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Fundstück: Ein härteres Erlebnis. Treffen mit Thomas

Angefangen von TOM G. · 0 Antworten
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TOM G.


1 Jahr

Gesendet: 4 Monate
Im Frühsommer des letzten Jahres schrieb mich bei GR ein 29-jähriger Berliner an.
Er schrieb, dass er in der übernächsten Woche in meine Stadt kommen würde. Er lud mich ein, ihn in seinem Hotel zu besuchen. Wir schrieben einige Mails, hin und her. Er hatte in meinem Profil gelesen, dass ich auch „härtere“ Wünsche erfülle.
Ich schlug ihm vor, uns zunächst mal in einem Restaurant zu treffen, um uns kennen zu lernen. Davon war er nicht begeistert. Er wollte gleich zu Sache kommen, d. h. er wollte richtig hergenommen werden. Wir verabredeten seinen Anruf für Sonntagnacht, um die genauen Details für unser Treffen zu besprechen.
Am Sonntag gegen 23.30 Uhr läutete mein Telefon: Eine männliche Stimme, die sehr abgehackt sprach und keine ganzen Sätze von sich gab. Er wollte sich am Montag nach 17.00 Uhr wieder melden, ehe er von Stuttgart wegfahren wollte. Das Ganze erschien mir doch etwas merkwürdig. Ich schaute auf seiner Homepage nach ob er vielleicht Ausländer ist. Nein, keine Anhaltspunkte dafür. Vielleicht war er auch nur besoffen.

Am Montag machte ich mich fertig, frisch geduscht und im Anzug wartete ich auf seinen Anruf. Der kam eine Minute nach 17.00 Uhr. Ein Mann in perfektem Hochdeutsch war am anderen Ende der Leitung. Das war er. Zwischenzeitlich hatte er sich doch entschieden, mich zuerst in einem Restaurant zu treffen. Er wollte mich zuhause bei mir abholen. Ich gab ihm meine Adresse. Er schätzte, dass er so gegen 19.00 Uhr bei mir sein würde. Merkwürdig, es schien ein anderer Mann zu sein, als der mit dem ich Sonntagnacht telefoniert hatte.
Kurz vor 19.00 Uhr rief er wieder an. Er sei in meiner Straße, sein Navi habe ihm „Ziel erreicht“ genannt, aber er konnte mein Haus nicht finden. Ich sagte ihm, dass er rechts in die Stichstraße einfahren müsse, dann würde er direkt vor meinem Haus stehen. Ich trat vor die Haustüre. Ein eleganter neuer C-Klasse Mercedes hielt vor dem Haus. Er stieg aus.
Obwohl seine Anzugshose nicht eng war, konnte man hinter seinem Hosenladen doch ein größeres Paket vermuten. Er zog seinen Anzugsakko an, ein perfekt sitzender Anzug kam auf mich zu. (Wir hatten verabredet, uns im Anzug zu treffen.) Wir begrüßten uns herzlich mit Handschlag und er kam ins Haus.

Wir schauten uns kurz an: „Gut schaust du aus“ sagte ich. „Du aber auch“ entgegnete er. Ich griff ihm sofort in seinen Schritt. Sofort schien sich sein **** zu versteifen. Ich öffnete seinen Gürtel und seinen Reißverschluss, seine Hose rutscht runter. Nun wollte ich doch seinen **** sehen. Ich schob seinen weißen Slip nach unten. Wow, das war ein riesiger ****, der da mir entgegensprang. Mindestens 22 cm schätzte ich, beschnitten. Ich knetete ihn. „Du magst es härter“ fragte ich. „Ja ich mag Schläge auf meinen Arsch“ sagte er.
Ich sagte ihm, dass ich mal schnell in den Keller müsse, um einen Bambus-Rohrstock zu holen.
Ich kam zurück, ein komischer Anblick: Ich im Anzug mir Rohrstock, er mit herunter gelassenen Hosen und steifem ****. Dabei hatte er den Sakko anbehalten. Ich zeigte ihm den Rohrstock. „Geil“ meinte er und drehte sich um und zeigte mir seinen nackten Arsch. Ich gab ihm drei Schläge, jeden etwas fester als den vorangegangenen. „Am liebsten würde ich jetzt hierbleiben und weiter machen“ meinte er.

