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17 Dec 2018 Geschichten

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Das besondere Geburtstagsgeschenk

Viele Leute sagen, das man sein „erstes Mal“ niemals vergisst, was mich betrifft, so kann ich diese Ansicht nur bestätigen: Ich erinnere mich immer wieder gerne an meinen ersten Sex, auch wenn diese Erlebnis schon viele Jahre zurückliegt….. 

Wir schreiben das Jahr 1979. Mein bester Freund Uwe feierte seinen 16. Geburtstag mit einer großen Party, zu der auch das erste Mal Mädchen eingeladen waren. Ich war damals gerade 15 Jahre alt und durfte nur deswegen auf die Feier gehen, weil vorher vereinbart wurde, dass ich bei Uwe übernachten könnte.

Da Uwes Geburtstag auf einen Sonntag fiel, entschied er sich, bereits am Samstag „reinzufeiern“. Irgendwann war die Party zu Ende, das Aufräumen verschoben wir auf den nächsten Tag und gingen aufgekratzt und gleichzeitig völlig übermüdet in Uwes Zimmer. Wir zogen uns bis auf die Unterwäsche aus, ich legte mich auf die Luftmatratze, Uwe in sein Bett, als dieser plötzlich feststellte: „Ha, ist ja schon 1 Uhr. Seit einer Stunde habe ich Geburtstag…“ Ich improvisierte mit meiner im Stimmbruch befindlichen Stimme ein klägliches „Happy Birthday“, was Uwe mit einem breiten Grinsen quittierte. Dabei schaute er mich immer wieder neugierig an, ja ich hatte fast den Eindruck, als würde er meinen spärlich bekleideten Körper einer eingehenden Begutachtung unterziehen.

„Tja, jetzt wo ich Geburtstag habe, darf ich mir doch was wünschen, oder?“ „Klar,“ antwortete ich leichthin, „was hättest du denn gerne?“ Wieder sah mich Uwe von oben bis unten an. „Ich würde dich gerne nackt sehen, Jens….“ Erstaunt sah ich ihn an…..Welch ein sonderbarer Wunsch, dachte ich. „Äh…also, ich soll mich jetzt hier vor dir ausziehen….“stotterte ich. „Genau das…!“ grinste Uwe. Ich zögerte kurz, stand dann auf und zog mein weißes Unterhemd mit einer schnellen Bewegung aus. „Hey, Du hast ja Haare unter den Armen,“ meinte Uwe und nickte anerkennend. „Und jetzt weiter…auch die Unterhose…“ Ok, dachte ich….und schon fiel mein Slip zu Boden. Ich wünschte nur, mein Penis würde nicht verschrumpelt und klein erscheinen, aber ich merkte sofort, dass meine Befürchtungen unberechtigt waren. „WOW, geil. Da bist ja schon, hast ja schon….bist ja schon richtig….männlich..“ Uwe kam ins Stottern und schaute intensiv auf meine Körpermitte.

Da stand ich nun, splitternackt vor meinem besten Freund, der sich jetzt auf die Bettkante setzte und wie selbstverständlich meinen schlaffen Schwanz in seine rechte Hand nahm. Er schob die Vorhaut leicht zurück und fuhr mit seinen Fingern durch mein dichtes, schwarzes Schamhaar, das sich leicht gekräuselt über meinen gesamten Unterbauch bis hoch zum Nabel erstreckte. „Hmmm….super…“ flüsterte Uwe. Er schaute mich kurz von unten an und sah, dass ich entspannt lächelte. Nun nahm er meinen Sack in die andere Hand und wiegte meine prallen Bälle in der Innenfläche der Hand. WOW, dachte ich…..und flehte gleichzeitig inständig, dass ich jetzt bitte keine Erektion bekam. Aber genau das passierte. Binnen weniger Sekunden stand mein Penis wie eine Eins, fast senkrecht ragte er aus meinem Schamhaarbusch heraus. Gleichzeitig schob sich meine Vorhaut fast ganz über die pralle, dunkel glänzende Eichel zurück, sodass meine feste Spitze fast meinen Bauchnabel berührte. Anerkennend nickte Uwe und pfiff leise durch die Zähne. Dann schob er eine Hand in seine Unterhose, die bereits deutlich ausgebeult war und fing langsam an, seinen Schwanz zu wichsen.

Wortlos stand Uwe auf und zog sich ganz aus. Als seine Unterhose zu Boden fiel, sah ich, dass auch er erregt war, und sein harter Schwanz hochschnellte und dabei kurz meinen Oberschenkel berührte. Wieder schaute Uwe mich fragend an: „Hast du schon mal, ich meine…..Sex..?“ Ich schüttelte nur mit dem Kopf. „Aber du würdest jetzt schon…mit mir?“ Nun nickte ich und schon zog mich Uwe auf sein Bett. Unbeholfen fingen wir an, uns gegenseitig zu streicheln. Fast erfürchtig erkundeten wir den Körper des jeweils Anderen, ließen dabei Schwanz und Sack unberührt, fast als wäre dieser Teil unseres Körper eine verbotene Zone.

