Unverhofft kommt oft - MenConnect

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13 Oct 2019 Geschichten

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Unverhofft kommt oft

Es war an einem sonnigen und warmen Frühlingstag. Ich hatte Resturlaub und so saß in einem Straßenkaffees in der Stadt und nuckelte einen leckeren Longdrink. Am Nebentisch saß ein Mann (wie ich später erfahren sollte 60 Jahre alt) der das Gespräch mit mir suchte. Erst so das eher belanglose wie schön das Wetter ist und bla bla bla. Er fragte mich dann nach einer weile ob er sich an meinen Tisch setzen dürfte? was ich nicht ablehnte da er mir doch sehr Sympathisch war. Er gab noch einen aus und wir unterhielten wir uns nett.

Er erzählte mir eben auch das er seit einem halben Jahr Witwer sei und er gar nicht recht weiß was er mit sich anfangen sollte.

Als die Sonne langsam hinter den Häusern verschwand, fragte er mich dann ob ich noch was vor hätte? eigentlich nicht ,warum? fragte ich zurück! er sagte ob ich Lust hätte mit zu ihm nach Hause zu kommen.

Da ich weiter nichts vor hatte, willigte ich ein.

Ich wusste nicht warum, aber ich fühlte mich zu ihm hingezogen. Er war mir sehr sympathisch. Dieses Gefühl war mir völlig fremd. Ich hätte mich mit ihm kuscheln können.

Wir fuhren mit seinem Auto zu ihm. Er führte mich auf die Terrasse und servierte uns einen Cocktail.

Dann setzte sich neben mich und legte dabei wie zufällig seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich ließ ihm gewähren und spürte dabei wie die Lust langsam in mir aufstieg. Er bot mir das Du an und wir tranken Brüderschaft.

Er erzählte mir von seiner Frau und rieb dabei meinen Oberschenkel? wie schön sie war und welch tollen Sex sie hatten.........oha dachte ich.

Dann stand er auf und zeigte mir Bilder von ihr in jungen Jahren. Ein Rasseweib...................Ich bewunderte ihr tolles Outfit.

Nach einer Weile forderte er mich auf, mit ihm ins Schlafzimmer zu kommen.

Dort angekommen öffnete eine Schublade der wuchtigen Kommode. und zeigte mir die schönsten Dessous, Strapse ,Spitzenhöschen aus Latex und Nylon in den verschiedensten Farben.

Da ich immer schon einen Faible für scharfe Mädchenkleidung hatte, machten mich diese Sachen unheimlich an.

Er sagte nichts, er zeigte mir die aufreizenden Stücke und meinte: “ Schade, da liegen sie nun und niemand zieht sie an und erfreut mich“.

Ich fing regelrecht an zu schwitzen bei dem Gedanken eines dieser herrlichen Teile mal anzuziehen zu dürfen. Diese Strapse und die Nylons ..........man mir wurde richtig heiß.

Nun läutete das Telefon und Lothar ging raus. Ich hörte ihn draußen reden. Ich kramte in den herrlichen Sachen herum und konnte nicht mehr widerstehen.

Wie in Trance entledigte ich mir meiner Kleidung und griff mir einen roten Straps mit roten Nylons und ein rotes Stringhöschen und zog es an. Es saß am Leib als wenn es für mich gemacht worden wäre. Ich hatte aber auch eine leicht mädchenhafte Figur.

Ich war so Aufgegeilt das ich mich beim betrachten im Spiegel völlig vergas und gar nicht bemerkte, das Lothar plötzlich hinter mir stand.

Er stieß einen bewundernden Pfiff aus und betastete behutsam meinen Körper.

Hmmmmmmmmmm wie Geil er das machte.

Dann glitten seine Hände von oben der Schulter bis hinunter zu meinen Hintern den er sanft Knettete. Mich überfuhr ein wohliger Schauer. Unbeschreiblich wie Zärtlich er war.

Wie von Geisterhand geführt fasste ich von hinten in seinen Schritt. Er hatte schon einen leicht steifen Schwanz. Ich drehte mich um und löste seinen Gürtel, dann den Knopf und Reißverschluss von seiner Hose. Er trug einen Stringtanga worin sich seine ganze Schwanzpracht herrlich abzeichnete.

Ich streichelte über seinen halbsteifen im String, was ihn leicht Aufstöhnen ließ.

Ich dachte an nichts mehr, ich war nur noch Sexsklave kniete mich vor ihm hin und holte seinen Schwanz seitlich heraus. Hmmmmmm was ein geiles Teil. Ich nahm ihn erst mal in die Hand. Es waren bestimmt so 17 cm im halbsteifen Zustand.

Sanft wichste das leicht zuckende Glied. Aber meine Geilheit war so groß, ich musste ihn blasen .

Ja, ich wollte diesen Schwanz in meinen Mund haben, ihn lutschen, lecken und saugen. Ich nahm ihn also ganz bedächtig in den Mund. seine Eichel entsprach genau meinen Vorstellungen und ich leckte sie andächtig.