Als Antwort gab ich ihm ein paar, eher leichte Schläge mit dem Rohrstock auf seinen Sack. „Nein, wir machen jetzt nichts, wir gehen wie besprochen zum Essen“.
„Darf ich denn auch mal deinen **** sehen“ fragte er. Jetzt ließ ich auch meine Hose und meine Unterhose runter. Zwei erwachsene Männer mit runter gelassenen Hosen und steifen Schwänzen standen sich in der Diele des Hauses gegenüber. Beide in schwarzen Kniestrümpfen. Da dieses sein besonderer Fetisch war, hatte ich mir auch welche angezogen. Ich forderte ihn auf, sich wieder anzuziehen.
Wir zogen unsere Hosen hoch, ordneten unsere Anzüge und gingen zu seinem Auto. Meinen Rohrstock legte er in seinen Kofferraum. Wir würden den Rohrstock ja morgen noch brauchen. Wir fuhren zu einem Griechen etwas außerhalb. Das Restaurant war sehr gut besucht für Montag und hatte einen schönen Geräuschpegel. Wir setzten uns an einen Zweier-Tisch im Eck, etwas abgeschieden, eine Wand im Rücken, jedoch mit einer guten Sicht ins Lokal.

Als wir bestellt hatten, eröffnete er mir, dass er schon 34 Jahre alt ist. Nun für Anfang 30 hätte ich ihn beim ersten Eindruck geschätzt. Er sei verheiratet und als Unternehmensberater im Bereich Telekommunikation tätig. Er ist viel in Deutschland unterwegs bei Beratungskunden, meist im Norden Deutschlands. Dieses Mal hatte er mehrere Aufträge im Süden, die er schrittweise abarbeitet. Am Wochenende war er deshalb wieder bei seinen Eltern in Stuttgart, wie auch bei unserem ersten Anruf. Von dort hatte er mich – mit dem Handy unter der Bettdecke – angerufen. Jetzt war mir die schlechte Verständigung klar.
Ich fragte ihn nach seiner Vorliebe für Kniestrümpfe und Schläge. Beides hatte er bei einem älteren Mann kennengelernt, mit dem er nach dem Abitur – neben einigen Verhältnissen zu Frauen- eine mehrjährige Verbindung hatte. Er begann er mir seine Geschichte zu erzählen:

Nach dem Abitur, noch vor Beginn des Studiums stieß ich in einem Hamburger Parkhaus mit einem Mann zusammen. Dieser wollte zu seinem Auto zurück, ich war gerade angekommen. Wir schauten uns kurz an. Der Mann drehte sich noch einmal um und ging zur Toilette. Ich folgte ihm. Er öffnete eine Kabine und bedeutete mir auch reinzukommen. Er zog mir sofort meine Hose runter, er ließ seine auch runter. Er begann mich zu wichsen. Das machte ich dann auch bei ihm. Kurz darauf konnten wir beide, jeder in den Händen des anderen, abspritzen.
Wir beseitigten unseren Wichssaft notdürftig mit Toilettenpapier von unseren Händen und zogen unsere Hosen wieder hoch. Nachdem wir unsere Hände am Waschbecken gründlich gesäubert und abgetrocknet hatten, drückten wir uns aneinander. Er fragte mich, ob ich ihn nicht einmal in seinem Haus besuchen will. Er wohne alleine. In der geilen Hoffnung auf weitere Aktionen mit ihm stimmte ich zu. Er gab mir seine Karte mit seiner Anschrift und sagte, dass ich am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr zu ihm kommen soll.

Am Sonntag bin ich dann mit meiner Ente in die vornehme Villengegend am Elbufer gefahren, die ich bisher kaum kannte. Im Stadtplan hatte ich mir die Straße angeschaut. Trotzdem hatte ich mich jedoch etwas verfahren. So klingelte ich erst 10 Minuten später an der Haustüre. Der Hausherr öffnete mir in einem weißen Bademantel. Was er darunter trug, konnte ich nicht sehen. Aufgefallen waren mir nur die schwarzen Kniestrümpfe, die er trug.
Er herrschte mich an, dass es zu spät sei. Da gebe es eine verdiente Strafe. Er schob mich ins Wohnzimmer und drückte meinen Oberkörper über einen riesigen Ohrensessel. „Halte dich mit deinen Händen an den Armlehnen fest und rühre dich ja nicht vom Fleck“ kamen seine weiteren Anweisungen. Ich befolgte dieses und wartete aufgeregt auf das Nächste. Er trat neben mich und drückte mit seinem linken Arm meinen Hals und Kopf gegen den Sessel. Mit der rechten Hand schlug er mit einem Rohrstock auf meinen Arsch. Er schlug kräftig zu, mindestens 15 Mal. Ich schrie lauf auf.
Obwohl ich meine Jeans und meine Unterhose anhatte, spürte ich schmerzhaft jeden Schlag. Ich musste mit Tränen kämpfen. Gleichzeitig merkte ich, dass mein **** hart und steif geworden war. „Du hast heute Glück gehabt“ sagte er „beim nächsten Mal gebe ich dir deine verdienten Schläge auf den blanken Arsch“.


