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17 Dec 2018 Geschichten

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Es wurde nicht das erste Mal

Es war im Februar 1989. Ich war 28 Jahre alt.

Von meinen Vorgesetzten erhielt ich den Auftrag, in Dienstellen der NVA etwas zu erledigen. In der Dienststelle in der ich an diesem Tag war, war ich fertig. Daher überlegte ich mir, ob ich in die nächste fahre oder dort übernachten sollte. Ich entschloß mich zu Letzterem.

Man wies mir eine Stube zu. Nach dem ich Abendbrot gegessen hatte. Zog ich mich um und ging im Trainingsanzug Duschen. Danach kam ich in das Zimmer zurück und zog mir eine zivile Sprinterhose an und richtete meine Liege her. Dann legte ich mich auf die Liege und löste Kreuzworträtsel.

Nach einer Weile ging die Tür auf und ein Leutnant kam ins Zimmer. Er stellte sich vor. Den Namen habe ich leider vergessen. Später erzählte er mir, dass er 25 Jahre alt wär.

Er ging zum Fenster und schaute erst heraus, dann drehte er sich um, und er beobachte mich.

Da ich mit einer Sprinterhose bekleidet war, konnte er natürlich mein Gemächt sehen. Nach einer Weile ging er zu einem Sessel, der meiner Liege gegenüberstand und begann sich auszuziehen. Zuerst legte er die Schirmmütze ab. Dann zog er Schuhe und Strümpfe aus. Es folgten Jacke, Schlips und Hemd. Nach dem er die Hose ausgezogen Hatte, stand er nur noch mit einem Slip bekleidet zu mir. Ich konnte erkennen, dass sein Penis nach oben an die Bauchdecke gerichtet war. Auch seine Hoden zeichneten sich schön ab. Er zog auch den Slip aus. Ich konnte erkennen, dass sein Penis nicht auf dem Hodensack auflag un detwas steif vom Körper abstand. Die Vorhaut bedeckte die Eichel nur etwa zu 2/3.

Dann zog er sich Sportsachen an und ging Duschen. Ich löste weiter Kreuzworträtsel.

Nach etwa 1/2 Stunde war er wieder da. Und er zog langsam die Sportklamotten aus. Ich genoß es, dass ich seinen schönen Penis, der immer noch etwas steif war, in aller Ruhe ansehen konnte. Als er den Schlafanzug anhatte, erzählten wir belanglose Dinge. Wir sahen fern und tranken Bier. Er erzählte mir, dass er eigentlich eine Freundin hatte, die ein Kind von ihm wollte., aber er wollte keins. Daher wunderte ich mich später über sein Angebot. Er sagte: „Willst du nicht noch einen Augenblick zu mir Kommen? Dann können wir noch ein wenig kuscheln und uns gegenseitig wärmen, denn draußen ist es eiskalt!“. 

Leider reagierte ich nicht darauf, weil so etwas als Tabuthema bei der NVA galt.

Am nächsten Morgen wachte ich mit einer Morgenlatte auf. Aus dem Penis kamen Tropfen. Ich stand auf und ging in den Waschraum. Als ich am Waschbecken mich vorbeugte, um Zähne zu putzen, kam er hinzu. Auf gleicher Höhe schaukelte sein leicht steifer Penis in der Schlafanzugshose hin und her. Später sah ich das bei anderen Männern auch noch so. Ich genoß den Anblick.

Im Zimmer angekommen, zog ich mich an und wartete auf ihn. Er zog langsam die Hose aus und langsam den Slip wieder an. Dabei legte sich sein Penis wieder an die Bauchdecke. Jetzt traute ich mich und fragte ihn, ob sein Penis immer so halbsteif wäre und ob die Vorhaut immer nur 2/3 die Eichel bedecke. Das bejate er und zog gleichzeitig noch einmal seinen Slip runter. Für mich war es noch ein Mal ein Hochgenuß die teilweise entblößte Eichel zu sehen.

Heute würde ich nicht mehr nein sagen, wenn ein Mann so ein Angebot machen würde, wie oben beschrieben.


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