu stehen. Und ich dachte schon daran, mich einfach wieder abzutrocknen und zu gehen. Aber irgendwie hätte ich das auch unfair gefunden. Also teilten wir uns abwechselnd den Duschstrahl und seiften uns mit Duschgel ein. 

Unsere beiden Schwänze waren nicht mehr ganz so steif wie eben, aber auch nicht ganz schlaff. Es sah schon sehr geil aus, wie er seinen Schwanz einseifte. Und er schaute mir auch sehr angeregt dabei zu. Dann nahm er das Duschgel und gab uns beiden einen Spritzer auf die Hand und fragte "Und jetzt gegenseitig?". Und schon seiften wir uns gegenseitig unsere Stangen und Beutel ein. Er langte bei mir kräftig zu, was mir gut gefiel. Ich sagte etwas wie "Ja, das ist schön". Dann drückte er unsere Stangen aneinander und wichste sie zusammen. Ab und zu hielt er unsere Eichelöffnungen direkt aneinander oder ließ die Eicheln umeinander kreisen. Das war ein unbeschreiblich supergeiles Gefühl und ich stöhnte entsprechend. 

Er fragte mich "Willst du jetzt auch kommen?" und ich nickte und stöhnte "Mmhmmm". Er hielt jetzt unsere beiden Ständer so aneinander, dass die Eichelunterseiten sich berührten und die Schäfte direkt aneinander lagen und von seiner Faust gefickt wurden. Dabei wurde er zunehmend erregter. Plötzlich zog er seine Hand weg und drückte seinen Schwanz so gegen mich, dass er neben meinem Schwanz gegen meinen Unterleib rieb. Das hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Es war ein megageiles Gefühl. Einfach .... unbeschreiblich geil. seinen harten Kolben an meinem zu spüren, seine Geilheit so unmittelbar mitzubekommen. Wir sahen zu unseren Schwänzen hinunter und es dauerte nur Sekunden, bis zuerst ich und kurz darauf er dicke Spermasalven absonderten. 

Er keuchte und stöhnte hemmungslos und wichste noch den letzten Tropfen aus seinem Rohr. Kurz danach wollte ich auf einmal nur schnellstmöglich weg von hier. Ich wünschte ich könnte mich wegbeamen und alles wäre nie geschehen oder aus unseren Gehirnen ausgelöscht. Aber ich war noch da und stand mit einem nackten Mann mit Riesenständer unter der Dusche und sein Sperma klebte an meinem Bauch. Ich glaube, ihm ging es vielleicht auch ein bisschen so. Trotzdem sagte er, das sei geil gewesen und mit älteren Männern sei es einfach noch geiler (ich wusste, dass er Erfahrungen mit gleichaltrigen und älteren Männern gehabt hatte). Das fand ich irgendwie nett, obwohl ich es ihm nicht so recht glaube. 

Nun mussten wir eben noch das Sperma von unseren Schwänzen duschen und danach trockneten wir uns ab und gingen wieder in sein Zimmer. Er hatte sein Handtuch umgebunden und fragte, ob ich noch was trinken möchte. Ich hatte Durst und er ging in die Küche, um was zu holen. Ich zog mich wieder an, weil ich ja auch gleich gehen wollte und mir auf einmal alles total peinlich war. Ich dachte, 'OK, das war's. Jetzt hast du's mal ausprobiert. Muss aber auch nicht nochmal sein!' und überlegte mir einen Vorwand, irgendeinen vorgeblichen Termin, um schnellstmöglich die Fliege zu machen. 