Dann wies er mich an, mich ganz ausziehen. Ich tat wie befohlen. Ich durfte mich jetzt in den Ohrensessel setzen, was mir doch einige Schmerzen bereitet. Er gab mir ein Wasser zum Trinken, ich sah mich in dem Zimmer um. Es hingen unzählige gerahmte Fotografien an den Wänden, die meisten zeigten gastgebenden Peiniger in verschiedenen Kostümen. „Ja ich bin Schauspieler, hier am Theater. Hast du mich noch nie im Fernsehen gesehen?“ Jetzt wusste ich warum mir der Mann von Beginn an irgendwie bekannt vorgekommen war.
„So, ich hoffe du hast dich erholt. Es geht gleich weiter. Ziehe hier die Kniestrümpfe an“. Ich tat dieses. Er zog öffnete dabei seinen Bademantel und zog ihn aus. Er war nackt bis auf die schwarzen Kniestrümpfe.
Als ich mir seinen dargebotenen Körper und den reifen **** anschaute, bekam ich sofort einen steifen, der steil von meinem Körper abstand. Er kam zu mir und stülpte mir ein Kondom über die ganze Länge meines ****es. “Nimm das Handtuch und lege es über die Lehne des Sessels, ich will nicht, dass du mir mit deiner Wichse meinen Sessel versaust.“ Ich tat wie er es mich geheißen hat. „Jetzt lege deinen Körper über die Lehne, du kennst das ja von eben“
Ich ahnte Schreckliches, sicher sollte ich wieder eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock auf meinen Arsch bekommen. Und dieses Mal war mein Hintern nackt. Weh tat er mir immer noch. „Bitte nicht noch einmal mit dem Stock“ flehte ich. „Keine Angst“ meinte er „ich will dich doch nicht gleich beim ersten Mal kaputt machen. Ich gehe das langsam an. Im Laufe der Zeit wirst du noch süchtig werden nach Schlägen auf deinen nackten Arsch. Ich werde meine Hände nehmen. Los lege dich über die Lehne!“


Dann kam er und schmierte mir mein Loch ein. Er drang tief in meinen After, erst mit einem Finger, dann nahm er den zweiten hinzu. Er schmierte noch mehr Gleitcreme in mein Loch und begann mich mit den beiden Fingern zu ficken. Ich stöhnte vor Lust und Geilheit. „Halte dich an der Lehne fest“ kam die Anweisung.
Und schon bekam ich Schläge auf meinen Arsch. Immer abwechselnd, links und rechts. Mein Po wurde unter den Schlägen immer heißer. Ich hatte den Eindruck, dass mein Arsch richtig glühte.
Dann riss er mir meine Arschbacken auseinander. Schnell und mit Druck drang er brutal mit seinem ****, über den er ein Kondom gezogen hatte, in mein Loch ein. Ich hatte Angst, dass er mit seinem dicken, harten und großen **** mein Loch sprengen würde. Ich gewöhnte mich an die Schmerzen. Dann konnte ich meinem Saft nicht mehr in meinen Eiern halten. Ich stöhnte laut auf und spritzte in den Gummi. Kurz darauf zuckte auch er in meinem Arsch und spritzte seinen Saft in sein Kondom. „Du kannst dich jetzt im Bad duschen, nimm deine Sachen mit uns ziehe dich an“
Als ich nach dem Duschen zurückkam, war er auch angezogen. Tee und Kuchen standen auf dem Tisch. „Nimm und iss, aber um 17.00 Uhr musst du gehen. Ich muss mich noch für die Vorstellung heute Abend zurechtmachen“.
Wir redeten über Theater-Vorstellungen. Er sagte mir, dass er alleine in dem Haus lebt und von einer Haushälterin versorgt wird, die Mittwoch und Sonntag frei hat. „Wir werden uns also immer am Sonntag um 15.00 Uhr treffen. Sei pünktlich am nächsten Sonntag. Und ab Freitag holst du dir keinen mehr runter. Wenn du das doch tust, dann gibt es wieder Strafen, verstanden?“