Ich Umkreiste mit meiner Zunge diese herrliche Gestänge und spürte, wie es in meinem Mund wuchs. Ich Lutschte ihn in rhythmischen Bewegungen und sog ihn, soweit ich konnte, in mich hinein.

Ich war wie in einem Rausch ich leckte und lutschte an seinem Schwanz als gebe es kein morgen mehr. Seine Eichel wuchs über sich hinaus zu einer imposanten Größe.

Jetzt ergriff Lothar meinen Hinterkopf, hielt mich fest und schob er mir seinen harten Prügel in den Mund

Mit weit geöffnetem Mund empfing ich die mächtige Eichel die er in mich hineinpresste.

Mein Kiefer schmerzte und drohte bald auszurenken! Ich war dem vom Samendrang erfasten Mann völlig ausgeliefert. Mit ungezügelten Zuckungen jagte er seinen Kolben in mich hinein.

Wimmernd und nach Luft ringend ließ ich alles über mich ergehen.

Nun war mein ganzer Rachenraum ausgefüllt und ich spürte, wie sich mein Zungenbein am Unterkiefer weit ausbeulte!

Ich versuchte mich gegen den Schwanz zu stemmen doch dieser drang brutal bis in meinem Rachen vor. Dann hielt er plötzlich still und seine Eichel verharrte still an meinem Gaumen.

Ich versuchte durch die Nase zu atmen

und stieß ein schrilles Lustseufzen aus, bis ich dann völlig erschrocken spürte, wie die Eichel kräftig an zu zucken begann - diese wurde jetzt ganz fest und noch praller!

Eine Sekunde später spritzte der dicke Schwanz seinen Samen heraus! Ich spürte wie sich mein Mund sehr rasch mit Sperma füllte und Samen aus meinen Lippen hervorquoll!

Der Schwanz pumpte weiter und weiter. Meine Wangen blähten sich schon auf. Bis er dann endlich seinen Kolben etwas zurückschob und ich schlucken konnte – man konnte es deutlich in meiner Kehle mehrmals glucksen hören! Die Eichel spritze ununterbrochen ihr Sperma heraus und ich schluckte diesen Samen in voller Erregung tapfer runter.

Als seine Eier „leer“ waren, wurde sein Schwanz rasch klein und flutschte aus meinem Mund. Ich holte erst mal tief Luft

Nach einer Weile zog er mich hoch und sagte: „Lass uns ins Bad gehen, mein kleiner Lustmolch.

Es war ein intimes Bad neben dem Schlafzimmer. Lothar zog sich aus und entkleidete auch mich. Wir nahmen erst mal ein ausgiebiges Duschbad. Zwischendurch zeigte er mir die Analdusche am BD. Lothar steckte mir den Schlauch in den Hintern und lies das Wasser sprudeln bis es sauber kam. Was er dann anschließend bei sich auch machte. Wir trockneten uns ab und Lothar fing wieder an mich zu streicheln und meinen Körper zu küssen. Plötzlich umschlag er mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und küsste mich leidenschaftlich. Ich bin noch nie von einem Mann geküsst worden, aber .......................es war geil.

Durch diese Behandlung war mein Schwanz war mittlerweile so hart das ich dachte der platzt.

Natürlich hatte Lothar das bemerkt. Er erfasste meine Hand und führte sie an seinen Arsch. Leise flüsterte er mir ins Ohr: „Fick mich, ich habe die Rosette schon vorbereitet“.

Wir gingen zurück ins Schlafzimmer. Er zog mich auf Bett und ging vor mir in Hundestellung. Er wackelte mit dem Arschloch hin und her und ich kniete mich mit meiner steifen Lanze hinter ihn. Dann rieb ich meine Eichel an seiner schmatzenden, wild zuckenden Povotze und schob ihn bis zum Anschlag rein. Er schob mir seinen Arsch richtig hin und hielt still.

Ganz langsam in rhythmischen Bewegungen fing ich an ihn zu Ficken. Er stöhnte lustvoll und ich keuchte im Takt dazu.

Doch dann kam es mir viel zu schnell. Mein Körper fing an zu zucken und zu beben.

Plötzlich entlud mein Sackschleim in seinen geilen Arsch. Die Pomuschi von mir zuckte wie wild und mein Körper bebte wie ein Vulkan.

So einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr.

Langsam legten wir uns zur Seite. Mein Schwanz war immer noch in seiner Arschfotze und zuckte noch ein Weilchen.

Spät in der Nacht standen wir auf und Lothar fuhr mich nach Hause.

Zum Abschied küssten wir uns noch mal leidenschaftlich. Man war das geil........wenn mir das einer noch am Vormittag erzählt hätte was an dem Tag passiert .........ne niemals. Aber so ist da manchmal im Leben ......Unverhofft kommt oft. Nach einer weile lösten wir uns und ich ging rauf in mein Hotel.


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