Er kam wieder mit zwei Beck's, reichte mir eines davon, breitete sein Handtuch auf sein Bett aus und legte sich nackt darauf. Ich saß angezogen auf seinem Schreibtischstuhl und er fragte mich, ob ich schon gehen wolle. Jetzt hätte ich einfach "ja" sagen können. Oder "Ich muss noch was dringendes erledigen". Aber Ich zuckte nur mit den Schultern und sagte "Nö, ich hab noch Zeit." Es war ein paar Momente still und ich dachte, dass es ihm ja vielleicht auch ganz recht wäre, wenn ich bald ginge. Dann sagte er, es sei eben sehr geil gewesen. Ich sagte, dass ich das auch fände und dass es für mich sehr irreal gewesen wäre. Er fragte, warum und ich versuchte zu erklären, dass ich von so was zwar immer geträumt hätte, dass es sich jetzt aber trotzdem irgendwie krass anfühle. Er sagte, dass es ihm genauso ginge. Dann fragte er, ob ich es nochmal tun würde. Und ich sagte, dass ich es geil gefunden hätte aber dass ich im Moment erst mal genug hätte. Er sagte, dass es ihm jetzt im Moment auch so ginge, aber dass er sich vorstellen könnte, dass er in einer halben Stunde wieder ganz anders darüber dächte. Ich sagte, das Gefühl nach dem Wichsen sei bei mir auch oft so und ein paar Minuten später hätte ich manchmal schon wieder Lust, nochmal zu wichsen. 

Er fragte mich, wie oft ich denn wichse und wie oft ich Sex mit meiner Frau hätte. Und ich stellte ihm die gleichen Fragen. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir gar nicht so weit auseinander lagen. Obwohl seine Sexfrequenz mit drei- bis viermal mal die Woche schon etwas höher war (bei mir ein- bis zweimal) und er sagte, dass er fast jeden Tag wichst (ich so zwei- bis dreimal die Woche). Dabei lag er die ganze Zeit nackt auf dem Bett und ich fühlte mich in meinen Klamotten doch etwas sehr angezogen. Aber wenn ich sie ausgezogen hätte, hätte das bedeutet, dass es noch eine zweite Runde gibt und ich wusste nicht, ob er das wollte. Schließlich war ich ja der Gast und wollte mich nicht aufdrängen. Und dann sagte ich irgendwann mal, dass ich noch nicht ganz verstanden hätte, was er an so wesentlich älteren Männern wie mich interessant fände. Das hatte er mir jedenfalls geschrieben und ich hatte mich darüber gewundert. Er war ein bisschen verlegen und sagte schließlich, er hätte da mal mit 16 so eine Erfahrung gemacht und seitdem hätte er eben so Phantasien bezogen auf ältere Typen. 

Ich fragte ihn, was das für ein Erlebnis gewesen sei und er erzählte mir, dass er mal im Schwimmbad in der Umkleide einem älteren Mann einen geblasen habe. Das fand ich irgendwie krass - mit 16! Aber egal. Jeder ist anders und macht unterschiedliche Erfahrungen. Jedenfalls spielte er, wie er mir so erzählte, an seinem Sack und seinem Schwanz herum was diesen wachsen ließ. Ich fühlte mich auf einmal sehr angezogen (in doppelter Hinsicht) und überlegte, was ich tun sollte: gehen oder bleiben? Mit seiner Frage, ob ich mich nicht auch wieder ausziehen wolle, wurde diese Frage auf einmal ganz unmittelbar. Ich fragte "soll ich?" und er antwortete, "wenn es für dich OK ist, würde ich dir noch gerne einen blasen, es sei denn, ich bin dir zu jung". Auf einmal, wollte ich bleiben und zog mich wieder aus. Er stand auf. Sein Schwanz wippte vor ihm her und sein Sack hing zwischen seinen Beinen. 

Er sagte, ich solle mich aufs Bett legen. Ich legte mich auf den Rücken und er setze sich neben mich. Ich spürte seine Hand an meinem Sack, wie er langsam meine beiden Pflaumen massierte. Mein Schwanz füllte sich. Er umfasste meinen harten Schaft und ließ ihn in seinem warmen Mund verschwinden. WOW, ich spürte sofort, das war anders als mit jeder Frau zuvor! Er machte seine Sache wirklich gut und ich war ganz entspannt und hatte das Gefühl, dass ich das wohl mindestens zwei Stunden aushalten könnte. Es schien ihm auch Spaß zu machen, denn er wurde immer heftiger und ich belohnte ihn durch geiles Stöhnen und gab ihm Tipps wie "lutsch meine Eier" oder "drück fester". Er wollte überhaupt nicht mehr aufhören und nach einer Viertelstunde spürte ich, dass ich wohl bald kommen könnte, wenn ich wollte. Wollte ich aber noch nicht. Ich wollte jetzt auch mal seinen Schwanz lutschen. 

