Das erste Treffen mit einem User - MenConnect

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09 Oct 2019 Geschichten

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Das erste Treffen mit einem User

Mein erstes Treffen mit einem User.

Nie habe ich mich getraut mich mit jemand aus einem Forum zu treffen. Die Zufallsbekanntschaften waren mir da lieber. Aber dieses Mal ist es passiert. 

In einem Gay-Forum schrieb ich im Frühjahr ganz kurz über meinen ersten Besuch auf der Fischzuchtwiese und daraufhin meldeten sich doch einige bei mir um genaueres über diese Wiese zu erfahren. Es waren meist nette Kontakte und bei einem blieb ich doch hängen und wir schrieben mehr als nur über die Wiese. Wir geilten uns richtig auf und so geschah es dass wir ein Treffen vereinbarten. 

Dann, vor ca. 4 Wochen, kurz vor meinem Urlaub, traf ich mich das erste Mal mit einem User eines Gay-Forums. 

Wir verabredeten uns auf einem Parkplatz in Mainz. 

Ich war so aufgeregt, als hätte ich noch nie was mit einem Mann gehabt und war dann pünktlich am verabredeten Ort. 

Wie ist er so? Wie sieht er aus? Wird er mir sympathisch sein? Stimmt das alles was er geschrieben hatte? Fragen über Fragen.

Ich fuhr langsam über den Parkplatz und suchte nach ihm. Niemand zu sehen. Autos waren viele da, aber alle verlassen und leer.

Dann, ganz hinten in der Ecke stand ein Auto und ein Kerl lehnte sich lässig daran. Das muss er sein. Er schaute in meine Richtung und winkte dann. Er wusste welchen Wagen ich fuhr, denn das habe ich ihm noch geschrieben. 

Die Aufregung stieg an, denn er sah gar nicht so schlecht aus. Ich parkte neben seinem Auto und stieg aus. Er kam um das Heck meines Auto herum zu mir und fragte: „Andy?“. Ich nickte nur, wir gaben uns zur Begrüßung die Hand und er zog mich an sich und wir drückten uns wie alte Bekannte. 

„Schön dass du gekommen bist!“ sagte er und ich erwiderte ihm: „Habe ich dir doch gesagt, dass ich komme!“. „Oft genug wartete ich umsonst bei solch einem Treffen“ meinte er.

Wir unterhielten uns eine Weile über die diversen Treffen mit anderen Kerlen und so weiter. 

Dann sagte er: „wollen wir uns ins Auto setzen und das machen wozu wir hier sind?“ „Na klar!“ sagte ich und schlug vor dass wir uns in mein Auto setzen, weil es etwas größer war als seines. Die Vordersitze hatte ich schon nach vorne geschoben, so dass wir genug Platz hinten hatten. 

Ich stieg links hinten ein und er ging um das Auto rum zur anderen Tür. Kaum saß er, da zog er schon seine Hose aus und ich sah was er geschrieben hatte; einen schönen großen, aber nicht zu dicken Schwanz! 

Daraufhin zog ich auch meine Hose aus und zeigte ihm meinen, halbsteifen Schwanz.

„Poh, der sieht gut aus“, sagte er und beugte sich über mich um ihn direkt in den Mund zu nehmen. Er lutschte ihn schön steif und ich lehnte mich zurück um es zu genießen.

Leider hörte er bald wieder damit auf und lehnte sich auch zurück um seinen zu wichsen. Das sah ich als Aufforderung an und beugte mich nun auch über sein gutes Stück und nahm ihn in die Hand, wichste ihn ein wenig und leckte dann über seine Eichel. Bohrte meine Zunge in das geile Pissloch und ganz langsam stülpte ich meinen Mund über die nicht sehr große Eichel. Er stöhnte laut auf und genoss es. 

Sein Schwanz fühlte sich gut an in meiner Hand und im Mund. Er schrieb mir dass er einen 18 cm Schwanz hat und das war auch so! Nur mit der beschriebenen Dicke schien es nicht so zu stimmen, was aber nicht so schlimm war denn dieser Schwanz wird bestimmt gut in meinen geilen Arsch passen.