Ich verabschiedete mich. Immer wenn ich in der Woche an das Erlebte denken musste, wurde ich geil. Mehrfach konnte und musste ich mir einen runterholen. Schlimm waren der Freitag und der Samstag, denn da hatte er mir Solo-Sex verboten.
Am Sonntag bin ich dann, dieses Mal pünktlich um 15.00 Uhr wieder hingegangen. Er öffnete mir wieder in seinem weißen Bademantel, darunter nur mit schwarzen Kniestrümpfen bekleidet. Er führte mich in sein Schlafzimmer im Obergeschoss. Darin ein breites Metallbett mit Metallstäben am Kopf- und Fußende. Er wies mich an, mich ganz auszuziehen. Wieder musste ich bereitliegenden schwarzen Kniestrümpfe anziehen. Dann legte er mir an die Arm- und Fußgelenke Ledermanschetten mit Karabinerhaken an.
Ehe ich mich bäuchlings auf das Metallbett legen musste zog er mir ein Kondom über meinen wieder steif gewordenen ****. Er hakte die Karabinerhaken am Kopf- und Fußende in die Gitterstäbe des Bettes. Unter meinen Bauch schob er mir eine kleine feste Matratze, mein Arsch zeigte deshalb in die Höhe und präsentierte sich gut erreichbar. Wieder schmierte er mein Arschloch mit Gleitcreme ein. Mit zwei Fingern weitete er mein Loch. Das kannte ich ja schon. Vielleicht tat es deshalb nicht mehr so unangenehm weh wie beim letzten Mal.
Er schlug mit einem flachen Holzlöffel, so einer Art Bratenwender, auf meinen dargebotenen nackten Arsch bis er wieder so richtig rot wurde, ein Zeichen für gute Durchblutung. Dann ist er mit seinem mit dem Pariser versehenen dicken, steifen **** in mich eingedrungen und fickte mich. Es war wieder sehr saugeil für mich. Unter Stöhnen musste ich in das Kondom abspritzen. Mein Loch zuckte. Das gab meinem ****er den Rest. Mit lautem Stöhnen hat er sich in den Gummi in meinem Arsch entladen. Danach durfte ich wieder duschen und mich anziehen.
Es gab wieder Tee und Kuchen im Wohnzimmer. Gespräche über Kunst, Kultur, Theater und natürlich auch Sex. Pünktlich um 17.00 Uhr wurde ich wieder verabschiedet.
Nach dem gleichen Ritual sind alle wöchentlichen Treffen in den folgenden Jahren abgelaufen.


Dabei gab es zwei Ausnahmen: Konnte in der Folgewoche kein Treffen stattfinden, weil ich für Klausuren lernen musste, oder er auf Theatertourneen war, wurde das auszufallende Treffen gleich vorgezogen. D.h. nach dem Duschen fesselte er mich erneut auf das Bett. Und ich wurde ein zweites Mal gefickt.
Erst nach dem zweiten Duschen gab es Tee, Kuchen und Gespräche. Über meine Freundinnen hatte ich auch Rechenschaft abzulegen. Er fragte mich aus, wann und wo und wie ich sie gefickt hatte. Und ob ich sie in den Folgetagen wieder ficken musste. Ich glaube, ihn machten meine Schilderungen geil, ich konnte es an seinem nackten, hart werdenden **** im geöffneten Bademantel erkennen. Hatte ich diese Art von „Minnediensten“ wie er zu sagen pflegte zu erledigen, gab es keinerlei Schläge mit dem Rohrstock. Er wollte meinen Arsch nicht sichtbar verstriemen.
Für Zuspätkommen zu unseren Treffen, bei schlechten Klausurergebnissen der für Wichsen am Freitag und Samstag, wurde ich wieder hart rangenommen.
Ich musste meinen blanken Arsch hinhalten. Er schlug dann mindestens 10mal auf das nackte Fleisch. Oder er holte seinen kampferprobten Ledergürtel und züchtigte mich damit, mindestens 15 Schläge musste ich einstecken. Ich habe beide Formen der Züchtigung genossen. Der geile Schmerz hat mich noch Tage danach immer geil gemacht und ich musste Hand an mich anlegen. Allerdings habe ich mich vor dem Duschen beim Sporttraining am Mittwoch wegen anderer Termine verabschiedet. Meine Sportkameraden waren darüber etwas enttäuscht, wahrscheinlich weil sie meinen **** nicht beim Duschen betrachten konnten.
An diesen Straftagen wurde ich nicht gefickt. Stattdessen führte er mir einen großen und dicken Dildo in mein Loch ein. Er bearbeitet mich hart und intensiv. Er ließ erst von mir ab wenn ich unter lautem Stöhnen in den mir überzogenen Gummi abspritzte.


Dann wurde die Prozedur gleich wiederholt, ich musste in das bereits benutzte Kondom abspritzen. An diesen Tagen gab es keinen Tee und Kuchen. Stattdessen musste ich nackt vor meinem Peiniger knien und seinen mit einem Kondom versehenen **** blasen bis er zum Abspritzen kam. Dabei zog er heftig an den Nippelklemmen, die er mir vorher angebracht hatte. Es tat mir weh, ihm schien es sadistische Freude zu bereiten. Konnte er dann schließlich abspritzen und hatte seinen Saft in den Gummi entladen, dann wichste er mich noch einmal, bis ich dieses Mal doch etwas schmerzhaft in den Gummi spritzte. Bei diesen Strafsessionen musste ich innerhalb kurzer Zeit dreimal meinen Saft abspritzen.
Die Beziehung erstreckte ich etwas über drei Jahre, bis ich zum Hauptstudium an eine Universität in Süddeutschland wechseln musste.
Während dieser Zeit habe ich alle neuen Theaterstücke an seinem Theater gesehen. Er besorgte mir regelmäßig Freikarten für alle angesagten Stücke. Oft auch für meine jeweilige Freundin, die ich gerade an Land gezogen (auf Deutsch: gefickt) hatte.
In Süddeutschland habe ich ihn dann noch dreimal gesehen und ihn während seiner Gastauftritte in seinen Hotels besucht. Das waren dann mehr so richtig geile Schmusetreffen, mit Küssen und viel sehr innigem Sex. Ganz anders als ich es aus der Hamburger Zeit bei unseren Treffen gewohnt war.