Also fragte ich "kann ich mal bei dir...?" und er stand auf und ich setzte mich auf die Bettkante. Sein halbsteifer Kolben war direkt vor mir. Ich griff nach seinen Eiern und zog seine Vorhaut mit der anderen Hand zurück seine dicke feuchte Eichel zuckte schon. Ich nahm sie so weit es ging in den Mund und lutschte daran. Er stöhnte gleich ganz heftig. Das war auch wieder eine ganz neue Erfahrung für mich. Es schmeckte süßlich - ganz anders als ich gedacht hatte - und ich war so geil, spürte aber keine Stimulation an meinem Schwanz. Also fasste ich meinen Schwanz ab und zu kurz an, um ihn zu wichsen, während ich seinen harten Bolzen blies und dabei seine Eier massierte. Ich versuchte, meine Sache genauso gut zu machen wie er bei mir. Und er stöhnte geil und sagte mir, was ihm gefällt und was ich machen soll. Er bemerkte auch, dass ich ab und zu meinen Schwanz wichste und trieb mich mit den Worten "Ja, wichs deinen Schwanz!" dazu an. 

Ich wurde durch das ganze sehr sehr geil und brauchte irgendwie eine intensivere Stimulation an meinem Schwanz und dachte, wir könnten jetzt mal einen 69er ausprobieren. Also zog ich ihn aufs Bett und er verstand sofort, was ich wollte und so lagen wir nebeneinander und ich lutschte seinen Kolben und er meinen. Es fühlte sich ein bisschen wie ein Selfsuck an. OK, das hatte ich noch nie geschafft, aber es war auch recht schwierig, sich zu konzentrieren. Ich wusste nicht mehr, was geiler war: dass er meinen Schwanz blies oder dass ich seinen blies. Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz öfter weg, was mir signalisierte, dass er bald soweit war. Schließlich kniete er sich neben mich aufs Bett und wichste seinen harten Kolben so heftig, dass sein Sack laut hin und her klatschte und seine Vorhaut flink schmatzend über seine nasse Eichel flutschte. Ich blieb mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken liegen und schaute ihm zu, während ich mein hartes Rohr ebenfalls geil wichste. Unsere Säcke klatschten im Takt und unser Stöhnen wurde immer Hemmungsloser. Plötzlich hielt er die Luft an und pumpte seinen heißen Saft in kleinen Stößen unter geilem Stöhnen aus seiner Prallen roten Eichel. Er ließ sein Sperma auf meinen Schwanz tropfen und ich pausierte ein paar Momente. Ich wollte jetzt unbedingt auch spritzen und keuchte "komm, her!". Daraufhin kniete er sich über meinen Schwanz und legte er seinen nassen Kolben auf meinen. Ich packte beide Stangen und wichste sie mit beiden Händen. Er kniff die Augen zu, hielt die Luft an und spannte seinen ganzen Körper extatisch an. Dann keuchte er mit gepresster Stimme, ich solle weiter machen, er komme nochmal. Als er die zweite Salve abschleuderte, kam kurz darauf auch ich und mein Sperma ergoss sich auf meinen Bauch und meine Hände. Dann verrieben wir unsere Wichse und massierten uns die schlaffer werdenden Rüssel. 

Er nahm seine Bettdecke und wischte uns trocken. Diesmal war der Wunsch, mich wegbeamen zu können nicht so groß. Aber es war schon spät und es war an der Zeit, zu gehen. Wir tauschten noch Komplimente aus und waren beider der Ansicht, dass es geil gewesen war und dass wir es nochmal bei Gelegenheit wiederholen sollten. Mal sehen...


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