Ich lutschte immer intensiver an seiner Eichel und dann lies ich meinen Mund immer tiefer über seinen geilen Schwanz rutschen und bald konnte ich die Eichel tief in meinem Mund spüren. Das machte mich noch geiler und ich wollte unbedingt diesen langen Schwanz ganz in meinem Mund und drückte ihn noch tiefer rein. Tief im Rachen erzeugte er mir einen leichten Würge reiz, aber ich konnte ihn doch noch ein Stück tiefer reindrücken. 

Das ist schon ein geiles Gefühl wenn sich der Schwanz langsam seinen Weg in die Speiseröhre bahnt. Aber der Würge reiz wurde dann doch zu stark und ich muss ihn wieder ein Stück rausnehmen. Das ganze Spiel widerholte sich noch ein paar Mal und der Würge reiz wurde immer weniger, bis er ganz ausblieb und ich seinen Schwanz tief in meinem Hals genießen konnte.

Er drückte auf einmal meinen Kopf weg und drehte mir den Rücken zu, nein, eigentlich seinen Arsch. „Fick mich“ forderte er mich auf und rückte noch näher an meinen Schwanz heran. Ich ließ mich nicht lange bitten und drückte meinen Schwanz zwischen seine Arschbacken, suchte mit meiner Eichel seinen Anus und drückte sie dann fest dagegen. Er war nicht eingecremt und daher sehr trocken, so funktionierte es nicht. Also machte ich erst einmal seinen Anus und meine Eichel mit Spucke nass und dann flutschte er rein. Es ging recht einfach in ihn einzudringen, das machte er wohl öfter. 

Auf der Seite liegend, was im Auto auf den Rücksitzen ja auch nicht gerade die bequemste Stellung ist, fing ich an ihn zu ficken. Es schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte laut auf bei jedem Stoß.

Dann ließ ich aber wieder von ihm ab, da es mir doch zu unbequem war. Ich wichste ihn mit der einen Hand und mit der anderen streichelte ich seine Eier.

Dann kam es über mich und ich forderte ihn auf mich jetzt auch mal zu ficken. Drehte ihm meinen Arsch zu und er drängte sich sofort an mich. Ich spürte seinen großen Schwanz an meinem Arsch, dann zwischen den Arschbacken und ganz aufgeregt suchte er mit seiner Eichel mein geiles Loch. Ich positionierte mich etwas anders und schon hatte ich seine Eichel an meinem geilen Anus. 

„Drück ihn rein!“ stöhnte ich ihm zu und er drückte, hart und ungeduldig drückte er immer fester bis die Eichel langsam in mich eindrang. Sie war nicht sehr groß und spitz, so bahnte sie sich den Weg durch meinen Schließmuskel, überwand ihn und schon war sie drin in meinem geilen Arsch. Ich stöhnte laut auf und er fing an mich zu ficken.

Durch die Enge des Autos und der Stellung bedingt konnte er nicht sehr tief eindringen und zustoßen. Aber es war Geil! 

Auf einmal zog er ihn ruckartig wieder raus, lehnte sich zurück und wichste sich wild. Da er breitbeinig da saß, massierte ich ihm die Eier und schob dabei meinen Mittelfinger in seinen Arsch, so tief es ging. Suchte seine Prostata und massierte sie dann.

Es kam ihm, so gewaltig wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe. Er spritzte sich über den Bauch und die Brust und ich bekam auch einige Spritzer ab. Das war ein Sperma-Feuerwerk.

Als der letzte Tropfen raus war strahlte er mich an und sagte: „das war Geil!“. 

„Zufällig“ lag ein Päckchen Tempos griffbereit in der Nähe (man muss ja vorbereitet sein) und wir wischten die Spuren der Geilheit weg. 

Komischerweise hatte mein Kleiner keine Lust mehr für mehr Aktion und hing schlaff zwischen meinen Beinen. Ich hatte mit der Situation schon ein bisschen Probleme, es war mir zu direkt und fordernd. Das hatte ich so noch nicht. Aber es war echt Geil!

Wir redeten noch ein bisschen und ich versprach ihm mich nach meinem Urlaub bei ihm zu melden. Verabschiedeten uns und er stieg aus, ging zu seinem Auto und fuhr davon.

Ich saß noch eine Weile hinten im Auto und dachte über diese Aktion nach. Ob wir uns nach meinem Urlaub wirklich noch einmal treffen? 

Dabei wurde ich wieder Geil und ich wusste dass noch was passieren musste. Fuhr dann in die Innenstadt zu einem der Kinos und entspannte mich dort.


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