Mich, den Zuhörer, haben die Schilderungen meines Gastes doch ziemlich aufgegeilt. Ich merkte, dass mein **** ziemlich hart geworden war und es ihm in meiner Unterhose ziemlich eng geworden war. Ich legte ihn deshalb unter dem Tisch in eine bequemere Richtung. Dabei schaute ich in den Schritt meines Gastes. Jetzt stand seine Hose über dem Schritt deutlich erkennbar stark vom Körper ab, wahrscheinlich hatte sich sein Prachtschwanz zu voller Größe ausgefahren. Ich fragte ihn, ob er jetzt geil geworden sei. „Und wie“ entgegnet er „wahrscheinlich ist meine ganze Eichel so richtig schleimig feucht“.
Wir nahmen noch ein kleines Dessert und einen Espresso. Ich zahlte die Zeche und wir gingen zu seinem Mercedes.
Auf dem inzwischen nicht mehr beleuchteten Parkplatz stand das Auto. Daneben hatte sich ein VW-Bus gestellt, der wohl der Gruppe von Gästen gehörte, die kurz vor unserem Weggehen das Lokal betreten hatten. So konnte man von der Straße aus nicht auf sein Auto sehen.
Das nutzte ich aus und griff ihm kurz und hart in seinen Schritt. Ich spürte seine Riesenlatte. Ich drückte und rieb sie durch den Anzugstoff. Er öffnete seinen Hosenladen und ließ seinen **** an die frische Luft. Der war in der Tat ziemlich feucht und glitschig. Er putzte ihn mit einem Tempo ab. Ich drückte den nackten **** und die rasierten Eier. Er genoss es und atmete heftig.
Nach ein paar geilen Berührungen stiegen wir ins Auto. Während der Fahrt griff ich ihm immer wieder in seinen Schritt. Ich zog meine Hosenbeine etwas hoch. So konnte er besser an meine Kniestrümpfe greifen. Meine Kniestrümpfe machten ihn geil.


Nach kurzer Fahrt konnten wir vor meinem Haus aussteigen. Ich wollte mich verabschieden. Er hatte noch eine Bitte: Er wollte eine Unterhose von mir haben. Ich wollte ins Haus um eine zu holen. „Nein“, sagte er „ich möchte eine getragene von dir. Daran werde ich im Hotel riechen und mir dabei einen runterholen.“
Da ich keine getragene Unterhose im Haus hatte musste er wohl oder übel meine Unterhose, die ich anhatte, mitnehmen. Die war sicher ganz schön von meinem Vorsaft voll gesabbert. „Dann komme mit uns Haus, ich werde sie ausziehen“ sagte ich.
Wir gingen in mein Büro. Glücklicherweise hatte ich vor dem Weggehen die Rollläden runtergelassen, so konnte meine Nachbarschaft nicht in das erleuchtete Fenster schauen. Er setzte sich auf die Couch und schaute neugierig und abwartend auf mich. „Wenn ich mich jetzt vor dir ausziehe, dann will ich auch etwas von dir sehen“, lachte ich. Er zog seinen Sakko und die Hose aus und hängte sie über den gereichten Kleiderbügel. Ich stand mittlerweile in der Unterhose. „Ziehe deine Unterhose aus“, sagte ich. Er tat es. Ich konnte seinen harten, steifen und glänzenden **** sehen. Ich zog meine Unterhose aus.
Mein **** war von seinem Anblick steif geworden und glitschig. Ich setzte mich in den Sessel ihm gegenüber und schaute ihm zu. Er wichste seinen ****. „Gebe mir ein Kondom“ verlangte er. Ich tat es. Er zog es gekonnt über seine steife Latte. „Zieh dir auch eines über“ meinte er. Das tat ich. Er wichste seinen ****, der knallhart in dem Kondom steckte. Ich begann auch meinen gummierten **** zu wichsen.