Schließlich lag Uwe auf dem Rücken. Ich öffnete leicht seine Schenkel und registrierte sofort den unglaublich männlichen und anziehenden Duft, der Uwes Körpermitte entströmte. Ich rutschte tiefer und begann Uwes steifen Penis mit meinen weichen Lippen zu liebkosen. Er stöhnte nur leise und öffnete seine Beine noch ein Stück. Im Vergleich zu mir war Uwe an seinem Schwanz und Sack nur leicht dunkelblond behaart, ja seine Eier waren fast haarlos. Jetzt umschloss ich seine feste Eichel mit meinem Mund und nahm sein Glied ganz in meine feuchte Mundhöhle auf. Auch wenn ich bislang noch nie einen Schwanz geblasen hatte, merkte ich an Uwes lustvollem Stöhnen, dass ich meinen Job zwar unerfahren aber doch gut machte. Mein Saugen und Lutschen machten Uwe derart geil, dass er sich mir nach wenigen Minuten abrupt entzog und keuchend meinte: „Mach mal eine kleine Pause, sonst kommt es mir gleich….“ Sanft drückte mich nun Uwe seinerseits auf das Bett und revanchierte sich, indem er jetzt meine Lanze intensiv und lustvoll verwöhnte.

Und er traute sich, auch meinen prallen Sack zu lecken und kurz in seinen Mund einzuführen, was bei mir ein bislang unbekanntes Gefühl von leichtem Schmerz und unendlicher Geilheit auslöste. Ich stöhnte immer wieder leise auf und Uwe schien mich fast die ganze Zeit zu beobachten und auf jede meiner geilen Regungen mit weiteren lustvollen Berührungen zu reagieren. So hätte es endlos weitergehen können…..Doch schon bald merkte ich, wie sich mein Orgasmus massiv ankündigte. Meine bislang locker herunterhängenden Eier zogen sich eng zusammen und ließen meinen Sack nun noch praller erscheinen…“Mann, Jens…Du hast echt die fettesten Eier,“ war prompt Uwes Kommentar. Ich grinste nur und genoß Uwes Liebkosungen, die immer gekonnter und intensiver wurden. Aber eigentlich wollte ich noch nicht so schnell abspritzen. „Ich finde es auch sehr geil, Uwe…“ keuchte ich und richtete mich leicht auf. Welch ein Anblick: Mein Freund lag zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln und lutschte und saugte abwechselnd meinen harten Prügel und meine Bälle. „Aber….warte….ich merke, dass ich es nicht mehr lange halten kann…!“ „Was halten kann?“ Uwe schaute mich fragend an. „Na meinen Samen….also ich bekomme gleich einen Samenerguß, wenn du so weitermachst.“ Fast klinisch versuchte ich zu erklären, dass bei mir der „point of no return“ bald erreicht war. Uwe machte eine Pause und sah mich erwartungsvoll an. „Und was jetzt…?“ meinte er fragend und legte sich auf das Bett.

„Gute Frage…..“ dachte ich und hatte auch keine Ahnung, was jetzt folgen würde oder folgen könnte. Klar, ich hatte schon mal in einer Zeitschrift gelesen, wie zwei Männer, abgesehen von blasen, lecken und gegenseitigem Wichsen, richtig Sex miteinander haben, aber irgendwie traute ich mich nicht so recht, von der Theorie in die Praxis zu wechseln. Uwe rutsche näher an mich heran. „Traust du dich….ich meine…würdest du mich….also….??“ Verlegen schaute mich Uwe an und versuchte eine Antwort auf seine Frage, ja auf sein Verlangen, in meinem Gesicht ablesen zu können. „Ja, wenn du es auch willst…“ Noch während ich dies sagte, sah ich Uwes unendliches Verlangen und seine Geilheit. Sie war ihm direkt ins Gesicht geschrieben. „Ja…komm zu mir, Jens… Ich will dich……Komm…FICK mich.“ Fast provokant schleuderte er mir dieses Wort ins Gesicht.

Hunderte von Gedanken schossen mir durch den Kopf…Doch dann entschied ich mich, mich von meiner, unserer Geilheit treiben zu lassen und den Verstand zugunsten der Lust abzuschalten. Ich drückte Uwe zurück auf das Bett, küsste ihn sanft und intensiv und öffnete seine Beine. Schon hob er seine beiden Beine an und präsentierte mir seinen kleinen, strammen Po. Ich kniete mich zwischen seine Beine und rutschte mit meinen Oberschenkeln unter sein Becken….Mein harter Penis stand wieder fast senkrecht nach oben und ein wohliges Kribbeln durchfuhr meinen gesamten Körper, um dann in meinem Unterleib zu verharren. Ich drückte meinen Schwanz leicht nach unten und berührte mit meiner Eichel Uwes enge Rosette.