Er drehte mir seinen Arsch hin und zog seine Arschbacken auseinander. Ich konnte sein Loch sehen. Ein geiler Anblick. Ich konnte mich nicht mehr halten und ging zu ihm rüber. Setzte meinen immer noch harten **** an seine Rosette. Ich konnte sehr leicht eindringen, sein Loch war heiß und weich. Ich machte einige ****stöße. Er stöhnte laut und spritzte seinen Saft in das Kondom. Sein Loch zuckte heftig. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte in seinem zuckenden Loch in das Kondom. Wir stöhnten erleichtert und zufrieden.
„Jetzt brauche ich deine Unterhose nicht mehr“, meinte er „das war jetzt viel besser als es mir alleine zu machen“. Nachdem wir uns gesäubert und wieder angezogen hatten, brachte ich ihn zum Auto. Schon vorher hatten wir uns für 19.00 Uhr am nächsten Tag in seinem Hotel verabredet.

Der ist einiges gewohnt und kann einiges vertragen und will auch einiges Härteres geboten bekommen, ging es mir durch den Kopf. Deshalb packte ich am nächsten Tag einiges in meinen Aktenkoffer, den ich zu unserem Treffen mitnahm.
Kurz vor 19.00 Uhr rief ich ihn vor dem Parkhaus in seinem Hotel an. Absprachegemäß wartete er in der Hotelhalle. Wir begrüßten uns mit einem kräftigen Händedruck und setzten uns in eine Sitzgruppe in der Ecke und sprachen ziemlich laut. Wir wollten, dass der Empfangsmitarbeiter es hören konnte. „Und wo hast du den genauen Ablaufplan“ fragte ich ihn. „Den habe ich auf meinem Laptop oben. Dann gehen wir am besten auf mein Zimmer“. Das war unser verabredetes Zeichen.

Das Hotelzimmer war ziemlich geräumig, zwei nebeneinanderstehende Einzelbetten, einen bequemen Sessel, Ein Radio, ein Fernseher. Zuerst stellte ich den Radio an, SWR3 mit Musik als Geräuschkulisse im Hintergrund. Als nächstes schoben wir die Betten auseinander. Sie waren auf Metallkufen und prima geeignet, ihn auf dem Bett festzubinden. Er ahnte meine Absicht und lächelte. Ich zog meinen Sakko aus, löste meine Krawatte, setzt mich an den Schreibtisch. Er wollte beginnen, sich auszuziehen. „ICH sage dir was du tun sollst“, sagte ich im Befehlston. Er erwiderte JA.
„Ziehe deinen Sakko aus, dann die Hose. Jetzt die Unterhose. Nackt, im Hemd mit steifem **** stand er vor mir. Ich zog mir die mitgebrachten Einmal-Gummihandschuhe an und winkte ihn zu mir. Ich untersuchte seinen **** und seinen Sack und drückte ihm die Eier. Drehte ihn um und begann sein Loch zu untersuchen. Ich drückte ihm reichlich Gleitcreme in sein Loch. Das machte ihn geil, aber er musste noch warten. Mit einer Saunabürste begann ich seinen Sack hart zu bürsten, der wurde langsam rot.
Dann nahm ich den mitgebrachten Farbrührer aus Kunststoff und schlug ihm von unten auf die Eier. Er stöhnte, aber genoss diese Art von Schlägen. „Hole den Rohrstock und deinen Dildo“ sagte ich. Er holte beides aus dem Schrank. Ich holte das Kissen vom dem Sessel und legte es auf das allein stehende Bett.“ Ziehe dir einen Gummi über deinen **** und lege dich mit dem Bauch auf das Bett. Er tat es sofort.

Wollte jedoch seinen steifen **** unter seinem Bauch verstecken. Ich drückte den harten **** kräftig nach unten, sodass er zwischen seinen Beinen unter seinem Arsch herausragt. Sein Arsch war nun dank dem Kissen etwas erhöht und streckte sich mir erwartungsvoll entgegen. Für seine Fixierung auf dem Bett hatte ich kunststoffummantelte Stahlseile aus meinem Keller mitgebracht. Die legte ich ihm an die Handgelenke und an seine Knöchel. Mit etwas Luft, damit sie nicht einschnitten. Die längeren Enden machte ich an den Kufen des Bettes fest. Er war festgeschnallt und lag wie ein „X“ auf dem Bett. Er konnte sich nicht mehr bewegen.
Ich prüfte dieses und stach mit einem Holzzahnstocher in einen seiner Arschbacken. Er schrie kurz „Au“, konnte sich jedoch nicht aufbäumen. Gut so. Jetzt bearbeitete ich seine beiden Arschbacken mit der Saunabürste. Langsam wurde die Haut rot, ein Zeichen für eine gute Durchblutung.
Er wurde auch immer geiler. Mit einer Arnika-Creme rieb ich ihm die heiß gewordenen Arschbacken ein. Seine Haut wurde geschmeidig. Eine gute Vorbereitung für die Schläge, die er gleich bekommen sollte. „Kannst du den weißen Bademantel anziehen“ fragte er.