Er stöhnte auf, als er meine Spitze an seinem Loch spürte und rutsche ein wenig auf mich zu. Schon drang meine Eichel leicht in Uwes Loch ein. Jetzt schrie Uwe auf und erschrocken trat ich den Rückzug an…..“OHH…mach langsam, Jens….Echt, das tat jetzt weh…“ Mann, was machte ich denn falsch…..ich wollte Uwe doch auf keinen Fall wehtun…..Ratlos sah ich ihn an. „Versuchs nochmal, Jens….“ ermunterte er mich und lächelte versonnen. Wieder setzte ich meine Eichel an und übte leichten Druck aus und wie von alleine drang mein Schwanz bis zur Hälfte in Uwes enges Fickloch ein….Er stöhnte lustvoll….“Ja….wow…das ist soooo geil….“ Uwes Atem wurde heftiger, als ich jetzt bestimmt aber langsam meinen Penis komplett in ihn stieß. Ohne mich abzustützen legte ich mich auf Uwes Körper. Jetzt war ich so tief in ihn eingedrungen, dass er meinen Harten so geil wie nie zuvor in sich spürte. Uwes Keuchen wurde immer lauter…gleichzeitig entspannten sich seine Züge und er schaute mich selig lächelnd an….“Ja….oh ja….wie geil….komm mach weiter….!“

Nun stützte ich mich ab und begann Uwes Loch mit leichten Bewegungen zu ficken. Ich steigerte das Tempo, drang jetzt schneller und immer tiefer in ihn ein und zog meinen Schwanz immer wieder fast ganz aus seiner Lustgrotte heraus. Unter mir wand sich Uwe in ungekannter Geilheit. Beide Hände hatten sich im Laken festgekrallt, der Schweiß lief uns in breiten Strömen über den Leib. Wir erhöhten unser Tempo immer mehr und ich merkte, wie wir beide zu einem gemeinsamen Rhythmus fanden und unser Stöhnen immer lauter wurde. Nun fickte ich Uwe mit harten, schnellen Bewegungen…ich penetrierte seinen kleinen Arsch fast wie von Sinnen und schon zogen sich meine Eier erneut lustvoll zusammen und in ungekannter Intensität kündigte sich erneut mein Orgasmus an. Aber auch mit Uwe ging eine Veränderung vor….Sein Unterleib bäumte sich kurz auf und gleichzeitig stöhnte Uwe laut auf. Überrascht schaute ich auf Uwes Penis: Mit einer unglaublichen Wucht ergoß sich Uwe in mehreren kräftigen Schüben auf seinem Bauch. Gleichzeitig schrie er und stöhnte er seine Lust heraus, dass ich für einen Moment Angst hatte, wir könnten seine Eltern geweckt haben. Fast ungläubig schaute Uwe auf seinen Bauch. „Was war denn das….? Unerfahren wie ich war, hatte auch ich keine Erklärung für Uwes heftigen Orgasmus, zumal weder er noch ich seinen Harten berührt hatten.

Ungeachtet dessen setzte ich meinen Fick in genauer Intensität fort. Es dauerte nur kurz und mein Unterleib zog sich lustvoll zusammen und ich feuerte meinen Geilsaft fast ebenso heftig in Uwes enges Fickloch ab. Derart intensiv hatte ich meinen Orgasmus bislang beim Wichsen auch nicht annähernd erlebt. Ich brach auf Uwes Körper zusammen, von dem jetzt dessen Sperma in breiten Strömen auf das Laken lief. Fast von alleine zog ich meinen Schwanz aus Uwes komplett besamter Fotze und legte mich neben ihn. Keiner sagte ein Wort. Schweigend genossen wir das soeben Erlebte und spürten unseren Orgasmen nach.

Anmerkung: Diese Geschichte hat sich so tatsächlich zugetragen. Dass wir ohne Kondom Sex hatten, ist dem Umstand geschuldet, dass wir noch völlig unerfahren waren und keine Ahnung von Safer Sex oder einer möglichen Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten hatten.

In der Folgezeit hatten Uwe und ich immer wieder geilen Sex. Viele Jahre später trafen wir uns bei einem Klassentreffen wieder: Aus Uwe war nicht nur ein sehr erfolgreicher Anwalt, sondern auch ein mehrfacher Familienvater geworden. Über unsere sexuellen Erlebnisse haben wir nie wieder gesprochen.


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