Ich zog mich bis auf meine schwarzen Kniestrümpfe ganz aus. Stülpte einen schwarzen Pariser über meinen steifen **** und zog den Bademantel an. Er hatte mir gestern gesagt, dass er gut 30 Schläge mit dem Rohrstock aushalten kann. Fest zuschlagen solle ich, da er dieses brauche.
Ich nahm den Rohrstock und zeigte ihm den, stellte mich neben sein Bett und holte aus. Ich schlug fest zu, so wie er sich das gewünscht hatte. Sein Körper zuckte unter dem Schlag. Ich setzte den nächsten Schlag, neben den ersten, der einen roten Striemen auf seinem Arsch hinterlassen hatte. Er zuckte wieder, hielt aber auch diesen Schlag tapfer aus. Beim zehnten Schlag, sein Arsch war ganz schön verstriemt, begann er zu schreien.
Für diesen Fall hatte er sich einen Knebel aus seinem Unterhemd gemacht, den ich ihm jetzt in seinen geöffneten Mund steckte. Es war fast unheimlich, dass er dieses alles so gelassen hinnahm und die Schläge einsteckte. Er hatte begonnen leicht zu schwitzen. Ich hatte doch Bedenken, dass die weiteren Schläge seine Haut auf seinem Arsch aufplatzen lassen würden. Deshalb legte ich seine Unterhose auf den geröteten Arsch.
Ich holte wieder aus und schlug zu. Wie verabredet noch zehnmal. Er musste doch etwas Schmerzen haben, denn er stöhnte heftig unter dem Knebel. Ich zog die Unterhose zur Seite, die zweite Partie der Schläge war zu sehen. Sie waren jedoch nicht so rot wie die zuvor auf den nackten Arsch gegebenen.
Ehe ich in sein Loch eindringen wollte, sollte er auch einige Schläge gezielt auf sein Loch bekommen. Ich holte einen dünnen langen Kochlöffel aus meinen Aktenkoffer. Der Kochlöffel hatte einen langen dünnen Stiel und nur einen kleinen Löffel, der ideal auf sein Loch passte. Ich stellte mich links neben das Bett und zog seine rechte Arschbacke etwas zur Seite, sein rasiertes Loch lag aufnahmebereit vor mir. Ich zielte von oben auf sein Loch, traf seine Rosette genau. Es musste ihm doch schon etwas Schmerzen bereitet haben, denn er zuckte bei jedem Schlag mit dem Kochlöffel.

Einige Male schlug ich auf den unter seinem Loch präsentierten Sack, jedoch nicht so fest wie auf sein Loch. Nach mehr als zehn Schlägen nahm ich etwas Gleitcreme und rieb damit sein geschundenes Loch ein. Auch innen, tief mit meinem Finger ging ich rein. Er schien diese Bewegung zu genießen. Ich weitete sein Loch mit einem Finger, dann mit dem zweiten, auch meinen dritten Finger nahm er problemlos auf.
Bei dieser Lochweite würde er meinen **** kaum spüren, da der nicht so riesig ist. Ich entschloss mich deshalb den Dildo zu nehmen, der auf dem Schreibtisch lag. Ich zog ein Kondom darüber und gab reichlich Gleitcreme darauf. Dann setzte ich den großen Dildo an seine Rosette und schob ihn mit Gefühl in sein Loch. Bis zur halben Länge konnte ich den Dildo ohne Problem in ihn reinschieben. Ich zog ihn wieder raus und stieß fester bis zur ganzen Länge des Dildos in ihn rein. Meine ****bewegungen mit dem Dildo ließen ihn wieder stöhnen, sein Körper zuckte, soweit es seine eingeschränkte Bewegungsfreiheit zuließ, und schwitzte.
Ich bearbeitete sein Loch weiter mit dem Dildo, mit der anderen Hand drückte ich seinen Sack. Dann ein rhythmisches Zucken, ein lautes Stöhnen hinter dem Knebel und sein Saft ergoss sich in sein Kondom. Seine Eichel schwamm förmlich in seinem eigenen Saft. Sein Körper zuckte weiterhin heftig. Ich zog den Dildo mit einem Flupp-Geräusch aus seinem Arsch und strich mit meinen beiden Händen über seinen heißen, verschwitzten Körper. Den Knebel hatte ich aus seinem Mund genommen.
Er genoss mein Streicheln und stöhnte leise und andauernd. Langsam beruhigte sich sein Körper. Ich löste die Stahlseile-Fesseln an seinen Händen und Füssen. Und drehte seinen Körper auf den Rücken und streichelte seine Vorderseite. Er stöhnte entspannt und zufrieden und begann zu lächeln. „Mann, das war aber saugeil“, meinte er.

Nach kurzer Zeit seines entspannten Daliegens schickte ich ihn ins Bad. Ich setzte mich in den Sessel, das Kissen aus dem Bett im Rücken. Auch ich war etwas mitgenommen vor der Aktion, jedoch geil und noch immer unbefriedigt. Ich hatte einen starken Druck in meinen Eiern.
Er kam zurück, frisch geduscht, strahlend und zufrieden in einem frischen Slip, in dem sich sein ****paket geil abzeichnete. Er zog den Slip etwas herunter und zeigte mir seinen geröteten und gestriemten Arsch.
„Du kannst den Slip wieder ausziehen“ sagte ich im Befehlston. „Was noch einmal“ fragte er. “Nein, jetzt bin ich dran. Du musst mich zum Abspritzen bringen. Du wirst mir einen blasen“ sagte ich. Zog den Bademantel aus und legte ihn als Unterlage in den Sessel. Jetzt standen wir uns beide nackt gegenüber. Ich zog mir einen frischen, schwarzen Gummi über meinen wieder hart gewordenen ****. Er machte dieses auch. Ich setzte mich in den Sessel auf das Kissen.
Erhöht winkelte ich meinen Oberschenkel an meinen Körper und bot ihm mein Loch dar. Er begriff, zog sich einen Einmalhandschuh über seine Hand und griff nach der Tube mit der Gleitcreme. Er ging vor mir auf die Knie, ich legte meine Beine auf seine Schultern, er schmierte mir Gleitcreme in mein Loch. Er nahm meinen gummierten harten **** in seinen Mund. Er leckte mir den Sack und steckte seinen Mittelfinger in mein Loch. Er begann mich zu blasen und gleichzeitig mein Loch mit seinem Finger zu ficken. Ich fühlte mich irre geil, ich brauchte das jetzt, um den aufgestauten Druck in meinem Unterkörper abzubauen.
Er machte das wirklich sehr gut, ich ließ mich richtig entspannt fallen und merkte wie unter seiner Behandlung meine Eier auf Entladung pochten. Er merkte es auch und entließ meinen **** aus seinem heißen Mund. Mit seiner anderen Hand wichste er meinen **** zum Finale. Nach wenigen Handgriffen vom ihm war ich soweit. Ich stöhnte laut und heftig und spritzte meinen heißen Saft in das übergezogene Gummi. „Wow, das war geil und ich brauchte das“, sagte ich. Er grinste.
Aber nicht mehr lange. Denn ich wies ihn an, sich vor mir aufzustellen, gegrätscht, seinen Sack und **** in der Mitte, freihängend. „Ich will nun sehen wie du dir selbst einen runter holst“, sagte ich. Er war wohl von dieser Idee nicht sehr angetan. „Doch das geht schon wieder. Oder soll ich dir mit dem Rohrstock auf deine Eier schlagen?“

Er verneinte und stellte sich vor mich hin. Sein **** hing vor meinem Gesicht. Er begann zu wichsen, ich griff an seine Eier und drückte seinen Sack dabei. Er wurde schnell heftiger und rascher in seinen Wichsbewegungen. Dann bäumte sich sein Körper auf. Er stöhnte laut und die Ladung ging in den Gummi, den er sich übergezogen hatte. Jetzt musste er sich doch etwas erholen, setzte sich auf das Bett, was ihm sichtlich einige Schmerzen bereitete.
Wir unterhielten uns – immer noch nackt – über seinen Job und tranken ein Wasser aus der Minibar. Dann gingen wir noch einmal ins Bad und wuschen uns gegenseitig unsere Schwänze und Säcke. Dann machten wir uns wieder zurecht, zogen unsere Hemden, Anzüge und Krawatten an. Er räumte das Zimmer auf und ich packte meine Spielutensilien in meinen Aktenkoffer. Er brachte mich in die Halle und wir verabschiedeten uns förmlich, wie zwei „Geschäftsleute“ nach einer Besprechung. Ich fuhr nach Hause, duschte, trank einen Cognac und rauchte einen Zigarillo. Dann ging ich in mein Bett. Mit vielen Gedanken und Fantasiebilder über die geile Aktion schlief ich ein.
Er rief mich am nächsten Abend von seinem Hotel aus an. Er sagte mir, dass er jedes Mal während des Tages, wenn er die Schmerzen an seinem Po spürte, eine Latte bekommen hatte und sein **** dabei ganz schön gesabbert hatte. Er wollte sich jetzt erst mal duschen und dann mit seinen Auftraggebern zum Essen gehen.

Das war unsere letzte mündliche Nachricht. In der Folge schrieben wir uns häufig bei GR. Er musste für längere Zeit geschäftlich nach Amerika. Seine Termine und Orte passten nicht mit meinen zusammen und umgekehrt. Schade, aber so ist das Leben nun einmal.

Ende.